James Jones Autor 

henrystorm

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James Jones

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James Jones, 1921 in Robinson, Illinois, geboren, stammt aus einer verarmten bürgerlichen Familie. Während seines Fronteinsatzes in Hawaii las er Thomas Wolfe und begann selber zu schreiben. Sein erster Roman »Verdammt in alle Ewigkeit«, erschien 1951 und wurde der größte Bucherfolg der Nachkriegsjahre. Es folgten u.a. die Romane »Die Entwurzelten« (1959), »Die Pistole« (1959), »Kraftproben« (1968), »Der tanzende Elefant« (1962; deutsche Neuausgabe unter dem Titel »Insel der Verdammten« 1979) und »Das Sonnenparadies« (1974). Sein nachgelassener Roman »Heimkehr der Verdammten«, der letzte Band der großen Kriegstrilogie, erschien 1979 in deutscher Übersetzung. James Jones starb am 9. Mai 1977.

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Titel: (alle Ausgaben in DE)

James Jones - Das Sonnenparadies
James Jones - Der tanzende Elefant
James Jones - Die Pistole
James Jones - Kriegs-Trilogie 01 - Verdammt in alle Ewigkeit
James Jones - Kriegs-Trilogie 02 - Insel der Verdammten + Der tanzende Elefant (Erstausgabe 1963)
James Jones - Kriegs-Trilogie 03 - Heimkehr der Verdammten
James Jones - Mai in Paris

Format: epub, mobi


James Jones - Das Sonnenparadies:
Griechische Inseln, buntes Feriengetriebe, fröhliche Leute, Sonne, Strand, ein azurblaues Meer- und darin die von einer Motorbootschraube gräßlich verstümmelte Leiche eines vordem so hübschen Mädchens! Das ist schon der zweite plötzliche Unglücksfall, den ›Lobo‹ Davis, Privatdetektiv und Amerikaner, zur Zeit auf Urlaub in der Ägäis, ganz wider seinen Willen aufklären soll. Denn ein sehr ehrenwerter Gentleman hat ihm eine verlockend hohe Summe zugesteckt, damit er ein wenig Licht ins finstere Geschehen bringt. Und außerdem war er in die ›süße Marie‹ ein bißchen verliebt gewesen.
Im Zuge seiner Ermittlungen muß er feststellen, daß friedliche Hippies recht schmerzhaft zuschlagen können, daß ehrenwerte Gentlemen durchaus nicht nur ehrenwerte Geschäfte betreiben und daß seine vornehm-kühle, aristokratische Gastgeberin sich nach Sonnenuntergang gar nicht mehr so kühl und aristokratisch gibt. Kurz – im ›Sonnenparadies‹ versucht fast jeder sein Süppchen zu kochen. Aber Lobo ist jetzt in Fahrt und wird es einigen Figuren ganz sicher noch gehörig versalzen …

Die Pistole:
In diesem Roman kehrt James Jones noch einmal in das Milieu seines Weltbestsellers ›Verdammt in alle Ewigkeit‹ zurück. Die Geschichte beginnt in dem Moment, in dem der erste Roman endete, mit dem Bombenangriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Der Zufall hat dem jungen Gefreiten Richard Mast eine Pistole in die Hände gespielt. Kein Infanteriegefreiter der amerikanischen Armee darf eine Pistole besitzen, sie ist nur bestimmten Dienstgraden vorbehalten. Als die Bombenanschläge auf Pearl Harbor einsetzen und die Invasion der todesmutigen Japaner jeden Moment zu befürchten ist, wird die Pistole für den neunzehnjährigen Mast zum Symbol des Überlebens.

01 - Verdammt in alle Ewigkeit:
Ein weltberühmter Klassiker der amerikanischen Nachkriegsliteratur, der seinen Siegeszug um die Welt antrat und kurz nach Erscheinen verfilmt wurde. Erzählt wird die Geschichte des einfachen amerikanischen Soldaten Priwitt, der mit seiner Kompanie auf Hawaii stationiert ist. Weil er glaubt, auch als Soldat ein Anrecht auf eine menschliche Behandlung zu haben, beginnt eine erbitterte Auseinandersetzung zwischen ihm und seinem Vorgesetzten. ›Verdammt in alle Ewigkeit‹ zeichnet ein schonungsloses Porträt der amerikanischen Armee auf Hawaii kurz vor der Katastrophe. Mit dem Fall japanischer Bomben auf Pearl Harbor tritt Amerika in den Zweiten Weltkrieg ein.

