O
Old_Wabble
Klaus Möckel

Klaus Möckel (* 4. August 1934 in Kirchberg in Sachsen) ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer.
Er erlernte zunächst den Beruf des Werkzeugschlossers. Später studierte er Romanistik in Leipzig und arbeitete anschließend als Assistent an der Universität Jena. Seine Dissertation schrieb er über Antoine de Saint-Exupéry (Die Rolle der bürgerlichen Gesellschaft bei der Herausbildung von Antoine de Saint-Exupérys Weltanschauung, Leipzig 1963).
Möckel war anschließend als Lektor für romanische Literatur in Berlin tätig. Beim Verlag Volk und Welt machte er sich bald einen Namen als Herausgeber, Übersetzer und Nachdichter vor allem moderner französischer Dichter.
Seit 1969 arbeitet Möckel als freier Autor. Von seinen über 30 veröffentlichten Werken verschiedener Genres (Romane, Erzählungen, satirische Gedichte und Aphorismen) wurde u. a. Hoffnung für Dan (1983), ein Bericht über ein behindertes Kind, bekannt. Außerdem veröffentlichte er erfolgreiche Kriminalromane (Drei Flaschen Tokaier), die ins Tschechische und Slowakische übersetzt und auch verfilmt wurden (s. u.), sowie Kinder- und Jugendbücher.
Möckel arbeitete häufig, vor allem bei Übersetzungen, mit seiner Frau Aljonna Möckel zusammen und verfasste gemeinsam mit ihr unter dem Pseudonym Nikolai Bachnow mehrere Fortsetzungsbände zu den Märchenromanen Alexander Wolkows. Er lebt in Berlin.

Klaus Möckel (* 4. August 1934 in Kirchberg in Sachsen) ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer.
Er erlernte zunächst den Beruf des Werkzeugschlossers. Später studierte er Romanistik in Leipzig und arbeitete anschließend als Assistent an der Universität Jena. Seine Dissertation schrieb er über Antoine de Saint-Exupéry (Die Rolle der bürgerlichen Gesellschaft bei der Herausbildung von Antoine de Saint-Exupérys Weltanschauung, Leipzig 1963).
Möckel war anschließend als Lektor für romanische Literatur in Berlin tätig. Beim Verlag Volk und Welt machte er sich bald einen Namen als Herausgeber, Übersetzer und Nachdichter vor allem moderner französischer Dichter.
Seit 1969 arbeitet Möckel als freier Autor. Von seinen über 30 veröffentlichten Werken verschiedener Genres (Romane, Erzählungen, satirische Gedichte und Aphorismen) wurde u. a. Hoffnung für Dan (1983), ein Bericht über ein behindertes Kind, bekannt. Außerdem veröffentlichte er erfolgreiche Kriminalromane (Drei Flaschen Tokaier), die ins Tschechische und Slowakische übersetzt und auch verfilmt wurden (s. u.), sowie Kinder- und Jugendbücher.
Möckel arbeitete häufig, vor allem bei Übersetzungen, mit seiner Frau Aljonna Möckel zusammen und verfasste gemeinsam mit ihr unter dem Pseudonym Nikolai Bachnow mehrere Fortsetzungsbände zu den Märchenromanen Alexander Wolkows. Er lebt in Berlin.
--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--
- Nette Konversation mit Titel/Betreff: Klaus Möckel (...und nicht's anderes!)
- Threadlink (i] mit in die Konversation!
[*]Teilnahme erst nach einer Board-Mitgliedschaft von einem Monat, 6 gezählten Beiträgen und einen Eintrag im Offiziellen "Ich stell mich mal vor" - Thread!