Ein direkter Vergleich zwischen PC und Mac hinkt.
OSX 10.4.XX ist nun mal ein Unix-Dialekt. Damit unterscheidet es sich von Windows (XP oder Vista ist shitteegal).
Im Workflow ist aber MacOSX einfach besser. Ich hatte mir demletzt Vista Business installiert. Das Teil war derart ressourcenfressend, dass mir bald die Haare ausgefallen sind.
Seit ich meine MacMini habe (1,83 GHz CD, 2 Gig RAM, 160 Gig-Platte), bin ich ausgeglichener. Software installieren, deinstallieren, installieren, deinstallieren ... usw.
Seit März ohne Probleme. Ich mußte nicht einmal das OS neu aufsetzen. Nö, bei Windows? Undenkbar. Dll-Leichen, disfunktionale Links etc. Da wäre der Rechner längst in die Knie gegangen und hätte sich verabschiedet.
Es mag sich seltsam anhören, aber MacOSX ist aufgrund seiner Struktur für alles geeignet. Und wer sich das Video von der WWDC07 mit Steve Jobs angesehen hat, was Leopard alles so bringt, wird auch nicht mehr von Apple weggehen.
Was das Gehalt von Steve Jobs angeht: so isses halt. Bei dem Amis kann man irre viel Kohle verdienen, wenn man gut ist. Hier in Deutschland kann man irre viel Kohle an Steuern abdrücken, wenn man gut ist.
Gruß,
MacJoshi