Eidi
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Helen Mirren will in einem Justizthriller als Nichte der Goldenen Adele ihr Erbe nach dem Zweiten Weltkrieg erstreiten und Melissa McCarthy rettet als unfreiwillige Agentin die Welt.
"Die Frau in Gold": Bildgewaltiges Drama um späte Gerechtigkeit
Simon Curtis erzählt in seinem Mix aus Historiendrama und Justizthriller "Die Frau in Gold" die wahre Geschichte um das Klimt-Porträt Adele Bloch-Bauer - auch Goldene Adele genannt. Helen Mirren spielt deren Nichte Maria Altmann, die kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor den Nazis aus Wien in die USA flüchtete. Nun reist sie mit dem jungen Anwalt Randy (Ryan Reynolds) zurück nach Österreich, um ihr Erbe vom österreichischen Staat zu erstreiten. In Rückblenden erzählt Curtis ("My Week with Marilyn") von dem Entstehen des Porträts, der Beziehung Marias zu Adele und der Flucht. Das macht den spannenderen Teil des ansonsten an der Oberfläche bleibenden Films um Raubkunst und Restitution und der damit verbundenen Vergangenheitsbewältigung aus.
"Kind 44": Tom Hardy jagt einen Serienkiller
Eine gigantische Geheimdienstmaschinerie sorgt in der stalinistischen Sowjetunion für Angst und Schrecken. Niemand traut niemandem. Regimegegner werden gnadenlos verhaftet und eliminiert, Verbrechen gibt es offiziell nicht in dieser klassenlosen Gesellschaft, in der jeder glücklich sein soll. Einer dieser Geheimdienstoffiziere ist Leo Demidow (Tom Hardy), ein gefeierter Kriegsheld, der fest an die Ideale seines Landes glaubt. Als er schließlich versucht, eine Reihe von Kindermorden aufzuklären, gerät er in Widerspruch zu den bestehenden Verhältnissen. Regisseur Daniel Espinosa schildert in "Kind 44", einer Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Tom Rob Smith, den Weg eines linientreuen Geheimdienstoffiziers, dessen Weltbild ins Wanken gerät und der schließlich zum verfolgten Außenseiter wird.
"Spy - Susan Cooper Undercover" - Schwergewichtige Agenten-Satire
Als alle CIA-Top-Spione enttarnt sind, meldet sich die bescheidene Schreibtischagentin Susan Cooper (Melissa McCarthy) freiwillig für die heikle Suche nach den Hintermännern der geraubten Atombombe. Zwar gestaltet sich ihr Einsatz zunächst als wenig glamourös - sie soll die Identität einer geschiedenen Katzenliebhaberin mit Dauerwelle aus Iowa annehmen. Noch dazu ist die ebenso schöne wie verschlagene ungarische Aristokratin Raina Boyanov (Rose Byrne) ihre Gegenspielerin. Doch schnell erweist sich das Mauerblümchen als knallharte Agentin - schmerzbefreit wie man Melissa McCarthy ("Brautalarm", "Taffe Mädchen") kennt. Gewohnt deftig und mit viel Charme setzt "Brautalarm"-Regisseur Paul Feig McCarthy in dieser Parodie auf das Machogenre Agentenhriller in Szene.
"Hirschen – Da machst was mit!": Komödie um österreichisches Dorf
Eigentlich ist in Hirschen alles in bester Ordnung, einem Tiroler Dorf mit zufriedenen und glücklichen Bewohnern. Dann aber geht die Fabrik vor Ort Pleite und damit der alleinige Arbeitgeber. Das Gros der Bewohner von Hirschen verlässt angesichts dieser aussichtslosen Situation das Dorf. Eine Stammtischrunde aber entscheidet sich dazu, in Hirschen zu bleiben. Gemeinsam sucht man nach einer Lösung, die eigene Heimat möchte man so schnell nicht verlassen. Nach einem Wildunfall kommt der Stammtisch denn auch auf eine ziemlich ungewöhnliche Idee.
