Max Bronski (aka Franz-Maria Sonner) Autor 

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Max Bronski

Max Bronski ist das Pseudonym des deutschen Schriftstellers Franz-Maria Sonner. Er ist 1953 in Tutzing bei München geboren und studierte an der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität Soziologie und Neuere deutsche Literatur. Nachdem er sein Studium mit einer Promotion abgeschlossen hatte, begann er als Produzent und Herausgeber von Hörbüchern, Hörspielen und anderen elektronischen Medien zu arbeiten. Neben den Drehbüchern für diese schreibt er auch Romane. Unter seinem Pseudonym Max Bronski veröffentlicht Sonner seit 2006 erfolgreich Kriminalgeschichten, darunter beispielsweise seine beliebte Reihe um den Müncher Antiquitätenhändler Gossec. Noch heute lebt und schreibt Sonner in München.

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Titel:

Bronski, Max - 2013-01 - Der Tod bin ich - Thriller
Bronski, Max - 2017-12 - Oskar - Roman
Bronski, Max - 2020-08 - Jaguar - Thriller
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 01 - Sister Sox - Kriminalroman
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 02 - München Blues - Kriminalroman
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 03 - Schampanninger - Kriminalroman
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 04 - Nackige Engel - Kriminalroman
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 06 - Schneekönig - Kriminalroman
 
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Weitere Titel:

Bronski, Max - Halder - Kriminalroman
Bronski, Max - Urs der Berserker - Kriminalroman
Bronski, Max - Wilhelm Gossec 05 - Der Pygmäe von Obergiesing - Kriminalroman

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Buchbeschreibung: Halder

Kurt Halder, der Präsident des Verfassungsschutzes, macht sich auf den Weg von Köln nach München, um an einer Sitzung der Soko Nordring teilzunehmen. Im Euro-Industriepark ist ein Polizeiwagen nach der Methode »Nobelkarossentod« abgefackelt worden, dabei kam Kommissar Röhricht ums Leben. Die Polizei verdächtigt ein militantes linksradikales Netzwerk, dies ruft den Verfassungsschutz auf den Plan.

Aber auch rechtsextreme Kreise sind in das Geschehen verwickelt, der Ermordete gehörte einer subversiven Polizeigruppe an und verschickte Drohbriefe an Exponenten der linken Szene. Halder entwickelt ein persönliches Interesse an dem Fall, er nimmt zwei ehemalige RAF-Sympathisanten ins Visier, die den Eindruck erwecken, ihren antikapitalistischen und antifaschistischen Kampf wiederaufnehmen zu wollen. Halder sieht sich bei der Bekämpfung der RAF-Restbestände in der Tradition großer Vorgänger, die ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen mussten. Zu diesem Motiv gesellt sich noch ein weiteres: Eine ehemalige Schulkameradin hat sich bei Halder gemeldet und ihn zu einem Besuch eingeladen, den er mit seiner Dienstfahrt verbinden kann. Ein Jugendtraum scheint wahr zu werden. Schicht für Schicht seziert Bronski Halders familiäres, weltanschauliches und seelisches Innenleben und verknüpft es mit seinem Handeln als Verfassungsschützer. Es entsteht das Psychogramm eines rechten Ideologen an höchster Stelle.

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Buchbeschreibung: Urs der Berserker

Urs Zobel betreibt das kleine Hotel Swiss in der Münchner Schillerstraße. Das Bahnhofsviertel ist Rotlichtbezirk und Arbeitsstrich, wo sich die Nationalitäten mischen und die Gestrandeten sammeln. Dank der spekulativen Veredelung der Gegend wird die Schrottimmobilie bald zu einem Juwel werden. Urs ist der Sonderling unter all den muskelbepackten Vollmännern, den selbstbewussten Barbesitzerinnen und Händlern in seinem Kiez. Eines Abends gerät direkt vor seinem Hotel ein Auto aus der Kurve, rast den Bürgersteig entlang und bringt mehrere Menschen zu Tode. Die sozialen Medien befeuern die Deutung als islamistisches Attentat, die Polizei postet Warnungen.

