Weitere Titel:
Peters, Julie - Kämpferische Frauen der Antike 01 - Die Kriegerin - Tochter der Amazonen - Historischer Roman
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Titel von Emma Jacobsen
Jacobsen, Emma - Die Glücksbäckerei am Meer - Roman
Jacobsen, Emma - Die Inselschäferin - Roman
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Buchbeschreibung: Kämpferische Frauen der Antike 01 - Die Kriegerin - Tochter der Amazonen
Otrere liebt ihr Leben auf der Steppe, sie liebt ihre Freiheit. Als Amazone wird sie von früher Kindheit an als Kriegerin ausgebildet. Nach dem Tod ihres Vaters wird sie Herrscherin über die Skythen und kämpft dafür, die freiheitliche Lebensweise ihres Volks zu bewahren, die durch die Siedlungspolitik der Griechen bedroht wird. Als sie dem griechischen Gott Ares begegnet, lässt sie sich auf ihn ein. Doch die Beziehung stellt ihre Unabhängigkeit, ihre Ideale und ihre Lebensweise in Frage, und Otrere muss sich entscheiden, wohin sie gehört – zu ihrem Volk oder an die Seite von Ares.
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Buchbeschreibung: Die Inselschäferin
Auf Norderney wartet dein Glück Im Wohlfühlroman »Die Inselschäferin« ist Weltenbummlerin Ruth auf der Suche nach einem echten Zuhause – und nach der Liebe. Eigentlich will Ruth mit ihrem Hund Neruda nur für eine Weile bei ihrer Freundin Nela auf der Insel Norderney unterkommen, bis sie ihren Platz im Leben gefunden hat: Nach einer ausgedehnten Weltreise empfindet sie das Entwurzelte, das sie immer so genossen hat, auf einmal als seltsam schmerzhaft. Zwar erliegt Ruth bald dem Charme der zauberhaften Nordsee-Insel, doch das Geburtshaus, das Hebamme Nela auf Norderney eingerichtet hat, ist definitiv nicht der richtige Ort für sie. Ruth ist überzeugt, keine Kinder zu wollen. Dumm nur, dass der attraktive Witwer Hanno nicht nur ihr Herz höherschlagen lässt, sondern auch zweifacher Vater ist. Ruth muss sich entscheiden: Will sie nur mit kleinem Einsatz spielen oder geht sie aufs Ganze?
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Buchbeschreibung: Die Glücksbäckerei am Meer
Mist, die Törtchen!«
Riekje sprang auf, lief barfuß in die Küche und riss den Backofen auf. Dampf waberte hoch, sie zog hastig das Blech heraus und warf es auf den Herd darüber. Dann kippte sie das Fenster und lehnte sich gegen die Anrichte. Puh. Das war gerade noch mal gut gegangen. Das Dutzend Mürbeteigtorteletts in den Förmchen sah schon etwas dunkler aus, als ihr lieb war, aber da sie ja noch Lemoncurd und Baiser drübergab, würde es schon gehen.
Riekje musste über sich selbst den Kopf schütteln. Wirklich, das war typisch für sie. Da wachte sie nachts um zwei auf, konnte auch mit den üblichen Tricks nicht wieder einschlafen – dicke Socken anziehen, Wärmflasche machen, Nerventee trinken, ein langweiliges Buch lesen, sie hatte alles versucht! –, und als sie aufgestanden war, hatte sie beschlossen, dass sie genauso gut backen konnte. Backen beruhigte sie immer. Offensichtlich hatte das Kneten des Mürbeteigs, das Vorbereiten der Zitronencreme und das Auskleiden der Törtchenformen sie so sehr erschöpft, dass sie, sobald die Torteletts im Ofen waren, auf dem Sofa unter der Decke eingenickt war. Nicht mal das Piepsen der Küchenuhr hatte sie geweckt.