NAS hinter Fritz.Box 7270 ansprechen??? Problem 

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Blackbumpkin

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Hallo Gemeinde,

Ich hoffe ich bin hier halbwegs Richtig um hilfe zu bekommen.

zu meiner Situation:
- Kabeldeutschland Anschluß mit Kabelmodem.
- Dann kommt meine Fritz.Box wo das Telefon weg geht und 2 Rechner mit vista Home und meine DiscStation DS210J.

bis jetzt kann ich per Dynamic DNS (https://user.kdgconnect.de/) auf meinen Fritz.Box zugreifen.

Über ein FTP-Client komme ich auch auf den USB-Stick der in der Fritz.Box steckt.

Jetzt kommt mein Neues NAS (Synology DS210J) und ich wollte auch hier über das Internet auf die Verwaltung und auf die Daten zugreifen können.

wie muß ich den Port (5000) Einstellen und was muß ich noch alles einstellen das ich auf mein NAS komme.

Thema VPN:
wenn Jemand eine Idee hat wie ich eine VPN ohne Admin Rechte bekommen kann (Portable Versin für die Fritz.Box 7270). dann sind meine Probleme alle schon gelöst da ich ja dann wie Daheim im Netz bin...

also vielleicht weiß hier jemand was zu diesem Thema...

Ich danke auf alle fälle für jede hilfe die ich bekommen kann.

Gruß Blackbumpkin
 
Über ein FTP-Client komme ich auch auf den USB-Stick der in der Fritz.Box steckt.

Also entweder du deaktivierst den ftp der fritzbox oder du benutzt einen anderen Port(einen beliebigen oder halt eben 5000) den du dann auf die IP des NAS Port 21(FTP) weiterleitest.
Dann musst du deinem FTP Programm natürlich den anderen Port noch mitteilen(Zugriff über ftp://user.kdgconnect.de:5000)
So müsstest du zumindest per ftp drauf kommen.

wenn Jemand eine Idee hat wie ich eine VPN ohne Admin Rechte bekommen kann (Portable Versin für die Fritz.Box 7270).

Gibt es nicht weil immer auch virtuelle Netzwerkadapter für den VPN eingerichtet werden müssen.
 
Hallo Ich habe jetzt mal versucht was einzustellen aber weiß nicht wirklich wie es richtig ist kannst du mir da nochmal genauer helfen???
 
Sieht soweit ganz gut aus(wenn das NAS die IP hat). Kannst du denn das NAS über extern erreichen? Wenn nicht, was für eine Fehlermeldung kommt dann?
Ach dann wäre noch interressant welches FTP Proggi du nutzt und wie dieses konfiguriert ist.
Kommst du intern auf den FTP des NAS?
 
1. Ich gehe davon aus, das Du irgendwo in der Beschreibung deiner NAS gelesen hast, das diese über Port 5000 erreichbar ist.

2. Schalte bitte die Firewall auf der NAS aus, zumindest solange bis Du eine Verbindung herstellen konntest.

Was Du machen willst:
Du willst dass eine Verbindung von Aussen (Internet) aufgebaut wird, und der Router als scheinbarer Endpunkt der Verbindung das Paket intern weiterleitet an eine Zieladresse, die aber von Aussen nicht erreichbar ist. Ergo musst Du alle Anfragen von FTP (Port 20 (Datenübertragung) und Port 21 (Control Port)) an die IP Adresse deiner NAS über Port 5000 weiterleiten (Port Forwarding).

Zu deinem Bild:
Kenne die Fritzboxen nicht so genau, aber gibt es dort nicht ein Menue Punkt der sich Portforwarding nennt? Imho werden hier doch nur die Ports frei geschaltet und nicht weiter geleitet, zumindest bei meinem Router gibt es hier 2 unterschiedliche Punkte dazu. Wahrscheinlich kennen sich hier aber einige User besser mit der FB aus als ich, und können Dir in diesem Punkt weiter helfen.

Ansonsten mache hier folgendes: Wo steht "Portfreigabe aktiv für" gibt es doch bestimmt die Vorgabe FTP, wenn ja stelle dies ein. Dann wird wahrscheinlich bei "Von Port bis Port" 20 und 21 stehen. Wen nicht, dort einstellen. Jetzt leitest Du dies "an Computer" (hier NAS) weiter und zwar "an Port" 5000.
 
