Linux oder Windows

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looser schrieb:
es gibt so gut wie keine spiele, die unter linux laufen. also brauchst du winxp. linux ist für den rest denk ich besser. ist nicht so anfällig wie windows und stürzt nicht immer ab. zudem sind die meisten würmer für windows systeme programmiert. also kann dir mit linux garnix passieren. du bist also geschüzt.

Dazu muss ich was sagen...
Es gibt viele Spiele die aud linux laufen ein davon ist Counterstrike...
Natürlcih nicht die version die du im Geschäft kaufen kannst sondern einfach ein bisschen umgeschrieben.:D

Gruss
 
also, ich benutze meine suse nur um windows zu reparieren :-). wenn linux etwas bedienerfreundlicher wäre würde ich aber ganz dahin wechseln. wenn ich irgendwas mit netzwerk mache, nehme ich auch lieber linux, aber windows ist nun mal besser zum mausschubsen. ich denke spätestens ab windows vista werden sehr viele zu linux wechseln, da ist man noch herr über das system.
 
na windows, und bei bedarf beim start knoppix reinkloppen und gut ist, nur das einzigste problem bei knoppix ist das die Dateien die man geändert hat später wieder in den urzustand zurück gehen. Aber Linux ist eh nicht so besonders. Aber jeder wie es will :)

mfg,
Mongo
 
Eindeutig Windows.

Alle Welt hat sich bald ins Hemd gemacht als Windows XP rauskam. Alles zu kunterbunt und was weiß ich nicht alles. Als ich mir dann vor ein paar Jahren Suse angeschaut habe da bin ich bald vom Hocker gefallen. Nach 10 Minuten hatte ich Augenkrebs. Nun gut, das sollte dann also der neue Überflieger sein.

Dann gehts mit den ganzen Spielen und Programmen weiter. Für Linux gibts einfach keine gescheiten Programme von professionellen Programmieren geschweige denn Spiele. Oben wurde 4 oder 5 Spiele aufgezählt, welche man angeblich ohne EMU spielen kann. Hallo??? Seit wann kaufe ich mir nen OS, wo ich noch nen EMU nutzen muss, um dann doch die Programme vom angeblichen "GEGNER" Microsoft zu emulieren. Fakt ist, dass der Markt für Linux-fähige Spiele und Programme einfach nicht da ist, Linux wurde in den letzten Jahren viel zu viel in den Himmel gelobt für das was es nur kann.

In größeren Unternehmen ist es nunmal so, dass sich über die Jahre hinweg interne "Standards" bei der Verwendung durchgesetzt haben. Alle Welt nutzt bspw. Office, beim Programmieren setzt die Mehrzahl auf Visual Studio .Net etc... So und dann kann ich nunmal meine .Net Projekte nur untereinander austauschen um keine Medienbrüche zu haben. Deshalb wird sich auch Linux nie durchsetzen und wenn dann nur in Verbindung mit extrem hohen Kosten (siehe Stadtverwaltung München etc...). Ein Unternehmen wird nie die Gefahr eingehen, dass es seine Daten nicht mit anderen Austauschen kann. Sowas darf man sich heute einfach nicht erlauben und deshalb wird auch immer wieder auf Programme von großen, etablierten Konzernen zurückgegriffen.

Naja und kommt mir keiner mit "Linux ist sicherer wie Windows...". Wer das heutzutage noch glaubt der sollte einfach mal bei IT-Fachsitzungen vorbeischauen. Die werden euch schon erzählen wie sicher Linux im Gegensatz zu Windows ist. Linux ist als 3. Wahl bei den Betriebssystemen geboren wurden und es wird auch immer so bleiben. Linux sollte mal ein eigenständiges OS werden. Meiner Meinung nach ist es nur ein Abklatsch von Windows. Ganz ohne Windows-fähiger Software die ich bei Bedarf auch noch emulieren muss, sieht es in der Linux-Welt ganz schön arm aus. Es sei denn ich nutze den Computer nur für mich und muss mir keine Dokumente bzw. Daten mit irgendwelchen anderen Austauschen. Da gehts dann schon los mit den Medienbrüchen.

Ein wichtiges Kriterium ist auch die Bedienbarkeit von Linux. Für den Otto-Normalverbraucher einfach zu kompliziert und umständlich. Es kann bspw. nicht sein, dass ich für ein Netzwerk zwischen Windows Rechnern und Linux Rechnern noch in einer Configdatei per Hand rumschreiben muss und einen Server starten muss. Leute... Sowas habe bisher bei keinem anderen OS gesehen, noch nichtmal bei Apple...

