Kiffen macht nach einheliger medizinischer Meinung nicht abhängig, wie andere, härtere Drogen.
Aber es tritt natürlich ein Gewöhnungseffekt ein. Wie manche hier schon schreiben, dass sie als Zwölftklässer seit 5 Jahren kiffen und gerne prall sind, dann sind das m.E. nur armselige Kreaturen, die ständig high sind, um sich nicht der Realität stellen zu müssen. Das ist nicht cool, das ist doof. Dabei müssen diese Leute noch nicht mal schlechte Schulnoten haben.
Ich selber kiffe und rauche nicht (hab's mal getestet, mehr nicht). Ich bin gerne bei klarem Verstand und mag weder Drogen noch Alkohol. Letzters sehr selten mal ein Glas Wein oder am Geburtstag ein Glas Schampus, das reicht mir.
Ich kapiere auch nicht, dass so viele Teenies hier regelmäßig kiffen, um sich die Birne täglich zuzudröhnen. Wozu soll das gut sein? Wollt ihr das so weiter führen, im Beruf, im selbstverantworteten Leben?
Übrigens hat Cannabis einen immer höheren THC-Gehalt, da die Pflanzen entsprechend gezüchtet werden. Nach neuester Forschung kann lang anhaltender, häufiger Konsum gesundheitliche Schäden verursachen, bis zur Persönlichkeitsveränderung (eben durch die hohe THC-Konzentration).
Oft kommt bei vielen hinzu, dass einem Joint weitere Drogen folgen, ob Pillen, Crack, Heroin, Kokain oder anderer Shit. Weil den Dauerkonsumenten irgendwann mal der Kick eines Joints halt nicht mehr ausreicht. Dann wird es gefährlich und eine Todesspirale beginnt.
Es ist richtig, dass es so gut wie keine Cannabis-Toten gibt, mal abgesehen von verursachten Verkehrsunfällen. Ich habe auch nichts gegen gelegentlichen Konsum am Wochenende und ohne dass man sich ans Auto-Steuer setzt.
Viel schädlicher ist natürlich das Tabakrauchen. Aber das gehört zu einem anderen Thread.
Ach so, die eigentliche Frage: kein Joint = Aussenseiter?
Wie viele schon geschrieben haben, sind das keine Freunde sondern Idioten, die dich zu was anstiften wollen. Glasklar und eindeutig: suche dir bessere Freunde.