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Anthony Horowitz

Anthony Horowitz, OBE (* 5. April 1955 in Stanmore, Middlesex), ist ein britischer Schriftsteller und Drehbuchautor.
Anthony Horowitz bezeichnet sich als unglückliches Kind, das die Schule hasste und sich nur in der umfangreichen Bibliothek seines Vaters geborgen fühlte. Die Mutter unterstützte seine Liebe zur phantastischen Literatur; schon der junge Anthony wollte Schriftsteller werden.
Horowitz studierte Englische Literatur an der Universität von York, die er 1977 mit einem »Batchelor of Arts« verließ. Bereits zwei Jahre später erschien sein erstes Buch. »The Sinister Secret of Frederick K Bower« (»Das finstere Geheimnis«) war ein humorvoller, spannender Abenteuerroman für Kinder bzw. Jugendliche ein Publikum, das Horowitz in den nächsten Jahrzehnten ausgiebig mit Lesestoff versorgte.
1983 siedelte Horowitz nach Paris um. Hier entstand »The Devil’s Door-Bell«, der erste Teil der »Pentagramm«-Serie. Nach seiner Mitarbeit an der TV-Serie »Robin of Sherwood« (1984-1986) konzipierte Horowitz 1987 die Serie »Crossbow«, deren Held der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell war. 1986 erschien »The Falcons Malteser« (»Die Malteser des Falken«), erster Teil der bis heute lose fortgesetzten Krimi-Komödie um die beiden »Diamond Brothers« Tim, einen erfolglosen Privatdetektiv, und seinen jüngeren Bruder Nick. Für »Grossham Grange« (»Schule des Grauens«), die Geschichte eines übernatürlich begabten Schülers, wurde Horowitz 1989 mit einem »Lancashire Children’s Book of the Year Award« ausgezeichnet.
In den 1990er Jahren erweiterte Horowitz sein Schaffensspektrum. Er schrieb nun verstärkt für Fernsehkrimi-Serie wie »Agatha Christies Poirot« (ab 1991), »Anna Lee« (1994), »Crime Traveller« (1997) oder »Barnaby« (ab 1997). Sehr erfolgreich wurde ab 2000 seine Serie um den jugendlichen Geheimagenten Alex Rider, deren erster Band (»Das Geheimnis von Port West«/»Stormbreaker«) 2006 nach Horowitz’ eigenem Drehbuch verfilmt wurde. Ein erster Roman ausdrücklich für ein erwachsenes Publikum war 2004 The Killing Joke.
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cu, Suri

Anthony Horowitz, OBE (* 5. April 1955 in Stanmore, Middlesex), ist ein britischer Schriftsteller und Drehbuchautor.
Anthony Horowitz bezeichnet sich als unglückliches Kind, das die Schule hasste und sich nur in der umfangreichen Bibliothek seines Vaters geborgen fühlte. Die Mutter unterstützte seine Liebe zur phantastischen Literatur; schon der junge Anthony wollte Schriftsteller werden.
Horowitz studierte Englische Literatur an der Universität von York, die er 1977 mit einem »Batchelor of Arts« verließ. Bereits zwei Jahre später erschien sein erstes Buch. »The Sinister Secret of Frederick K Bower« (»Das finstere Geheimnis«) war ein humorvoller, spannender Abenteuerroman für Kinder bzw. Jugendliche ein Publikum, das Horowitz in den nächsten Jahrzehnten ausgiebig mit Lesestoff versorgte.
1983 siedelte Horowitz nach Paris um. Hier entstand »The Devil’s Door-Bell«, der erste Teil der »Pentagramm«-Serie. Nach seiner Mitarbeit an der TV-Serie »Robin of Sherwood« (1984-1986) konzipierte Horowitz 1987 die Serie »Crossbow«, deren Held der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell war. 1986 erschien »The Falcons Malteser« (»Die Malteser des Falken«), erster Teil der bis heute lose fortgesetzten Krimi-Komödie um die beiden »Diamond Brothers« Tim, einen erfolglosen Privatdetektiv, und seinen jüngeren Bruder Nick. Für »Grossham Grange« (»Schule des Grauens«), die Geschichte eines übernatürlich begabten Schülers, wurde Horowitz 1989 mit einem »Lancashire Children’s Book of the Year Award« ausgezeichnet.
In den 1990er Jahren erweiterte Horowitz sein Schaffensspektrum. Er schrieb nun verstärkt für Fernsehkrimi-Serie wie »Agatha Christies Poirot« (ab 1991), »Anna Lee« (1994), »Crime Traveller« (1997) oder »Barnaby« (ab 1997). Sehr erfolgreich wurde ab 2000 seine Serie um den jugendlichen Geheimagenten Alex Rider, deren erster Band (»Das Geheimnis von Port West«/»Stormbreaker«) 2006 nach Horowitz’ eigenem Drehbuch verfilmt wurde. Ein erster Roman ausdrücklich für ein erwachsenes Publikum war 2004 The Killing Joke.
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cu, Suri
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