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Mary Scott

Mary Edith Scott geb. Clarke (* 23. September 1888 in Waimate North in der Bay of Islands; † 16. Juli 1979 in Tokoroa) war eine neuseeländische Bestsellerautorin.
Scotts Familie gehörte zu den ersten Weißen, die sich im Zuge der Missionierung Neuseelands auf der Insel niederließen. Sie erhielt ihre Ausbildung in Napier und Auckland, wo sie Englisch, Französisch und Geschichte studierte. Sie begann an der Gisborne High School zu arbeiten, kehrte aber 1910 aufgrund eines Stipendiums nach Auckland zurück. Ab 1911 unterrichtete sie am Christchurch Technical College, kehrte aber bald erneut nach Auckland zurück, um weitere Studien aufzunehmen und dann Englisch an der Thames High School zu lehren, ehe sie 1914 den Farmer Walter Scott heiratete und in den Busch zog. Nach dreizehn Jahren und zwei katastrophalen Buschbränden gab die inzwischen sechsköpfige Familie ihre Farm in Strathallan auf und zog nach Ngutunui. Um ihren zwei jüngeren Kindern den Schulbesuch in der Stadt zu ermöglichen, nahm Mary Scott eine Arbeit als Bibliothekarin in Te Awamutu an.
Ab den 1920ern schrieb sie, z. T. unter den Pseudonymen Marten Stuart und J. Fiat, zahlreiche, meist autobiographisch inspirierte, heitere Artikel, Kurzgeschichten, Romane und Kriminalgeschichten, die großenteils in den 1960er-Jahren auch in deutscher Sprache bei Goldmann erschienen. Sie erreichten hohe Auflagen. 1930 war sie die Annual Discovery des New Zealand Artists' Annual. Nahezu 50 Jahre lang schrieb sie für den Dunedin Evening Star. Der große Durchbruch gelang ihr jedoch 1953 mit Breakfast at six (Frühstück um Sechs), einer Erzählung über die jungverheiratete Frau eines Schafzüchters, zu der nach und nach noch mehrere Fortsetzungsbände erschienen. Von 1953 bis 1978 schrieb sie im Durchschnitt etwa jedes Jahr ein Buch.
1958 überließ das Ehepaar Scott die Farm bei Ngutunui seinem Sohn Stuart und zog auf eine Schaffarm nach Arapuni. Zwei Jahre später starb Walter Scott, und Mary zog nach Howick und später zu einer ihrer Töchter nach Tirau.
Die National Zeitung Basel kommentierte ihre Werke folgendermaßen:
Dass Humor am besten über manches Ärgernis hinweghilft, beweist uns Mary Scott mit ihrer fröhlichen Erzählergabe; sie würzt alles mit einem Schuss gelungener Situationskomik und erreicht damit, dass sie ihren Lesern uneingeschränkte Freude bereitet.

Mary Edith Scott geb. Clarke (* 23. September 1888 in Waimate North in der Bay of Islands; † 16. Juli 1979 in Tokoroa) war eine neuseeländische Bestsellerautorin.
Scotts Familie gehörte zu den ersten Weißen, die sich im Zuge der Missionierung Neuseelands auf der Insel niederließen. Sie erhielt ihre Ausbildung in Napier und Auckland, wo sie Englisch, Französisch und Geschichte studierte. Sie begann an der Gisborne High School zu arbeiten, kehrte aber 1910 aufgrund eines Stipendiums nach Auckland zurück. Ab 1911 unterrichtete sie am Christchurch Technical College, kehrte aber bald erneut nach Auckland zurück, um weitere Studien aufzunehmen und dann Englisch an der Thames High School zu lehren, ehe sie 1914 den Farmer Walter Scott heiratete und in den Busch zog. Nach dreizehn Jahren und zwei katastrophalen Buschbränden gab die inzwischen sechsköpfige Familie ihre Farm in Strathallan auf und zog nach Ngutunui. Um ihren zwei jüngeren Kindern den Schulbesuch in der Stadt zu ermöglichen, nahm Mary Scott eine Arbeit als Bibliothekarin in Te Awamutu an.
Ab den 1920ern schrieb sie, z. T. unter den Pseudonymen Marten Stuart und J. Fiat, zahlreiche, meist autobiographisch inspirierte, heitere Artikel, Kurzgeschichten, Romane und Kriminalgeschichten, die großenteils in den 1960er-Jahren auch in deutscher Sprache bei Goldmann erschienen. Sie erreichten hohe Auflagen. 1930 war sie die Annual Discovery des New Zealand Artists' Annual. Nahezu 50 Jahre lang schrieb sie für den Dunedin Evening Star. Der große Durchbruch gelang ihr jedoch 1953 mit Breakfast at six (Frühstück um Sechs), einer Erzählung über die jungverheiratete Frau eines Schafzüchters, zu der nach und nach noch mehrere Fortsetzungsbände erschienen. Von 1953 bis 1978 schrieb sie im Durchschnitt etwa jedes Jahr ein Buch.
1958 überließ das Ehepaar Scott die Farm bei Ngutunui seinem Sohn Stuart und zog auf eine Schaffarm nach Arapuni. Zwei Jahre später starb Walter Scott, und Mary zog nach Howick und später zu einer ihrer Töchter nach Tirau.
Die National Zeitung Basel kommentierte ihre Werke folgendermaßen:
Dass Humor am besten über manches Ärgernis hinweghilft, beweist uns Mary Scott mit ihrer fröhlichen Erzählergabe; sie würzt alles mit einem Schuss gelungener Situationskomik und erreicht damit, dass sie ihren Lesern uneingeschränkte Freude bereitet.
--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--
- Nette Konversation mit Titel/Betreff: Mary Scott (...und nicht's anderes!)
- https
/www.freesoft-board.to/thread/520278-mary-scott/]Threadlink[/URL] (I] mit in die Konversation!
[*]Teilnahme erst nach einer Board-Mitgliedschaft von einem Monat, 6 gezählten Beiträgen, darunter ein Eintrag im Offiziellen "Ich stell mich mal vor" - Thread!
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