02 - Insel der Verdammten:
James Jones schrieb mit seinem schonungslosen Kriegsroman ›Verdammt in alle Ewigkeit‹ einen Bestseller, der ebenso wie die Verfilmung die ganze Welt erschütterte. Er ist der erste, 1951 erschienene Band einer großangelegten Kriegs-Trilogie, dem 1962 der hier vorliegende zweite Roman über die Schrecken des Pazifischen Krieges folgte und der in der ersten deutschen Übersetzung von 1963 unter dem Titel ›Der tanzende Elefant‹ veröffentlicht wurde.
"Wenn man bedenkt, daß er morgen um diese Zeit sehr wohl tot sein könnte, ist die Tatsache, daß er heute mutig war oder nicht, völlig ohne Belang -- völlig sinnlos. Wenn man bedenkt, daß er morgen tot sein könnte, ist alles belanglos. Das Leben ist belanglos. Ob er sich einen Baum angeschaut hat oder nicht ist belanglos. Es spielt überhaupt keine Rolle. Es ist für den Baum belanglos, es ist für jeden in seiner Einheit belanglos, und es ist für jeden in der ganzen Welt belanglos. Wen kümmerte es? Es ist nicht nur für ihn belanglos; und wenn er tot wäre, wenn er zu existieren aufhörte, wäre es auch für ihn belanglos. Noch wichtiger ist, daß es nicht nur belanglos wäre -- es wäre die ganze Zeit belanglos gewesen."
Das ist die grundlegende Bedeutung des Krieges in Insel der Verdammten (1962), James Jones' dichterischer Darstellung des Kampfes zwischen amerikanischen und japanischen Truppen auf der Insel Guadalcanal. Die Erzählung wechselt mühelos zwischen verschiedenen Blickwinkeln innerhalb der C- (sprich "Charlie") Company, vom befehlshabenden Offizier Captain James Stein über seinen psychotischen Hauptfeldwebel Eddie Welsh zu den jungen Gefreiten, die sie in den Kampf schicken. Die Schilderungen der Kampfbedingungen -- und der seelischen Zustände, die sie hervorrufen -- sind unerschrocken realistisch, inklusive der Dialoge (in denen ein ganz bestimmtes Wort, das Norman Mailer 15 Jahre zuvor in The Naked and the Dead mit "fug" wiedergab, korrekt geschrieben ist). Diese Geschichte ist mehr als nur ein Klassiker der Kriegsliteratur -- sie ist eine der bedeutendsten Untersuchungen männlicher Identität der amerikanischen Literatur, mit der sich Jones einen Namen als Romanschriftsteller des Kalibers Herman Melvilles und Stephen Cranes machte.

03 - Heimkehr der Verdammten:
Nach seinem auch als Film weltberühmt gewordenen Erstling ›Verdammt in alle Ewigkeit‹ und dem Folgeband ›Insel der Verdammten‹ beschließt James Jones mit diesem Roman seine große Trilogie über den Zweiten Weltkrieg.
Die Helden kommen zurück. Jones erzählt die Geschichte von vier Männern, Angehörigen einer Infanteriekompanie, die mit der ersten großen Welle der Verwundeten vom Kriegsschauplatz im Südpazifik auf einem Lazarettschiff zurücktransportiert werden. Dabei zeichnet er ein nuancenreiches Porträt der Psyche der heimkehrenden Verwundeten, ihrer inneren Zerrissenheit, ihrer paradoxen Schuldgefühle, ihrer totalen Entfremdung von denen, »die nicht da draußen waren«.

Mai in Paris:
James Jones verbindet in diesem Werk über die Pariser Studentenrevolte im Mai 1968 Chronik und Roman. In seinen exakten Tag-für-Tag-Report ist der exemplarische Fall eines Generationenkonflikts hineinverwoben. Wie bei seinem ersten Bestseller ›Verdammt in alle Ewigkeit‹ schreibt Jones aus eigenem Erleben, aus persönlichem Engagement und reißt den Leser mit.
 
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