Doch Urs hat das Geschehen anders erlebt. Auf dem Beifahrersitz des Porsche Cayenne glaubt er den Mann zu erkennen, der vor Jahrzehnten sein Leben zerstört und ihn fast getötet hat. Aber kann Urs seiner Wahrnehmung trauen? Ausgerechnet am Tag vor dem Unfall hat er von dem in Wodka eingelegten Fliegenpilz gekostet, den ein seltsamer Hotelgast aus Sibirien ihm kürzlich als Geheimrezept der Berserker hinterlassen hat. Als er seine Eindrücke sortieren und überprüfen will, scheint er mit seinen Fragen in ein Wespennest zu stechen. Nun will er es erst recht wissen, doch die Reise in die Vergangenheit hat ihren Preis …

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Buchbeschreibung: Wilhelm Gossec 05 - Der Pygmäe von Obergiesing

Ein schwarzer Urbayer und erfolgreicher Musik-Entertainer, eine soziale Immobilienfirma und ein lukratives Geschäft für Gossec. Kann das gutgehen?

Natürlich nicht.

Gossec, Münchens härtester Antiquitätenhändler, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spät, er hat einige Biere intus, und es geht ihm gehörig gegen den Strich, dass auf dem Gehweg seines Quartiers ein Zivilfahrzeug mit Blaulicht steht und zwei Polizisten einen Schwarzen kontrollieren. Für Gossec ein klarer Fall von Schikane, er mischt sich ein, und es kommt, wie es kommen muss: Beide landen in der Zelle des zuständigen Polizeireviers. Dort allerdings gewinnt Gossec einen neuen Freund, den schwarzen Urbayern Alois Womack.

So beginnt Max Bronskis neuer Krimi, in dem München leuchtet wie eh und je. Aus den Isarauen wehen balsamische Frühlingsdüfte ins Schlachthofviertel, Gossecs Geschäfte laufen wie immer eher mäßig, und die Zumutungen des Lebens lauern überall.
Für Alois Womack dagegen läuft alles bestens. Als Musikentertainer ist er gut im Geschäft und für ein Fest bei MCB Immoinvest gebucht. Die urige bayerische Deko, die für dieses Fest noch gebraucht wird, soll Gossec liefern. Ein lukrativer Auftrag mit bösen Folgen: Am Morgen nach dem Fest liegt die Assistentin der Geschäftsführung tot im Park und neben ihr der bewusstlose Alois Womack. Ist er der Mörder? Oder hat ihr Tod etwas mit den Geschäften dieser angeblich so sozialen Immobilienfirma zu tun?
 
Weiterer Titel:

Bronski, Max - Mad Dog Boogie - Kriminalroman

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Buchbeschreibung: Mad Dog Boogie

Alex Dunbar, ein genialer Gitarrist, hat sich und seine Musik in den wilden Siebzigern durch psychedelische Drogen befeuert und ist bei einem legendären Fest im Umland von München auf einem Trip hängengeblieben. Seitdem leidet er nicht nur unter einer Drogenpsychose, er trägt auch schwer an einer Schuld, denn auf dem Fest ist seine Geliebte bestialisch erschlagen worden. Angeblich von ihm. Doch Alex kann sich nicht wirklich erinnern und befindet sich seit Jahren in therapeutischer Behandlung auf Gut Betzing in der bayrischen Provinz. Erst als er unglücklicherweise einen Schlag auf den Kopf bekommt und mit einem Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus liegt, kehrt die Erinnerung zurück. Mit Ben, einem jungen Punk, der an Tourette leidet, und Willi, einem Koloss mit dem Gemüt eines Kindes, bildet der verwirrte Althippie mit regenbogenfarbenem Pillbox-Hut ein bizarres Trio, das sich auf eine turbulente Reise in die Vergangenheit begibt und mit Hilfe von Dunbars Therapeuten versucht, aus verrätselten Träumen und realen Erinnerungsszenen die Wahrheit herauszuschälen: War Alex Dunbar der Mörder?
 

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