Internetzugriff steuern/protokollieren Frage 

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paolo84

Hallo miteinander!

Hab mal ein anliegen.Und zwar will jemand eine Ferienwohnung vermieten und hat auch DSL zuhause. Diesen Internetanschluss will er dem Mieter auch zur Verfügung stellen.Momentan ist ein Speedport 501 vorhanden.Dieser hat nur 1 LAN ausgang wo sein Rechner dran ist(ergo müsste andere Hardware/Router oder ein switch her).Eine Netzwerkverkabelung in die Ferienwohnung ist bereits gemacht worden.D.h. es ist ein Festanschluss möglich.W-lan wäre zu weit da kommt nichts mehr an. :rolleyes:

Das Problem besteht darin das der Vermieter gern die möglichkeit hätte den Zugriff irgendwie zu protokollieren, für den Fall der Mieter macht etwas "illegales" das er irgendwie nachweisen kann -> :rot: der war´s! Da man ja eh nur eine IP fürs netz bekommt kann man das eh nicht genau zurück verfolgen aber wenigstens irgendwie nachweisen der war zu dem zeitpunkt im Netz. Dachte erst an ne Fritzbox.Die irgendwo günstig platziert (neue Lanverkablung z.B aufs Dach wo der empfang in dem FeWo möglich ist) kann man ja den W-lan zugriff zumindest mit Datum+Zeit+ MAC-Adresse in der Fritzbox protokollieren. Aber ob das als Nachweis reicht mag ich bezweifeln.

Ein server einrichten is nicht drin.lohnt nicht.

Was kann man machen um auf Nummer sicher zu gehen und im Fall des Falles da ne Chance zu haben die Sache dem Nutzer nachzuweisen. Heut kann man ja ni gut genug aufpassen.Übrigens je genauer man die Protokollierung machen kann umso besser.Also her mit euren Vorschlägen...

Ich bedanke mich vorab wie Sau bei euch und wünsch euch was :cool:

Gruß paolo


PS: Da sich meine NW-Kenntnisse auch nur im beschränkten Rahmen befinden bitte ich um eine etwas genauere bezeichnung, bzw. Fach-Abkürzungen zu vermeiden! :depp:
 
Heut kann man ja ni gut genug aufpassen.Übrigens je genauer man die Protokollierung machen kann umso besser.Also her mit euren Vorschlägen...


Da vor bitte deinen Anwalt anrufen und klären was du überhaupt darfst (also der vermieter)

und wenn du inet gegen Bezahlung an Kunden weiter gibst ist das sicherlich gegen die agb`s von deinem Provider.

achja bist du schon in der CDU?
 
Ich schätze mal, die einzige Möglichkeit ist ein eigener DSL-Anschluß für die FeWo.
Selbst wenn du einen Router findest (oder doch einen Server installierst), der alles protokolliert, wie will man sicherstellen, daß du als Betreiber an den Protokollen nichts ändern kannst? Und solange das nicht gewährleistet ist, ist die Beweiskraft gleich null.

Gruß
rainerz
 
ihr seid ja richtig lustig, kellerkind und hans!

Entweder man schreibt ne sinnvolle Antwort oder lässt es einfach.

Der Anschluss wird nicht für Geld angeboten, aber es ist von Vorteil wenn man mit nem I-net Anschluss werben kann.Da ist das Interesse höher.
Der Anschluss läuft eh gewerblich, da sollte es kein Problem darstellen wenn man den zusätzlich noch mit in der FeWo anbietet.Ist kein Privatanschluss!

Anwalt fragen...Hmm wenn man den wegen jeden Furz nervt ist er auch nicht glücklicher.Hät ja sein können das sich hier einer rumtreib, der ähnliche Nutzung praktiziert oder sich damit auskennt.Aber anscheinend sind hier vorwiegend Kasper zu finden.

@ rainerz Danke damit kann ich/er was anfangen.Der will ja nicht jede Seite die besucht wurde speichern, sondern nur z.b. wie in der FB MAC-Adresse, Datum, Zeit-von/bis. Ob das nun rechtlich ne Bedeutung findet weiß ich nicht.Deshalb habe ich ja auch gefragt;

ZITAT: Was kann man machen um auf Nummer sicher zu gehen und im Fall des Falles da ne Chance zu haben die Sache dem Nutzer nachzuweisen?

Also ist das ohne weiteres mit einfachen mitteln nicht zu realisieren? Ergo 2. Anschluss direkt in FeWo oder hoffen das die Nutzer sich im legalem Rahmen bewegen.Ich werde es dem Betreiber vorschlagen.


PS: Nur zur Info. Ich bin nicht der Betreiber der spionieren will ("Stasi") sondern nur ein einfacher Elektriker der ihm die NW Verkabelung gemacht hat und gefragt wurde ob das mit der Protokollierung/eigenen Absicherung irgendwie geht.

PSS: @ HansHenning nur fürs Protokoll, wenn schon dann "Die Linke" -> "PDS" -> "SED" -> "STASI" aber woher soll das ein "besserwessi" auch wissen

Danke! Gruß aus dem "ehemaligen Osten"
 
Ob das Interesse an der Ferienwohnung auch dann höher ist, wenn man darauf hinweist, dass die Aktivitäten im Internet protokolliert werden?
Oder wird das der Vermieter aus Versehen "vergessen"?

LG,
Besserwessikasper


off topic:
Einigen wir uns doch einfach darauf:
Die Linke = SED
 
MAC-Adresse und Zeit alleine sagt nichts aus... ausser dass Rechner xy während der angegebenen Zeit im Netz war. Was er dabei jedoch getrieben hat kann man nicht nachweisen. Ein umfangreicheres Protokoll mit den genutzten Websites braucht deutlich mehr Speicher und dieser fehlt den herkömmlichen Routern einfach - ich kenne zumindest keinen der das von Haus aus kann. Manche können mit einem modifizierten Betriebssystem, meist Linux, möglicherweise um eine solche Funktion erweitert werden... Speicher für's Protokoll könnte evtl. ein USB-Stick liefern der am Router angeschlossen werden können müsste.
Unabhängig davon würde ich bereits auf dem Standardrouter die Ports für Filesharing (emule, bittorrent etc.) sperren - hier gibt's schließlich häufig Abmahnwellen.
Einen Server wollt ihr nicht, hm... ansonsten hätte ich einen alten PC aufgestellt und darauf eine Firewall eingerichtet (IPCop o.ä.)... da kann man recht genau mitloggen wer, was, wann getan hat und via Blacklists illegale Seiten sperren.

Unabhängig davon muss der Nutzer von der Protokollierung sowieso in Kenntnis gesetzt werden... am Arbeitsplatz ist es schließlich nicht anders, da darf der Admin auch nicht alles ohne Vorwarnung der Mitarbeiter kontrollieren.

Ich würde bereits während der Buchung der FeWo/des Internetzugangs einen entsprechenden Passus mit unterschreiben lassen indem bspw. die MAC-Adresse des Rechners mit angegeben wird.
 
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