henrystorm
LifeTime Premium
- Registriert
- Feb. 2021
- Beiträge
- 11.010
Lisa Wingate

Geboren: 1965, Deutschland
Sie verknüpft Investigation mit Erzählkunst: Es ist den Romanen von Lisa Wingate anzumerken, dass sie auf Erfahrung beruhen. Auf Erfahrung mit den Landschaften und deren Bewohnern. Ganz wesentlich dafür hat Wingate die Beziehung zu ihrer Großmutter geprägt. Und auch ihre Grundschullehrerin, die in ihr den Impuls zum Schreiben ausgelöst hat, ist unvergessen. In dieses besondere Verhältnis zu älteren Frauen werden die Leser mitgenommen in einzigartiger Intimität. Die äußerst produktive Autorin und frühere Journalistin Lisa Wingate hat bereits mehr als 30 Romane verfasst, die in 25 Sprachen übersetzt wurden. Die Preise und Auszeichnungen, die sie für ihre Werke erhalten hat, sind kaum überschaubar. Die Kraft ihrer Bilder stammt aus dem Lebensumfeld der ländlichen Regionen der USA. Wer aber nun glaubt, sie als Autorin von sentimentalen Familienromanen einordnen zu können, muss sich spätestens nach der Lektüre ihres aktuellen Bestsellers „Libellenschwestern“ (dt. 2018) korrigieren. Nur scheinbar geht es wieder um familiäre Geschichten, die auf verschiedenen Zeitebenen erzählt werden. In diesem Roman nach einer wahren Begebenheit rollt Lisa Wingate ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte auf. Mit bewegendem Mitgefühl holt ihr Roman die Adoptionskriminalität der 20er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts aus dem Vergessen.

Geboren: 1965, Deutschland
Sie verknüpft Investigation mit Erzählkunst: Es ist den Romanen von Lisa Wingate anzumerken, dass sie auf Erfahrung beruhen. Auf Erfahrung mit den Landschaften und deren Bewohnern. Ganz wesentlich dafür hat Wingate die Beziehung zu ihrer Großmutter geprägt. Und auch ihre Grundschullehrerin, die in ihr den Impuls zum Schreiben ausgelöst hat, ist unvergessen. In dieses besondere Verhältnis zu älteren Frauen werden die Leser mitgenommen in einzigartiger Intimität. Die äußerst produktive Autorin und frühere Journalistin Lisa Wingate hat bereits mehr als 30 Romane verfasst, die in 25 Sprachen übersetzt wurden. Die Preise und Auszeichnungen, die sie für ihre Werke erhalten hat, sind kaum überschaubar. Die Kraft ihrer Bilder stammt aus dem Lebensumfeld der ländlichen Regionen der USA. Wer aber nun glaubt, sie als Autorin von sentimentalen Familienromanen einordnen zu können, muss sich spätestens nach der Lektüre ihres aktuellen Bestsellers „Libellenschwestern“ (dt. 2018) korrigieren. Nur scheinbar geht es wieder um familiäre Geschichten, die auf verschiedenen Zeitebenen erzählt werden. In diesem Roman nach einer wahren Begebenheit rollt Lisa Wingate ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte auf. Mit bewegendem Mitgefühl holt ihr Roman die Adoptionskriminalität der 20er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts aus dem Vergessen.
--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--
- Nette Konversation mit Titel: Lisa Wingate
- Link vom Thema mit in die Konversation
- Keine Anfrage für User unter 6 gezählten Beiträgen (Neuling)