Ich würde in die folgende Richtung überlegen:
Kinderwunsch: ein christlicher Gedanke wäre, für alles dankbar zu sein, was in der "Wundertüte" drin ist - ist ja quasi ein "göttliches" Geschenk, Kinder kriegen zu können, das nicht jedem beschieden ist.
Gleichzeitig entstehen auch Erwartungen - so hätt ich mein Kind gern => Wunschkinder
Da kann's schon bei der Geburt böse Überraschungen geben (falsches Geschlecht, Krankheit, Behinderung ....), genauso später (es soll doch mal Fußballer werden wie ich, Klavier spielen können, rank, schlank und gut aussehen ...)
Hier entsteht ein Brennpunkt zwischen der christlichen Grundgesinnung (s.o.) und den eigenen (nicht erfüllten ?) Erwartungen, über den man sich auslassen könnte.