Nissan testet selbstleuchtenden Autolack News 

Eidi

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Nissan testet eine Lackierung, die tagsüber das auf ein Testauto einfallende Sonnenlicht absorbieren und das Fahrzeug nachts stundenlang zum Leuchten bringen soll.

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Der japanische Automobilhersteller Nissan testet nach eigenen Angaben derzeit eine Lackierung, mit der Autos im Dunkeln leuchten. Zusammen mit Starpath-Erfinder Hamish Scott habe man einen Lack entwickelt, der Sonnenlicht tagsüber aufnimmt und die Karosserie im Dunkeln für acht bis zehn Stunden leuchten lässt.

Nissan erklärt, dass sich der Lack ausschließlich aus biologischen Stoffen zusammensetze und bis zu 25 Jahre lang halten solle. Die Lackierung werde derzeit in England getestet, sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online. Es gehe zunächst darum herauszufinden, wie sinnvoll diese Lackierung im Alltag sein könnte. Da der Testlauf noch am Anfang stehe, könnte daher auch noch keine Prognose über einen Serien-Einsatz getroffen werden.

Neben Nissans Testlauf ist das Thema Straßenbeleuchtung in Bewegung: Mit dem Projekt "Smart Highway" wird ein Stück Autobahn in den Niederlanden getestet, dessen Seitenstreifen auf Basis von phosphorisierendem Pulver nachts zum Leuchten gebracht werden sollen.

Quelle: Nissan testet selbstleuchtenden Autolack | heise online
 
Ich muss sagen das finde ich mal abgefahren,besonders wenn das Auto nachts leicht bläulich leuchtet.:D
 
Es gibt mittlerweile sehr viele Produkte, denen dieses Lichtspeichernde Pulver (grünlich) beigemischt wurde und wird. Unter anderem Skischuhe / Frisbees / Zelte / Sicherheitsmarkierungen / Notausgänge usw. Für Fahrzeuge oder Motorradbekleidung/Helme wäre dies definitiv ein Sicherheitsplus. Damals war das Zeug (wie bei den Zifferblättern der Uhren) noch schwach radioaktiv.
 
Damals war das Zeug (wie bei den Zifferblättern der Uhren) noch schwach radioaktiv.

Und heute sind die Materialien urgesund?! Man muß doch nicht zwingend alles mit Leuchtfarbe beschichten, nanoimprägnieren, laminieren, ...

Die Materialforschung beschert uns schneller solche Stoffe (und wendet diese an), als sich eine angemessene Schaden-/Nutzenbilanz verantwortungsbewußt durchführen ließe.
 
Ich hoffe mal nicht, dass die Leuchtkraft von anderen Dingen im Straßenverkehr ablenkt.
 
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