Zu deinem Bild:
Kenne die Fritzboxen nicht so genau, aber gibt es dort nicht ein Menue Punkt der sich Portforwarding nennt?
Bei mir ist die FB 7270 im Netzwerk, auch wenn ich in der Hauptsache einen anderen Router verwende. (nur Fernanschluss, Dect benötigt).
Bei meiner FB finde ich im Webmenü nichts, was nach Portweiterleitung aussieht.

Scheint aber davon abhängig zu sein welche Firmware man benutzt.
Wären bei der 54.04.76 wenigstens noch die Portfreigabe existierte, wenn auch in einer abgespeckten Version, ist die nach einem Update auf 54.04.80 ganz verschwunden.

Gruss Moses.de

Edit: Die Portfreigabe existiert noch, aber nur wenn die DSL-Verbindung über die Fritzbox aktiv ist und nicht über einen anderen Router.
Folglich ist nur das Webinterface geändert worden.
So könnte es bei mir auch mit den Portweiterleitung sein, dass die zwar existiert, aber bei mir nicht sichtbar ist. :eek:
Wieder was gelernt! :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,
also erstmal vielen Dank für die schnelle und gute Hilfe. Ich habe mich jetzt erst mal in 200 Seiten Beschreibung eingearbeitet und soweit komme ich jetzt auf auf das NAS.

Jetzt habe ich das problem das ich mein NAS mit SLL verschlüssle und mir aber das Zertivikat fehlt. Ich habe im netz gelesen das so ein Ding ca 60 - 80 €/Monat kostet. und die die um sonst sind sind zum teilnicht seriös.
Kann hier jemand was empfehelen oder lohnt sich die Verschlüsselung über haupt wie hoch ist das risiko ohne???

Gruß Blackbumpkin
 
Ich kenne mich da nicht so aus aber wie funktioniert das oder was mach SINN?
wenn ich über das Internet auf mein NAS gehe dann kommt im Browser immer erst mal die Fehlermeldung und dann muß ich bei "Laden dieser Website fortsetzen (nicht empfohlen). " klicken das ich auf sie komme... ist ja nicht der Hit für Leute die nur wissen wie man einen PC einschaltet.

Wie erstelle ich so was und muß das dann auf jedem PC installiert werden der drauf will?
Gruß Blackbumpkin
 
Sinn macht die Verschlüsselung auf jeden Fall. Du solltest nicht unverschlüsselt von außerhalb auf den NAS zugreifen.

Bei einer Verbindung mit SSL kommt es auf zwei Dinge an: die Verschlüsselung und die Authentifizierung. Das heißt einerseits sollen die Daten verschlüsselt sein, damit sie kein Dritter lesen kann, andererseits willst du sicher sein, mit welcher Gegenseite du sprichst und dass sich kein Bösewicht "dazwischengeschaltet" hat.

Da kommen die Zertifikate ins Spiel. Beim Online-Banking zum Beispiel verbindest du dich über https://..., und dein Browser bestätigt dir optisch, dass du tatsächlich mit deiner Bank und nicht mit einem Phisher verbunden bist. Das funktioniert, indem die Bank ein Zertifikat übermittelt, das von einer "unabhängigen" und "vertrauenswürdigen" (was immer das auch heißt) Organisation ausgestellt wurde. Der Browser hat eine "Liste" (in Wirklichkeit ist es etwas komplizierter) dieser Organisationen von Haus aus gespeichert und kann so feststellen, ob das Zertifikat echt ist.

Das sind die Zertifikate, die teuer sind. So ein Zertifikat brauchst du aber nur, wenn sich andere Leute davon überzeugen sollen, dass du bist für wen du dich ausgibst (z.B. wenn du eine Bank oder einen Onlineshop betreibst). In deinem Fall benutzt ja nur du die Verbindung. Das heißt du kannst dir selbst so ein Zertifikat ausstellen, und dann deinen Browser (oder FTP-Client oder was auch immer du benutzt um auf den NAS zuzugreifen) so einstellen, dass er diesem Zertifikat vertraut.

Google mal nach self signed certificate, da findest du ne menge tutorials wie du so ein Zertifikat erstellen kannst.
 
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