Kristian Isringhaus Autor 

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Kristian Isringhaus

Über den Autor

Kristian Isringhaus lernte das dramatische Schreiben bei Oscar-Nominee Wolfgang Pfeiffer in Berlin. Anschließend arbeitete er als Werbetexter, Gärtner, Entwicklungshelfer, Schreiner, Lehrer und Großsegler-Matrose, bevor er beschloss, per Anhalter um die Welt zu segeln. Anderthalb Jahre lang schlug er sich – häufig an Stränden campend und selbst versorgend – durch die Welt. Auf seinen Reisen durch Polynesien, Melanesien, Australien, Südost-Asien und das südliche Afrika sammelte er reichlich Inspiration für weitere Bücher.

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Isringhaus, Kristian - Virus - Thriller

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Buchbeschreibung: Virus

Mai 2007. Unerklärliche Todesfälle erschüttern den G8-Gipfel in dem kleinen Ostsee-Dörfchen Petersdamm, bei dem es eigentlich um internationale Zusammenarbeit und Eindämmungsstrategien im Fall globaler Pandemien gehen sollte. Zunächst wird ein weltberühmter Epidemiologe während eines Vortrags vor den Augen der Regierungschefs innerhalb eines geschlossenen Gebäudes vom Blitz erschlagen. Anschließend spült die Leiche einer weiteren Epidemiologin am Strand an, an den sie wegen der lückenlosen Seeraumüberwachung der Marine eigentlich nie hätte gelangen können. Kryptische Zeichen begleiten beide Ereignisse. Die Polizei steht vor einem Rätsel und zieht sogar übernatürliche Phänomene in Betracht. Zudem wird der Ermittlungsapparat durch Scharmützel über Zuständigkeiten zwischen lokaler Mordkommission und BKA gelähmt.

Die hübsche Assistentin des ersten Opfers, die Virologin Dr. Deborah Ashcroft, lässt sich jedoch nicht beirren und versucht, auf eigene Faust den Fall zu klären. Unterstützung findet sie ausgerechnet in dem jungen, von Hass auf die Welt zerfressenen Pfarrer des Dorfes, der in Zynismus und Isolation Zuflucht sucht. Um die Morde zu stoppen, sehen die überforderten Behörden keine andere Lösung, als den Gipfel abzubrechen, doch als Deborah im Blut der ersten Opfer ein mutiertes, hochaggressives Coronavirus identifiziert, wird klar, dass der Mörder die enorme Medienpräsenz des Gipfels ausnutzt, um eine Drohung an die Welt zu senden – und dass ein Abbruch des Gipfels den Countdown nur beschleunigen würde…
 
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