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StaryWojownik
... eine Berliner Redewendung (wohl aus „Des Knaben Wunderhorn“ stammend), die darauf hinweist, dass man den – faulen – Braten bereits riecht.
So stellte Frank-Walter Steinmeier fest, es sei die deutsche Bestimmung, „Europa anzuführen und die Welt anzuführen“. Ausdrücklich bemängelte er die Zurückhaltung des Volkes bei Militäreinsätzen (ich habe gerade nachgesehen: Wider allen Erwartens trägt dieser Typ keinen Zweifinger-Oberlippenbart).
Ein Volk, das sich schwer damit tut, nach den erlogenen Begründungen für die Zerbombung Jugoslawiens und der damit verbundenen vorsätzlichen Ermordung tausender Menschen seinem Regime noch zu glauben (wer glaubt der US-amerikanischen Militärregierung noch ihre Kriegsgründe?) ist offensichtlich noch nicht ganz bereit, Bomben auch auf das eigene Territorium zu ziehen.
Wenig Aufmerksamkeit erregte der – für einen Pfaffen typische – Wunsch des Bundespastors Gauck „den Einsatz militärischer Mittel als letztes Mittel nicht von vornherein zu verwerfen“. Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen sei es "manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen", so der Bundespfaffe.
Es stimmt: Das massenhafte Töten von Menschen und die Zerstörung ganzer Landstriche und Länder schaffen die Spezialisten der Nordatlantischen Terrororganisation allemal besser als selbst der schlimmste Tyrann.
Nun fordert „Sodaten-Uschi“ von der Leyen eine stärkere Beteiligung der Bundeswehr an den Kriegseinsätzen („Friedensmissionen“) der Vereinten Nationen.
„"Wir haben Schlüsselkapazitäten und Fähigkeiten, die andere Nationen nicht haben", sagte die Verteidigungsministerin nach einem Gespräch mit dem stellvertretenden Uno-Generalsekretär Jan Eliasson in New York. Die Uno bitte darum, "dass Deutschland eines Tages auch eine militärische Friedensmission der Vereinten Nationen führt", ...“
Wer sich nur ein bisschen mit Politik beschäftigt, weiß, wie solche „Bitten“ herbeigebeten werden.
Bemerkenswert, dass Soldaten-Uschi auch den Rat eines in einigen Ländern als Massenmörder Gesuchten einholte: Henry Kissinger sprach sich – selbstverständlich – für ein stärkeres deutsches Engagement in der Weltpolitik aus.
Wer die gleichgeschaltete deutsche Presse liest, die Reden maßgeblicher Sprachrohre von (Rüstungs-)Industrie und Banken – volkstümlich „Politiker“ genannt – verfolgt, den muss ein schlechtes Gefühl der Konditionierung in Richtung „wollt ihr den totalen Krieg“ beschleichen.
Nachtigall, ick hör dir trapsen ...
Wie denkt ihr darüber, soll die BRD die Einsatzbereiche ihrer Tötungsspezialisten noch mehr ausweiten?
So stellte Frank-Walter Steinmeier fest, es sei die deutsche Bestimmung, „Europa anzuführen und die Welt anzuführen“. Ausdrücklich bemängelte er die Zurückhaltung des Volkes bei Militäreinsätzen (ich habe gerade nachgesehen: Wider allen Erwartens trägt dieser Typ keinen Zweifinger-Oberlippenbart).
Ein Volk, das sich schwer damit tut, nach den erlogenen Begründungen für die Zerbombung Jugoslawiens und der damit verbundenen vorsätzlichen Ermordung tausender Menschen seinem Regime noch zu glauben (wer glaubt der US-amerikanischen Militärregierung noch ihre Kriegsgründe?) ist offensichtlich noch nicht ganz bereit, Bomben auch auf das eigene Territorium zu ziehen.
Wenig Aufmerksamkeit erregte der – für einen Pfaffen typische – Wunsch des Bundespastors Gauck „den Einsatz militärischer Mittel als letztes Mittel nicht von vornherein zu verwerfen“. Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen sei es "manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen", so der Bundespfaffe.
Es stimmt: Das massenhafte Töten von Menschen und die Zerstörung ganzer Landstriche und Länder schaffen die Spezialisten der Nordatlantischen Terrororganisation allemal besser als selbst der schlimmste Tyrann.
Nun fordert „Sodaten-Uschi“ von der Leyen eine stärkere Beteiligung der Bundeswehr an den Kriegseinsätzen („Friedensmissionen“) der Vereinten Nationen.
„"Wir haben Schlüsselkapazitäten und Fähigkeiten, die andere Nationen nicht haben", sagte die Verteidigungsministerin nach einem Gespräch mit dem stellvertretenden Uno-Generalsekretär Jan Eliasson in New York. Die Uno bitte darum, "dass Deutschland eines Tages auch eine militärische Friedensmission der Vereinten Nationen führt", ...“
Wer sich nur ein bisschen mit Politik beschäftigt, weiß, wie solche „Bitten“ herbeigebeten werden.
Bemerkenswert, dass Soldaten-Uschi auch den Rat eines in einigen Ländern als Massenmörder Gesuchten einholte: Henry Kissinger sprach sich – selbstverständlich – für ein stärkeres deutsches Engagement in der Weltpolitik aus.
Wer die gleichgeschaltete deutsche Presse liest, die Reden maßgeblicher Sprachrohre von (Rüstungs-)Industrie und Banken – volkstümlich „Politiker“ genannt – verfolgt, den muss ein schlechtes Gefühl der Konditionierung in Richtung „wollt ihr den totalen Krieg“ beschleichen.
Nachtigall, ick hör dir trapsen ...
Wie denkt ihr darüber, soll die BRD die Einsatzbereiche ihrer Tötungsspezialisten noch mehr ausweiten?