Das einzigste was ich bei Linux (speziell Novell) gutfinde ist der Bootvorgang. Einen Bootvorgang wo man sieht welcher Dienst gerade startet und ob er erfolgreich gestartet ist fehlt mir als Serveradmin so ein wenig bei MS. Nun gut, ob mans denn wirklich braucht sei auch dahingestellt...

cya chicken :lego:
 
Sowas unqualifiziertes wie der letzte Beitrag ist mir ja selten untergekommen.
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.

1. Spiele
Es stimmt das es nur weniger Spiele gibt die unter Linux einfach so laufen. Und das liegt nicht daran das es keinen Markt gibt, sondern das dieser Markt noch nicht so stark beliefert wird. Auf die Emulatoren zurückzugreifen ist lediglich eine Notlösung die teilweise aber sehr gut funktioniert. Es ist ja nicht so dass sich ein Spiel-Freak sagt: Yeah ich besorg mir Linux und gleich einen Emu um zu spielen. Würde die Hersteller endlich mal ihre Augen aufmachen, sähe es hier anders aus.
Es ist also schlicht kein Argument mit den Spielen, das liegt nicht an Linux sondern der Ball ist bei den Herstellern. Momentan würde ich als Gamer aber auch nicht auf Windows verzichten wollen (glücklicherweise bin ich kein Gamer :D )

2. Interne Standards
Die lassen sich ändern, bzw. konvertieren. Wenn ein Unternehmen beim Dokument Austausch auf MS Office setzte hat es eh schon verloren, wenn schon sollte es PDF sein, da die alle lesen können. Bei Office in verschiedenen Versionen gibts da ja schon Probleme.
Die weiterreichende Lösung für dieses Problem ist der OpenDocument Standard, der eben genau die Austauschbarkeit zwischen den Programmen sicherstellen soll. Die OpenSource Community macht mit, Sun, Lotus na eben die anderen Grössen im Office-Markt, ausser... Microsoft!
Standards nicht zu unterstützen gehört zur Strategie dieses Unternehmens um auch ja alle Kunden an sich binden zu können.

3. Sicherheit
Ich denke es ist unbestritten, dass Linux sicher gebaut ist, dass es häufig Patches gibt, neue Versionen erscheinen (gilt halt nicht für jede SW, je nach dem wer sie pflegt). Die MS Patch-Day ist ja ein Witz, die sammeln die Patches anstatt sie gleich zu releasen und dann auch noch ein Tratra was für ein super Unternehmen sie doch sind. Würde die OpenSource Community für jeden Patch eine Pressemitteilung machen, würden die Agenturen überschwemmt...

4. Eigenständiges OS
Es gibt wohl kein eingeständigeres OS als Linux. Es ist modular Aufgebaut, kann mit den gleichen Komponenten sowohl in PDA, Embedded Systems, Server und Desktops laufen. Es hat sich etabliert ist völlig unabhängig von einzelen Herstellern. Durch die Community entsteht eine ständige Kontrolle und auch gute Bugfixes oder Testreports.
Weil aber einige Leute nicht auf Windows-Anwendungen verzichen können gibt es Emulatoren usw. das hat nichts mit armer Applikationsauswahl zu tun, sondern mit Kompatibilität. OpenSource Software ist frei zugänglich, und erfüllt je nach Pflege der SW sehr hohe Qualitätsansprüche.

Es ist klar, dass dies nicht auf alle SW zutrifft, aber die grössen Pakete sind sicher vorhanden.
Es gibt auch (fast) keine Task die Linux nicht handhaben kann.

5. GUI vs. Config File

Früher hätte ich dir rechtgeben müssen, aber heute brauchst du bei weiten nicht für alles ein Config-File. Beispielsweise Ubuntu ist genau auf Einsteiger zugeschnitten, da lässt sich alles per GUI steuern. Der Vorteil ist, dass ich die Wahl habe, wenn ich mich gut auskenne kann ich auch mit einem Editor direkt das Config-File bearbeiten und so die Verhalten eines Programms fein steuern.
Für die normalen alltäglichen Gebraucht ist es nicht nötig je ein Config-File zu editieren.
Was du beschreibst ist nicht mehr Realität, ein Netzwerk zwischen Windows und Linux ist kein Problem, willst du mit Samba Dateien austauschen, startest du einfach per Knopfdruck den Samba-Server, wählst ein Verzeichnis aus, das freigegeben werden soll, und greifst nachher darauf zu.

