Titel: alle von diesem(r) Autor(in) hier angeführten Titel in DE)
Michelle Natascha Weber - Das Lied der Drachenkönigin 01 - Mondflamme
Michelle Natascha Weber - Der Fluch der Elfenkönige - Blutdorn
Michelle Natascha Weber - Die Nebellande 01 - Feenblut
Michelle Natascha Weber - Die Nebellande 02 - Der Fluch des Drachen
Michelle Natascha Weber - Die Nebellande 03 - Meister der Masken
Michelle Natascha Weber - Die Nebellande 04 - Falkenseele
Michelle Natascha Weber - Die Nebellande 05 - König der Wölfe
Michelle Natascha Weber - Die Rabenkönigin
Michelle Natascha Weber - Kurtisanen leben gefährlich
Michelle Natascha Weber - Die Höfe von Sonne und Mond 01 - Sonnenblut
Michelle Natascha Weber - Die Höfe von Sonne und Mond 02 - Mondtränen
Michelle Natascha Weber - Dornen aus Blut und Asche
Michelle Natascha Weber - Prinz über Schatten und Licht 00 - Erde und Wind (Story)
Michelle Natascha Weber - Prinz über Schatten und Licht 01 - Traumgeboren
Michelle Natascha Weber - Prinz über Schatten und Licht 03 - Lichtschwingen
Michelle Natascha Weber - Prinz über Schatten und Licht 1-3 (Gesamtausgabe)
Mondflamme:
"Die Nachtlilie ist das stärkste Heilmittel der Welt und der einzige Hoffnungsschimmer, der Lyare bleibt, um ihre geliebte Schwester Ashare aus einem geheimnisvollen, todesaehnlichen Schlaf zu wecken.
Die Suche nach dieser wundersamen Pflanze fuehrt die junge Frau ins Elfenreich, bis zu den Gaerten der Nachtkoenigin. Aber bei dem Versuch, die Nachtlilie zu stehlen, findet Lyare sich unversehens dem Elfenkoenig Blutdorn gegenueber, dem Herrscher des Sommerreiches, der ihr einen ungewoehnlichen Handel anbietet: das Heilmittel fuer ihre Schwester gegen Lyares Versprechen, ihm zu dienen.
Lyare ahnt nicht, dass diese Entscheidung alles infrage stellen wird, was sie zu wissen glaubte. Denn Blutdorn fuehrt einen verzweifelten Kampf um das Ueberleben seines Reiches, und die Gabe der Lichtbringer, die der Koenig in den Adern der jungen Frau erkannt hat, koennte die Rettung der Sommerelfen bedeuten.
Doch schnell weckt Lyares Anwesenheit Gefahren - und die groesste davon ist Blutdorn selbst, in dem mit jedem Tag, an dem er Lyare naeher kommt, ein furchtbarer Fluch staerker ans Licht draengt. Ein Fluch, der danach trachtet, Lyare zu vernichten und mit ihr die letzte Hoffnung des Sommerreiches."
Feenblut:
Eine magische Reise in die Welt der Feen, in der nichts ist, wie es scheint ...
»Ich spüre Euch in jedem Atemzug. Die Magie in Eurem Blut, Eure Präsenz. Selbst jetzt. Es ist wie eine Sucht, die in meinen Adern brennt, wenn Ihr in der Nähe seid. Sie tobt und will mich dazu verführen, das Feenblut zu kosten, das in Euren Venen fließt. Euch die Magie zu entreißen, bis nur noch eine leere Hülle von Euch bleibt. Nein, es ist kein Fieber, es ist mein Fluch.« Er sagte es nüchtern, beinahe gefühllos, doch in seinen Augen tanzte ein merkwürdiges Licht.Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.