@ ruderbernd

So doll betroffen bin/war ich nun nicht davon

ABER, gestört hat es mich schon, das innerhalb einer Zeitzone, und zwar ohne Not und nachweislichen Nutzen eine Umstellung halbjährlich erfolgte.
Angefangen von verspäteten Terminen zu analogen Uhr"zeiten", weil ich schlicht am WE vergessen hatte umzustellen, bis hin zu leicht verpenntem morgendlichen Erscheinungsbild, wenn ich doch noch um 24:00 den Wecker gerade noch rechtzeitig richtig eingetunt hatte

Nichts weltbewegendes, auch nicht beruflich, aber Unsinniges ist mir schon immer grundsätzlich "auf den Wecker gegangen"
Da ich aber - auch hauptsächlich zu analogen Zeiten - von Problemen bei Milchbauern erfuhr, da Kühe sich nun mal nicht schnell darauf ein-/umstellen lassen/ließen, was das morgendliche Melken angeht (heute werden digital gesteuerte Maschinen tw. 1-2 Wochen vorher/nachher darauf langsam umgestellt),
zudem vor der Digitalisierung es auch haufenweise logistische Probs - nicht nur bei der DB, sondern auch im Schiffsverkehr (z.B.Tidenzeiten) sowie auch woanders gab, ergab dieser "Feldversuch" ohne den deutlichen Nachweis eines Nutzens letztendlich nie wirklich einen Sinn
Nun könntest du erwidern, das Ähnliches zuhauf auch anderswo in unserer Bandenrepublik zu finden sei ...

Klar, aber ich bin halt jemand, der dann auch nicht sein Maul hält, sondern anfängt zu argumentieren
Kurz um, ich kenne und kannte auch Leute in meiner persönlichen Umgebung (u.a meine Mutter) die gesundheitlich damit Probs hatte ...
Unabhängig davon, ob das Ganze für mich persönlich nun kein gravierendes Problem war ...
Von daher akzeptiere es doch einfach, auch wenn wir Küstenbewohner in der Regel Sturköppe sind, die sich mit Manchem etwas schwerer tun
lg
PS
Und ob das Ganze nun auf MEZ oder MEZ+1 als Lösung hinausläuft, ist mir persönlich Schnuppe, aber bzgl. der Weltuhrenlage/Zeitzonen dürfte es innerhalb der EU vmtl. eher auf MEZ hinauslaufen ...