Das es aber auch viele SW gibt, die eben kein GUI hat, ist es eben auch interessant sich als fortgeschrittener User mit der Command Line zu befassen und dort die Möglichkeiten auszuschöpfen.

Ich denke dies ist wie bei Windows, je mehr du dich mit deinem System befasst, desto tiefer kannst du eintauchen. Bei Windows ist es auch nicht schön in der Registry rumzufummeln, ist aber doch manchmal nötig.
Ebenso erscheint es einem Anfänger sehr schwer eine IP per cmd und "ipconfig" herauszulesen.


Man gewöhnt sich aber an alles und so bleibt zu sagen:
Jedem das seine.

-purx
 
Hallo Leute,

der obige Beitrag "Eindeutig Windows" würde einigermaßen in den Zeitraum 2002/2003 passen.

Für meine Zwecke und aus heutiger Sicht , kann ich sagen Linux steht Windows in nichts nach.

Da sind wir auch schon beim Begriff: Zwecke.

Ich bin normaler Privatanwender: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet, EMail, Musik, Foto, Video, DVD, DVB, Homepage.

Das funktioniert genauso gut wie mit teuren Lizenzen von Bill Gates & Co. Auch die Konfiguration bzw. Installation ist heute genauso grafisch durchführbar. Fallstricke gibt es auf beiden Seiten, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil!:read:

Das Manko: Der Markt für Linux-Games ist im Vergleich, sehr klein.

Habe da noch eine kleine, interessante und aktuelle Statistik gefunden:
http://www.linux-fuer-alle.de/stats_show.php

Jedem das Seine! Gruß an die Community - Trinity;)
 
Also, ich konnte mich bis vor ein Tagen nicht ganz so recht mit Linux anfreunden - doch mittlerweile habe ich spürbar gemerkt, das das OS wesentlich stabiler ist und vor allem sicherer im Netz ist. Mit der neusten SUSE Linux KDE Version fällt einem der Umstieg auch relativ leicht.

Ich will es nicht mehr missen - Linux & XP!!!! Ich kann es jedem nur empfehlen!!!! Der Umstieg lohnt sich im puncto Internetsicherheit.

Was mich ein bissl stört, trotz meiner guten Englisch-Kenntnisse, das es zuwenig deutsche Programme für Linux gibt. Außerdem sollten vermehrt von den Herstellern rpm-files produziert werden. Ich hasse das lässtige rumgehacke auf der Konsole, nur um irgendwas zu installieren.
 
Also ich habe nur noch Suse 10.0 auf meinem PC.
Hatte am Anfang auch ein Dualsystem mit Win Xp Prof. und Suse, doch nachdem Windows wiedermal einen Virus hatte und das Internet und alles drumherum langsam wurde und mein PC des öfteren einfach so neu hochfuhr, habe ich auf ein Singelsystem umgerüstet. Jetzt habe ich keine Probleme mehr mit Abstürtzen und die Spiele die ich gerne Spiele:
Steam (HL, CS 1.6, usw.) - wine 0.9.6
Quake 4 -native
UT 2004 - native
Doom 3 - native

laufen auch tadellos.

Zudem freut es mich, dass bald Suse 10.1 kommt, das wieder einen weiteren Schritt an Benutzerfreundlichkeit bringt.
Nach meiner Meinung wird es nur noch wenig Zeit in Anspruch nehmen, bis Linux den absoluten Durchbruch schafft.
 
Also ich nutz nur wenn absolut nicht anders möglich windows,
hab sogar auf arbeit nen linux-server in die windows-netstruktur eingebaut

mein lieblings-linux ist gentoo, imho das sinnvollste linux bezüglich konfiguration&co... braucht allerdings ewig zum installieren, wenn man es ausreizen mag alles auf sich zuzuschneiden.
 
Also ich habe Windows und Linux da es mir aber meistens zu nervend ist immer wieder dern Rechner neu zu starten und dann im Boot-Manager das Betriebssystem auszusuchen haben ich mit vmware-player einen 2-pc gemacht und auf dem linux installiert. so kann ich mit linux und windows gleichzeitig arbeiten ohne den rechner neu zu starten.
Wäre ja auch ne alternative
 
Lehrt uns das Internet nicht schon folgendes:

Microsoft konnte mit seinen Betriebssystemen im Laufe der 1990er Jahre eine Vorrangstellung auf dem Desktop-Markt erreichen und bildet seitdem ein Quasi-Monopol. Alternativen stellen die freien Open Source-Betriebssysteme Linux und BSD sowie das (in seinen wichtigsten Komponenten) nicht freie Mac OS X dar.