Quelle mit Trailern: Kinostarts: Helen Mirren streitet um ihr Erbe und "Kind 44" - DIGITALFERNSEHEN.de
Weitere Infos: Kinovorschau vom 4. Juni 2015 - BerlinOnline.de
"Die Frau in Gold": Bildgewaltiges Drama um späte Gerechtigkeit
Simon Curtis erzählt in seinem Mix aus Historiendrama und Justizthriller "Die Frau in Gold" die wahre Geschichte um das Klimt-Porträt Adele Bloch-Bauer - auch Goldene Adele genannt. Helen Mirren spielt deren Nichte Maria Altmann, die kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor den Nazis aus Wien in die USA flüchtete. Nun reist sie mit dem jungen Anwalt Randy (Ryan Reynolds) zurück nach Österreich, um ihr Erbe vom österreichischen Staat zu erstreiten. In Rückblenden erzählt Curtis ("My Week with Marilyn") von dem Entstehen des Porträts, der Beziehung Marias zu Adele und der Flucht. Das macht den spannenderen Teil des ansonsten an der Oberfläche bleibenden Films um Raubkunst und Restitution und der damit verbundenen Vergangenheitsbewältigung aus.
"Kind 44": Tom Hardy jagt einen Serienkiller
Eine gigantische Geheimdienstmaschinerie sorgt in der stalinistischen Sowjetunion für Angst und Schrecken. Niemand traut niemandem. Regimegegner werden gnadenlos verhaftet und eliminiert, Verbrechen gibt es offiziell nicht in dieser klassenlosen Gesellschaft, in der jeder glücklich sein soll. Einer dieser Geheimdienstoffiziere ist Leo Demidow (Tom Hardy), ein gefeierter Kriegsheld, der fest an die Ideale seines Landes glaubt. Als er schließlich versucht, eine Reihe von Kindermorden aufzuklären, gerät er in Widerspruch zu den bestehenden Verhältnissen. Regisseur Daniel Espinosa schildert in "Kind 44", einer Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Tom Rob Smith, den Weg eines linientreuen Geheimdienstoffiziers, dessen Weltbild ins Wanken gerät und der schließlich zum verfolgten Außenseiter wird.
"Spy - Susan Cooper Undercover" - Schwergewichtige Agenten-Satire
Als alle CIA-Top-Spione enttarnt sind, meldet sich die bescheidene Schreibtischagentin Susan Cooper (Melissa McCarthy) freiwillig für die heikle Suche nach den Hintermännern der geraubten Atombombe. Zwar gestaltet sich ihr Einsatz zunächst als wenig glamourös - sie soll die Identität einer geschiedenen Katzenliebhaberin mit Dauerwelle aus Iowa annehmen. Noch dazu ist die ebenso schöne wie verschlagene ungarische Aristokratin Raina Boyanov (Rose Byrne) ihre Gegenspielerin. Doch schnell erweist sich das Mauerblümchen als knallharte Agentin - schmerzbefreit wie man Melissa McCarthy ("Brautalarm", "Taffe Mädchen") kennt. Gewohnt deftig und mit viel Charme setzt "Brautalarm"-Regisseur Paul Feig McCarthy in dieser Parodie auf das Machogenre Agentenhriller in Szene.
"Hirschen – Da machst was mit!": Komödie um österreichisches Dorf
Eigentlich ist in Hirschen alles in bester Ordnung, einem Tiroler Dorf mit zufriedenen und glücklichen Bewohnern. Dann aber geht die Fabrik vor Ort Pleite und damit der alleinige Arbeitgeber. Das Gros der Bewohner von Hirschen verlässt angesichts dieser aussichtslosen Situation das Dorf. Eine Stammtischrunde aber entscheidet sich dazu, in Hirschen zu bleiben. Gemeinsam sucht man nach einer Lösung, die eigene Heimat möchte man so schnell nicht verlassen. Nach einem Wildunfall kommt der Stammtisch denn auch auf eine ziemlich ungewöhnliche Idee.
Quelle mit Trailern: Kinostarts: Helen Mirren streitet um ihr Erbe und "Kind 44" - DIGITALFERNSEHEN.de
Weitere Infos: Kinovorschau vom 4. Juni 2015 - BerlinOnline.de