Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)
Gribbin, John - Auf der Suche nach Schrödingers Katze - Quantenphysik und Wirklichkeit - SB
Gribbin, John - Das Schiff der Visionen - Roman
Gribbin, John - Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit - SB
Gribbin, John - Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern - Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik - SB
Gribbin, John - Vater der Menschheit - Roman-Science-fiction
Gribbin, John, Gribbin, Mary - Ein Prozent Vorteil - Wie wenig uns vom Affen trennt - SB
Gribbin, John, Gribbin, Mary - Kinder der Eiszeit - Beeinflusst das Klima die Evolution des Menschen - SB
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Buchbeschreibung: Auf der Suche nach Schrödingers Katze - Quantenphysik und Wirklichkeit
Die Quantenphysik gilt als eine der größten Leistungen unserer Zeit – und als eine der erfolgreichsten. Doch kaum ein Zweig der Wissenschaft ist exotischer und weniger vorstellbar. Das eigenartige Verhalten von Materie und Raum auf diesen kleinsten Maßstäben ist so bizarr, dass sich der "normale Menschenverstand" dagegen sträubt und es uns wie Zauberei anmutet. Klar und anschaulich, aber auf faszinierend und fesselnd führt uns John Gribbin in diese Welt ein und erläutert von den Anfängen der Atomtheorie des 19. Jahrhunderts bis zur gegenwärtigen Forschung eine der aufregendsten Wissenschaften, ohne die weder Laser noch Computer denkbar wären.
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Buchbeschreibung: Das Schiff der Visionen
In den Tiefen des Weltraumes, weit von jedem Stern entfernt, schwebte die Kugel in immerwährender Nacht. Ohne einen Bezugspunkt in der Nähe wäre es einem Beobachter schwergefallen, ihre Größe zu bestimmen oder festzustellen, ob sie sich bewegte. Solch einem Beobachter wären jedoch die glatten, symmetrisch über die Oberfläche der Kugel verteilten Vorwölbungen und das Netzwerk der Linien aufgefallen, die sie miteinander verbanden. Ein Fahrzeug bewegte sich scheinbar quälend langsam eine dieser Linien entlang. An einer anderen Stelle der Oberfläche, fern von jeder Linie oder Vorwölbung, schien eine Maschine geschäftig einer unverständlichen Arbeit nachzugehen. Aber natürlich gab es hier, weitab von jedem Stern, kein intelligentes Wesen, das von alledem Notiz genommen hätte.
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Buchbeschreibung: Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit
Was der Astrophysiker John Gribbin mit seiner Darstellung des Paradoxons von "Schrödingers Katze" begann, wird hier fortgeführt. Wieder geht es dem Autor darum, dem Laien neuste Erkenntnisse aus der Elementarteilchenphysik zu vermitteln und zu zeigen, welche Folgen diese Erkenntnisse für unseren Begriff von "Wirklichkeit" haben. Im Zentrum steht diesmal das Rätsel der Natur des Lichts.
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Buchbeschreibung: Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern - Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik
Auf allgemeinverständliche Weise wird hier über die Erforschung der Sonne berichtet und auf die Probleme eingegangen, die sich auch heute noch der Wissenschaft stellen.
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Buchbeschreibung: Vater der Menschheit
Ist der Mensch ein Fehlschlag der Evolution?
Der Niedergang scheint programmiert zu sein. Politisch und ökologisch gleicht die Erde mehr und mehr einem Wrack, aber der Mensch ist außerstande aus seinen Fehlern zu lernen.
Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Richard Lee hat mit seiner umstrittenen These, dass Schimpansen und Menschen vor nur drei Millionen Jahren einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben könnten, fanatischen religiösen Hass entfacht. Als er durch diesen Hass sowohl seinen guten Ruf als auch seine geliebte Kollegin Majorie verliert, zieht sich Lee mit seinen Experimenten und mit Adam, einem affenähnlichen Geschöpf, das manche für Lees uneheliches Kind oder sogar für ein Frankenstein-Monster halten, an einen geheimen Zufluchtsort zurück.
Aber Adam wächst heran, und das erstaunliche Geheimnis seiner genetischen Herkunft lässt sich nicht ewig wahren, erst recht nicht, als die Journalistin Louise Henderson in dem abgelegenen Nest in Norfolk, wo sich Lee verkrochen hat, eine brandheiße Story wittert...
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Buchbeschreibung: Ein Prozent Vorteil - Wie wenig uns vom Affen trennt
Durchschnittlich ist menschliches Protein in seiner Aminosäuresequenz zu 99 Prozent mit der seines Schimpansen-Pendants homolog ...
und der Unterschied in der Nukleinsäuresequenz zwischen menschlicher und Schimpansen-DNS macht etwa 1,1Prozent aus.
"Ein Prozent Vorteil ist ein unterhaltsam geschriebenes Sachbuch über Ursprung und Entwicklung des menschlichen Verhaltens. Mit vielen Beispielen veranschaulichen die Autoren, warum wir Menschen so sind, wie wir sind."
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Buchbeschreibung: Kinder der Eiszeit - Beeinflusst das Klima die Evolution des Menschen
Warum sind wir hier? Wie kommt es, dass die Menschen zu den erfolgreichsten Lebensformen auf der heutigen Erde gehören?
Auf diese Fragen gibt es viele Antworten, die durch die Voreingenommenheit der Person geprägt werden, der man sie vorsetzt.
Ein Kosmologe würde Ihnen etwas über den Urknall erzählen, aus dem unser Universum geboren wurde, und über die Art und Weise, wie die Rezeptur der chemischen Bestandteile unseres Körpers in den Sternenerstellt wurde. Ein Evolutionsbiologe hingegen würde von der natürlichen Selektion sprechen, und vom Überleben des am besten Angepassten. Sicherlich haben beide Recht, wir jedoch machen allein das Wetter für alles verantwortlich- oder, um es ganz genau zu sagen, die Veränderungen des Klimas.
Die Menschheit entstand während einer Zeitspanne mit raschen und ungewöhnlichen Veränderungen des Erdklimas; Bedingungen also, die ein Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit und Intelligenz erforderlich machten, und die eine afrikanische Affenart veranlassten, von den Bäumen zu steigen, und sie schließlich auf den Weg zur Weltherrschaft führten. Aber was hat diese Primaten überhaupt dazu gebracht, auf den Bäumen zu leben? Sie verdankten ihre damalige Existenz wiederum einer weitaus drastischeren Klimaveränderung, die vor ungefähr 65 Millionen Jahren stattfand. Wenn die Dinosaurier damals nicht ausgestorben wären, dann würden die heutigen Säuger wahrscheinlich nur als unscheinbare Kreaturen irgendwo im Unterholz die ökologischen Nischen von Kleintieren einnehmen. Und welcher Umstand mag wohl zum Sterben der Dinosaurier geführt haben, wenn nicht mit großer Wahrscheinlichkeit ein ungünstiges Klima?