Ein Hauptvorwurf an Windows war die unbefriedigende Stabilität, die sich mit dem Durchsetzen der NT-Basis für Privatanwender jedoch deutlich verbessert hat (Windows XP Home / geplant Neptune als Windows 2000 Home).

Immer wieder wird auch Kritik an vermuteten Zusammenhängen zwischen Windows- und Intel-Versionen geäußert: Durch neue, leistungsfähigere Windows-Versionen würden erhöhte Anforderungen an die Hardware gestellt, was Anwender zum Kauf neuer Hardware verleite. Diese neue Hardware würde von den Windows-Entwicklern schließlich als Standard angesehen, um anschließend mit der nächsten Windows-Version wieder höhere Anforderungen zu stellen. Diese Kritik ist auch unter dem Stichwort „Wintel“ (ein Kunstwort zusammengesetzt aus „Windows“ und „Intel“) bekannt und auch über Absprachen zwischen Microsoft und Intel tauchen immer wieder Gerüchte auf.

Linux ist nicht das einzige Betriebsystem muss man dazu sagen, aber da hier Speziell nach Linux gefragt wurde kommt natürlich Promt dazu auch eine Kritik:

Neben den bereits angesprochenen Problemen, die sich aus der nur bedingten Kompatibilität der Linux-Distributionen ergeben, gibt es weitere Kritik und Probleme rund um Linux.

Hardware-Unterstützung

Als einer der Haupt-Kritikpunkte an Linux wird oft genannt, dass nicht jede Hardware von Linux unterstützt wird oder Treiber für Linux nicht verfügbar sind. Viele Hardware-Hersteller stellen entsprechende Treiber nur für aktuellere Versionen von Microsoft Windows und Mac OS X zur Verfügung, während Linux-Treiber nur selten bereit gestellt werden. Ein Grund für dieses Verhalten ist das Entwicklungsmodell des Linux-Kernels: da er keine feste Treiber-API bestitzt, müssen Treiber immer wieder an Veränderungen in den einzelnen Kernel-Versionen angepasst werden. Direkt in den Kernel integrierte Treiber werden zwar von den Kernel-Entwicklern meist mit gepflegt, müssen aber unter der GNU General Public License veröffentlicht sein, was einige Hardware-Hersteller ablehnen. Extern zur Verfügung gestellte Treiber müssen aber ebenfalls ständig angepasst und in neuen Versionen veröffentlicht werden, was einen enormen Entwicklungsaufwand mit sich bringt. Außerdem ist die rechtliche Lage solcher externen Module, die nicht unter der GPL stehen, umstritten.

Das Problem der Hardwareunterstützung wird im Linux-Umfeld kontrovers diskutiert: während manche für ein komplettes Ausschließen von proprietären Kernel-Modulen plädieren [7], befürworten andere, dass einige Hersteller überhaupt − zur Not auch proprietäre − Treiber bereitstellen.

Häufig sind Nutzer in Fällen fehlender Treiber darauf angewiesen, dass Dritte Ersatz-Treiber entwickeln. Diese Treiber unterstützen aber häufig nur rudimentäre Funktionen und werden erst geraume Zeit nach der Markteinführung der entsprechenden Hardware verfügbar.

Digitale Rechteverwaltung

Die Digitale Rechteverwaltung wird vor allen Dingen im Zusammenhang mit digital zu kaufenden Musik- und Video-Daten genutzt. Die dort eingesetzten Verfahren sind aber nicht standardisiert, sondern werden von den jeweiligen Herstellern kontrolliert. Die beiden größten Hersteller digitaler Rechteverwaltungssyteme im Endverbraucherumfeld, Microsoft und Apple, haben keine entsprechenden Programme für Linux veröffentlicht oder auch nur entsprechende Absichten bekannt gegeben (Stand: Februar 2007). Somit ist es nicht möglich, entsprechende Daten unter Linux-Systemen zu nutzen.

Technische Schranken spielen dabei aber keine Rolle, da freie DRM-Verfahren verfügbar sind [8]. Auch betont z.B. auch Linus Torvalds, dass sich Linux und DRM nicht ausschließen [9].

Konfigurierbarkeit

Die Konfiguration von Linux-Systemen kann sehr fein abgestimmt werden, erfordert aber in einigen Fällen sehr viel Erfahrung und Vorwissen, da nicht immer graphische Oberflächen, Hilfsprogramme oder einfach verständliche Konfigurations-Dialoge zur Verfügung stehen. Dieser Umstand wird oft von weniger versierten Benutzern kritisiert, da die Linux-Nutzung erschwert wird.

