Jo benutze Fedora 10 und klar mit GNOME.
Wie ich schon immer sagte, KDE ist meiner Meinung nach, ziemlich "überladen". Man hat zu viele "Auswahlmenues" und Einstellungsmöglichkeiten. Vor allem nicht selten mehrere Anwendungen, die eigentlich die gleiche Funktionen haben. Und wenn man KDE als Grouppaket installiert, also quasi komplett KDE wird da noch ein Haufen, meiner Meinung nach, total unnötigen Anwendungen mit installiert.
Anwendungen Orte System ...einfach.....einfach Genial

Übrigens in Gnome komme ich mit weniger Klicks "ans Ziel" als in KDE.
Dabei möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen, es ist eine Geschmackssache, Gnome , KDE oder was ganz anderes.
KDE hat genug schlagfertigen Argumenten gegen Gnome.
das mit "zu viele Einstellungsmöglichkeiten bei KDE" von oben... tja bei Gnome würde man sich manchmal schon paar mehr Tools wünschen.
Dazu kommt noch, dass QT (KDE) bemerkenswert schneller als GTK (Gnome) ist. Und angeblich für QT zu programmieren viel einfacher sein soll als für GTK; was klar dazu führt, dass, aus meiner Position gesehen, leider ziemlich coole kleine Tools nur für KDE erscheinen. Aber wie schon erwähnt wurde, es ist heute ziemlich egal, man kann problemlos unter Gnome KDE-Anwendungen und umgekehrt nutzen.
Ausserdem KDE und Gnome sind auch 2 verschiedene Ideologien. Gnome bleibt immer konservativ, d.h keine "unnötige" Neuerungen und immer schön langsam aber sicher voran gehen. Dagegen ist KDE eher "ungeduldiger". Die packen immer das neuste in die GUI rein, aber wiederum das Problem... ob man es braucht oder nicht.. die Hauptsache es ist drinne... naja nicht schlecht. Man nehme KDE 4 sieht toll aus, aber ob man es schon (v4.1.3) produktiv nutzen kann... glaube wohl kaum... bin mal gespannt was v4.2 sagt. Und naja da bin ich wider bei Gnome gelandet, da unter andern genau aus diesem Grund benutze ich lieber Gnome

; ich möchte auf meinem System was tun und nicht mit dem System spielen.
MfG Allonewalk