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), hätte mir aber schon viel früher einen zugelegt, wenn ich so ein Ding mal in die Finger bekommen hätte. Kein Mensch geht extra zum Arzt oder zu ner DRK-Station um sich so einen Ausweis zu besorgen....empfehle ich am Do., 29.11.07 / 23.00 Uhr mal die sendung "maybrit illner" auf ZDF zu schauen. dort wird das thema organspende diskutiert.
recon schrieb:
Habt ihr eigentlich schon mal überlegt, was Organspende eigentlich heißt?
Mit euren Organen helft ihr einer Transplantations-Industrie, viel Geld zu verdienen und die Krankenkassen zu plündern!
Das ist ja wohl das Dü**** (man verzeihe mir den Ausdruck) was ich je gehört habe!!!!!!!
Das ist schon korrekt, aber das kannst Du prinzipiell auf jede Erkrankung mit anschliessender jahrelanger Tabletteneinnahme beziehen. Nach Herzinfarkt/Bypass-OP bekommen die Pat. ebenfalls 4-5 Tabletten regelmäßig, aber auch das ist keine Garantie dafür, das das ewig hält und nicht wieder erneut auftritt...Ein neues Organ heißt für den Empfänger noch lange nicht, daß er anschließend sorgenfrei leben kann.
Erstmal muß in den ersten Jahren ein Medikamenten-Mix gegen die Abstoßung genommen werden.
Fragt mal jemanden, der das hinter sich hat, das Organ dann aber doch verlor.
Logisch werden in den Medien immer nur die Erfolge gezeigt.
Die Transplantations- und Pharma-Industrie braucht ja immer mehr Organe! Das Leid Transplantierter und Mißerfolge sind dem Geschäft abträglich.
*KOPFSCHÜTTEL!!!!!*
Aber es ist doch ein schönes Gefühl, mit einer Organspende einem Todkranken oder Todgeweihten wieder zum sorgenfreien Leben geholfen zu haben.
Und dann gibt es tatsächlich so Schmarotzer und Egoisten, die nicht spenden! Das darf doch nicht wahr sein!
--> ich stimme zu, jeder Sollte das recht haben, zu entscheiden, ob er spenden will, oder nicht, daran ist nicht zu rütteln!!!!
Auch wenn jetzt alle über mich herfallen, ich oute mich als Nicht-Spender!
Ich habe eine Verfügung, in der steht, daß ich keine Organe spenden und auch keine Fremdorgane haben will.
--> ist auch völlig in Ordnung!!!!!
nein, aber das medizinisch und ethisch sinnvolle!!!Muß wirklich alles technisch-medizinisch Mögliche in die Praxis umgesetzt werden?
Gruß Baltasar
Hast recht, ober die Provokation war gewollt, hatte auf mehr Reaktionen gehofft. Ist hier wohl zu schwierig.Baltasar:
Das ist ja wohl das Dü**** (man verzeihe mir den Ausdruck) was ich je gehört habe!!!!!!!
Genau darum gehts. Es gibt sehr viele Patienten, die wissen, was leiden heißt. Es gibt heute noch viele Krankheiten, bei denen denen die Ärzte machtlos sind. Und den Betroffenen ist nicht Organspenden zu helfen.Baltasar:
Das ist schon korrekt, aber das kannst Du prinzipiell auf jede Erkrankung mit anschliessender jahrelanger Tabletteneinnahme beziehen. Nach Herzinfarkt/Bypass-OP bekommen die Pat. ebenfalls 4-5 Tabletten regelmäßig, aber auch das ist keine Garantie dafür, das das ewig hält und nicht wieder erneut auftritt...
Warum? Bezweifelst du, daß der Transplanteur seine Arbeit zum Geldverdienen macht? Und die Pharmaka umsonst sind?Baltasar: *KOPFSCHÜTTEL!!!!!*
Darüber läßt sich trefflich streiten. Ich habe meine Entscheidung gegen eine Organspende deshalb getroffen, weil sie für mich nicht ethisch sinnvoll ist!Baltasar:
nein, aber das medizinisch und ethisch sinnvolle!!!