@ Miraculix
Hör auf mit Deinen sophistischen Verdrehungen *^^*
Bei mir verfängt dies momentan nicht,
und bei diesem Thema vergeht mir dabei auch die Lust an tiefer darauf eingehenden,
evtl./vllt sogar noch anregenden philosophischen Disputen
(Deine Argumentation sollte Du hier übrigens auch mal auf einige "Hänger" näher in Augenschein nehmen
)
@ Mc Kirloy
Sorry, ohne Nachweise, Zitate oder eine belegte Argumentation auf fehlerhafte Kausalitäten meinerseits antworte ich darauf hier nicht.
Das wäre dann nämlich reine Spekulation meinerseits, der hier schon zu Genüge gefrönt wird.
Allerdings zu meinem scheinbar ach so "utopistischen" Weltbild stehe ich durchaus ein.
Ideale, "Träumereien" und auch der Glaube an eine Verbessrung dieser "Welt", haben mich nicht nur erfolgreich mein berufliches und privates Leben hindurch begleitet und mir auch viele Freunde verschafft, sie haben mir auch in vielen sehr brenzlichen Situationen geholfen, zu deeskalieren und auch
dabei durchaus auch "mehr" "Verständnis" bei Anderen geweckt.
Aber jeder handelt dies bzgl. halt nach seinem Gusto.
Ich stehe zu meinem Verhalten und auch aus den daraus abgeleiteten Worten.
Denn das, was ich hier schreibe, kann ich durchaus in den allermeisten Fällen auch durch berufliche, private oder auch "nur" rein menschliche (Lebens-)Erfahrungen begründen
@ Jeder, der sich angesprochen gefühlt 
Zum Thema
Ursache und Wirkung kann ich mich hier allerdings nur wundern

Was ist daran denn so bedrohlich für Euch.
Mir scheint es einfach enorm wichtig, eventuelle Gründe und "Vorgeschichten" zu negativen Aktionen in unserer Gesellschaft in Erfahrung zu bringen.
Und mit dieser Einstellung bin ich seit mindestens einem Jahrtausend auch nicht allein
Das einige hier allerdings gleich das Kind mit dem Bade ausschütten...
Ups, ein hier jetzt vielleicht gerade unpassender Vergleich...
Ich verbessere:
Das hier jetzt allerdings einige ihr Auto verschrotten, weil der Aschenbecher voll ist und gerade eine Subventionierung von Neuwagenkäufen läuft,
(Hm, auch nicht gut, aber weiter im Kontext)
mag für mich oder andere ja vielleicht unverständlich sein und auch keinen bekannten (rechtlichen) Begründungen oder Gesetzmäßigkeiten folgen,
aber was soll's.
Jeder halt nach seiner autokratischen Fasson.
Wenn wir schon vom Töten sprechen, sollten Kollateralschäden mit eventuell Unschuldigen eben auch noch zu verkraften sein, gelle?
Ein totes Opfer bleibt ja bekanntlich nicht gern allein, oder hab ich hier jetzt etwa ein Sprichwort verwechselt?
Seltsamerweise sind nach meiner Lebenserfahrung aber gerade die Hunde, die am lautesten (dazu) bellen, die Ersten, die, wenn es "ernst" wird, als Erste den Schwanz einkneifen und sich vor der direktiven "Umsetzung" und eigenen "Verantwortung" dazu drücken.
Denn meine Meinung dazu kann ich auch drastischer,
oder vielleicht auch sophistischer kundtun:
Derjenige, der aus welchen Gründen auch immer bereit ist,
einen Menschen aus Rache (Strafe?) zu töten, ist sehr gefährlich...
Und gehört (auch) weggesperrt....oder besser doch gleich (auch) getötet?
Bestenfalls vielleicht noch prophylaktisch.
Denn er könnte ja auch mich oder mein Kind bedrohen.
Man kann ja nie wissen, ob und wann "so Einer" mal "zuschlägt".
Ihr fragt nach Gründen?
"Ich" habe ja "berechtigte Gründe" und "Annahmen" dafür.
Andererseits
Gründe, Hintergründe, Ursachen und Vorgeschichte spielen doch angeblich gar keine Rolle,
oder doch? Jetzt plötzlich?...Hm?
Egal, diese Einstellung ist mir jetzt erst recht suspekt,
und nach "offizieller" Meinung ja auch fast schon ein zwar nur geplanter, aber möglicher fast schon terroristischer Akt
Warum jetzt also jetzt ausgerechnet für "Euren" Fall dazu eine Ausnahme machen?
Nein, den finalen Exodus sofort. Freiwillige vor.
Und dann:
Auf ein fröhliches Gemetzel^^
so far
muesli
PS.
Den Nerv getroffen, ob solch "niveauloser" Argumentationsweise?
Nein, nein, das war keine Argumentation, eher schon eine Parabel bzw. ein karneadisches Gedankenspiel
Aber wessen Nerv getroffen wurde,
der/die sollte (nochmal) Nachdenken.