Aus diesem Grund arbeiten gerade Einsteiger-orientierte Distributionen wie z. B. Ubuntu oder Suse daran, solche Probleme zu beheben. Dabei wird je nach Problem versucht, eine sinnvollere Vorkonfiguration, mehr Automatisierung (v. a. bei der Hardware-Einrichtung) oder aber spezielle Programme zur Systemkonfiguration zu erstellen.

Aber Trotz allem muss ich sagen, ohne Windows sind die Probleme weitaus geringer, ich bin zufriedener und mein PC hat weniger Beulen
 
Hallo,

also ich habe beides laufen, mein Freund hat vor ca. 3 Jahren mit Linux angefangen und ich habe mitgemacht so bin ich zu Linux gekommen und es ist beides brauchbar !!

mfg Carmaster
 
Zweigleisig fahren ist das beste zum Arbeiten und programmirn benutze ich debian linux und zum zocken win xp
 
Wenn du kein Zocker bist, dann ist es sehr empfehlenswert Linux Open Suse 10.2 zu installieren, damit kannst du alles machen was du mit Windoof auch machen kannst, nur sicherer und besser..... Und angeblich übertrfft es sogar Windoof Vista
 
Ich kann auf jeden Fall UBUNTU empfehlen; das läuft sehr stabil.
Ich hab`s als zweites Betriebsystem auf meiner Platte.
Erst xp installiern und auf jeden fall defragmentierung ausführen.
Danach Ubuntu installieren und schon hast du beide auf dem rechner, inclusive Bootmanager
 
Hallo,

UBUNTU ist toll, habe es auf meinem Laptop laufen AMD 475 Mhz und läuft echt toll, bin begeistert.

mfg Carmaster
 
carmaster schrieb:
was meinst du genau damit, und woher hast du diese Nachricht ??

Ich habe natürlich keine Ahnung, was er damit meint, doch mein OS 10.2 hat z.B. im Vergleich zu Vista eine geringere Chance auf Viren. Auch Beryl schlägt Aero um einiges. So liegt meine CPU und Speicherbelastung nicht mal 1% höher als im normalen Betrieb. Bei Vista lag diese bei Benutzung von Aero etwa 10 % höher. Des Weiteren ist die Speicherbelastung unter OS allgemein sowieso niedriger. Und bei den Betriebskosten ist Vista auch um einiges schlechter. Für Spiele eignet sich dagegen Vista besser. Zum einen wegen DX10 und wegen der besseren Kompatibilität.

Doch HL2, CSS, CS, SL, UT 04, WoW etc. laufen bei mir unter Linux absolut ohne Probleme :)
 
Hi,

also ich hab bei mir nur WinXP laufen, würd' ja auch Vista rauftun aber da ist mein PC so ausgelastet mit dass ich mit Programmen nix mehr anfangen kann...
...Linux ist nichts für mich wegen der Optik, der Anordnung und einige Programme/Spiele laufen nicht.
Ist schon ne Weile her als ich zuletzt Liux oben hatte, vlt. ist ja die neue Version besser, ich bleib aber bei Windows, mehr als zu starken Systeminstabilitäten und Viren/Trojanern kommt es ja nicht^^

MfG
 
...Linux ist nichts für mich wegen der Optik, der Anordnung und einige Programme/Spiele laufen nicht.

Ok, das mit den Spielen lasse ich mal teilweise gelten, doch die Optik kannst du auf deinen Geschmack einstellen und einige Programme, die nativ nicht laufen, bekommst du immer noch durch Virtualisierungen via vmware etc. zum Funktionieren.
 
OK Chef!!!


Back to Toppic:


Ich habe Windows XP und Suse Linux 10.3 auf meinem System.

Ich finde aber XP besser.
 
seit heute habe ich beides!ja unter linux muss ich noch ein paar sachen machen ganz kalr!aber krass ist CS lässt sich besser unter linux spielen als unter windoofs!

MfG
 
also ich nutzt auch beides, finde allerdings Linux besser, weil die Möglichkeiten meineserachtens viel größer sind als bei Windows(z.b.Wardriving, etc)
 
Ich kann jedem Linux nur empfehlen.
Privat setze ich es nurnoch ein und Beruflich würd ich es auch gerne,
wenn ich nicht Windows-Anwendungen entwickeln würde.
Das ist der einzige grund wofür ich Windows wirklich noch brauche.
Schade diese Abhängigkeit...
 
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