Bei aller Liebe solltet ihr bedenken, das ALLES, was ihr beim Bund ausssagt, euch euer ganzes Leben verfolgt!
Die Akten werden bis zu 45 Jahre lang gelagert...
Macht ihr später mal eine Krankenversicherung etc. müsst ihr das angeben, das beim Bund auch gesagt wurde....
Eure Krankenkasse etc. könnte euch später die Auszahlung von jeglichem Geld verweigern, aufgrund falscher angaben...
Beispiel:
Du bekommst vom Arzt deines Vertrauens (*grins*) die Bescheinung, das ihr, k.a. nen leicht schiefen Rücken habt und dann hast du Glück und wirst ausgemustert.
Nach 20 Jahren willste ne neue Versicherung und weist das mit dem schiefen Rücken nicht mehr, da er eig ja nie so wirklich vorhanden war...
Du machst also falsche Angaben bei deiner Versicherung und zahlst schön brav ein...
Nach 5 Jahren hast du nen Bandscheibenvorall oder sonst was und wirst Berufsunfähig oder musst erstmal ne Zeitlang Urlaub machen oder Umschulung...
Normal kannst du von deiner Krankenkasse nun nen Ausgleich anfordern, weil du ja iwie Geld brauchst etc...
Sodala, bei deiner Krankenkasse machts Klick, weil die müssten jetzt ja Umschulung und pipapo zahlen... Evtl um die 30 000 Euro, sagen wir mal.
Bei dieser Summe schauen die schon, ob sie sich davor drücken können...
Und siehe da, der hatte schon beschwerden mit dem Rücken und hat nie was dafür getan und beim unterschreiben der Versicherung nie angegeben...
Was folgt?
Die Versicherung zahlt nix und kündigt dir deine Versicherung.
Wie gehts weiter?
Schlechte Karten wenn du ne neue Versicherung finden willst...
Wer will schon einen, wo er erstmal ordentlich zahlen muss^^
guten Rutsch wünscht euch
euer Fernet
PS: Weis grad nicht ob alles so genau stimmt, hatte es mal in einer Doku gesehen, ist schon was länger her...