Oliver Pötzsch Autor 

henrystorm

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Oliver Pötzsch

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Oliver Pötzsch wurde 1970 geboren und arbeitet als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung „quer“. Sein erster Roman Die Henkerstochter erschien 2008 und handelt von den Kuisls, die vom 16. bis zum 19. Jahrhundert die berühmteste „Henkerdynastie“ in Bayern waren. Pötzsch ist selbst ein Nachfahre dieser Familie.
Oliver Pötzsch lebt mit seiner Familie in München.

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Oliver Pötzsch - Totengräber 01 - Das Buch des Totengräbers - Ein Fall für Leopold von Herzfeldt

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Oliver Pötzsch - Totengräber 02 - Das Mädchen und der Totengräber - Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt

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Oliver Pötzsch - Die Henkerstochter 09 - Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna
Oliver Pötzsch - Meine Kur hat einen Schatten

Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna:
1681: Trotz seines fortgeschrittenen Alters macht der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl noch einmal eine große Reise mit der Familie, eine Wallfahrt nach Altötting. Zur gleichen Zeit sich hochrangige Gäste im berühmten Pilgerort: Kaiser Leopold I. von Österreich und der Bayerische Kurfürst Max Emanuel wollen im Angesicht der Schwarzen Madonna ihre »Heilige Allianz« schmieden und sich im Kampf gegen die Türken verbünden. Doch dann wird ein Mann ermordet, und Kuisl ahnt, dass die Allianz verhindert werden soll. Zusammen mit seiner Tochter Magdalena und dem Rest der Familie macht er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mörder.
 
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Oliver Pötzsch - Die Henkerstochter 10 - Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers

Ein sagenumwobener Schatz, das osmanische Heer vor Wien – und die Henkersfamilie mittendrin.
1683: Das Reich ist in Gefahr, denn das osmanische Heer steht kurz vor Wien und ein vernichtender Krieg scheint unausweichlich. Auch um den alten Henker Jakob Kuisl steht es schlecht, körperliche Schmerzen und Sorgen plagen ihn. Umso erstaunter ist er, als er einen Brief von seinem früheren Weggefährten Nepomuk erhält, der ihn bittet, nach Passau zu kommen, um bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. Jakob Kuisl tritt diese letzte große Reise in der Hoffnung an, mit seinem Anteil des Schatzes seiner Familie das Bürgerrecht zu erkaufen. Doch als der Henker in der Stadt an der Donau ankommt, macht er eine schreckliche Entdeckung: Sein Freund wurde auf entsetzliche Weise ermordet. Schnell erfährt Kuisl, dass er nicht der Einzige ist, den Nepomuk nach Passau gebeten hat: Vier frühere Kameraden haben ebenfalls Briefe erhalten. Und so schließen sich die fünf alten Söldner zusammen, um herauszufinden, wer Nepomuk getötet hat – und warum ...
Oliver Pötzschs historische Romane begeistern ein Millionenpublikum: Mit der Mischung aus farbprächtigem Zeitkolorit und spannenden persönlichen Verwicklungen ist »Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers« ein historischer Roman, in dem eine ganze Welt steckt.
 
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Oliver Pötzsch - Totengräber 05 - Der Totengräber und der Orden des Teufels - Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt

Ein blutiges Ritual erschüttert das vornehme Wien des Jahres 1896: Bei einer vermeintlich satanistischen Messe wurde eine junge Frau bestialisch ermordet – ihre Kehle durchgeschnitten, Zunge und Herz fehlen. Als Inspektor Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen beauftragt wird, stößt er auf eine Freimaurer-Loge. Aber hat er es wirklich mit Teufelsanbetung zu tun? Der Totengräber Augustin Rothmayer, empört über eine Grabschändung auf dem Zentralfriedhof, bietet ihm seine Hilfe an. Gemeinsam mit Herzfeldts Verlobter, der scharfsinnigen Reporterin Julia Wolf, und dem aufstrebenden Nervenarzt Dr. Sigmund Freud folgen sie einer Spur, die sie in die Abgründe der Wiener Gesellschaft führt – wo hinter okkulten Ritualen und antisemitischen Geheimbünden eine Ideologie heranwächst, die Jahrzehnte später die Welt ins Verderben stürzen wird.
 
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