Seltsam,
wie hier mit manchen Fakten jongliert wird

Und dies ohne klar abgegrenzten anthropologischen Bezug
Klar hat es Klimaschwnkungen u.a. auch auf Grund "natürlicher" Freisetzungen von Klimagasen (CO2, Methan etc.) oder auch planetaren wie solaren Veränderungen gegeben.
Aber in welcher dieser Phasen war der Mensch überhaupt da schon existent
bzw. wie äußerten sich diese Veränderungen bei seinem Vorhandensein dann auf seine konkrete Lebenssituation
Massivste Völkerwanderungen, das Aussterben bzw. die Verringerung der eh damals viel geringeren Population von Menschenwesen etc.pp. war damit zwangsläufig verbunden.
Wenn man hier schon wissenschaftliche Fakten aufzählt,
sollten die Korrelationen (untereinander) auch vollständig benannt werden
Derzeit
- bei einer Populationsdichte von 6 Milliarden (noch steigend)
- der fortwährenden Vernichtung von "Lebensraum" für Menschen, Pflanzen und Tieren,
eben durch Erosion, Versteppung, Überschwemmungen, Abholzung UND Belastung durch Umweltgiften etc.pp.
- und begrenzten bzw. schwindenden Ressourcen
kann von einem reellen Vergleich zu früheren Klimaextremen doch wohl kaum noch die Rede sein
Aber das ist ja das A-typische an den meisten Menschen.
Augen zu und durch

Auch wenn's vllt. schief geht...Zumindest für manche "Species"...
Außer uns natürlich
Na ja, nicht für Alle wird eben immer Alles galaktisch gut
muesli