littleprof
Urgestein
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- Feb. 2005
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Laufen ist gesund!??!
Ich laufe etwa seit meinen End-Zwanzigern, hab mich auch relativ fix in die heimische Laufszene eingegliedert und regelmäßig Wettkämpfe gelaufen, vor allem 10er und Halbmarathon.
In der Regel gab's jedes Wochenende irgendwo einen Wettkampf, in Ausnahmefällen sogar Samstag und Sonntag jeweils einen. - Da gehts schon los mit der Gesundheit beim Laufen. Normalerweise heißt es, nach nem harten Wettkampf erstmal 2 Wochen ruhiger angehen lassen.
Meine besten Laufzeiten hatte ich zwischen Ende 30 und Anfang 50 - 10er noch unter 40 min, Halbmarathon und 1:30 und Marathon unter 3:30.
In den letzten Jahren gab es zunehmend Einschnitte ins Lauftraining, kleinere und größere Beschwerden, die zum Teil bis zu einem Jahr anhielten, so dass ich immer wieder Phasen eingeschränkten Trainings erlebt habe, in denen ich entweder gar nicht gelaufen bin (eher selten) oder halt vorsichtig und möglichst schonend.
Hier ergibt sich die nächste Weichenstellung: Aufhören, bzw. nur noch langsam und ruhig laufen oder weiter ambitioniert?
Bisher habe ich nach Verletzungen immer möglichst schnell wieder mit dem vorsichtigen Training angefangen und mich auch immer wieder stabilisieren können, wenn auch die Zeiten natürlich deutlich nachgelassen haben. Nach einem Bruch der Kniescheibe (Motoradunfall) konnte ich vor 2 Jahren erst nach einem halben Jahr Pause wieder ganz langsam anfangen, kriegte dann aber Probleme in dem anderen Knie - wahrscheinlich wg. Fehlbelastung. Jetzt bin ich seit April wieder im Training und arbeite seit 6 Wochen ein Marathon-Trainingsplan für Berlin ab. Die Hälfte ist rum, und es klappt erfreulich gut.
Ob es auf Dauer gesund ist, ist ne andere Frage.
Wie haltet ihr es mit den Warnsignalen eures Körpers?
Ich laufe etwa seit meinen End-Zwanzigern, hab mich auch relativ fix in die heimische Laufszene eingegliedert und regelmäßig Wettkämpfe gelaufen, vor allem 10er und Halbmarathon.
In der Regel gab's jedes Wochenende irgendwo einen Wettkampf, in Ausnahmefällen sogar Samstag und Sonntag jeweils einen. - Da gehts schon los mit der Gesundheit beim Laufen. Normalerweise heißt es, nach nem harten Wettkampf erstmal 2 Wochen ruhiger angehen lassen.
Meine besten Laufzeiten hatte ich zwischen Ende 30 und Anfang 50 - 10er noch unter 40 min, Halbmarathon und 1:30 und Marathon unter 3:30.
In den letzten Jahren gab es zunehmend Einschnitte ins Lauftraining, kleinere und größere Beschwerden, die zum Teil bis zu einem Jahr anhielten, so dass ich immer wieder Phasen eingeschränkten Trainings erlebt habe, in denen ich entweder gar nicht gelaufen bin (eher selten) oder halt vorsichtig und möglichst schonend.
Hier ergibt sich die nächste Weichenstellung: Aufhören, bzw. nur noch langsam und ruhig laufen oder weiter ambitioniert?
Bisher habe ich nach Verletzungen immer möglichst schnell wieder mit dem vorsichtigen Training angefangen und mich auch immer wieder stabilisieren können, wenn auch die Zeiten natürlich deutlich nachgelassen haben. Nach einem Bruch der Kniescheibe (Motoradunfall) konnte ich vor 2 Jahren erst nach einem halben Jahr Pause wieder ganz langsam anfangen, kriegte dann aber Probleme in dem anderen Knie - wahrscheinlich wg. Fehlbelastung. Jetzt bin ich seit April wieder im Training und arbeite seit 6 Wochen ein Marathon-Trainingsplan für Berlin ab. Die Hälfte ist rum, und es klappt erfreulich gut.
Ob es auf Dauer gesund ist, ist ne andere Frage.
Wie haltet ihr es mit den Warnsignalen eures Körpers?