PayPal...Versand? geschlossen 

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knowing

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Hallo Freunde,

Habe mal eine Frage an euch,hoffe ihr habt damit erfahrungen gemacht.

Also einer will von mir was abkaufen,er Wohnt in Las Vegas.
Er hat mir das Geld Überwiesen worauf ich dann 2 Mails bekommen habe.
auf diese Emails steht seine Adresse drauf und halt das er das Geld an PayPal Überwiesen hat.

Im Email steht auch das die Ware Versendet soll,erst dann werde ich das Geld Gut geschrieben bekommen, indem ich denn Beweis(Quittung) dennen dann sende.

Also Ware Versenden-->Beweiß (Quittung) senden--> dann das Geld

Ist das richtig so?Oder will mich da jemand veräppeln^^

Danke euch für jede erfahrene Antwort.

mfg
 
Wenn du gerne kostenlos Sachen verschickst, dann mach es ruhig. :D

Mal im Ernst: worum geht es, welche Plattform, über wie viel Geld reden wir da? Normal ist bei solchen Sachen: erst die Kohle, dann die Ware.
 
Naja er sollte mir 150€ zahlen^^

Hat sich aber erledigt ,werde an Ihn nichts versenden und gut ist:D
 
Ich denke über PayPal ist so was abgesichert? Wenn der dir Geld überweist, dann wirst du doch von PayPal darüber informiert, das er das getan hat und die Ware verschickt werden kann. Wenn das passiert ist, dann sollte doch alles ok sein. Oder verstehe ich jetzt das PayPal Prinzip falsch?
 
Das ist prinzipiell schon richtig, aber wenn derjenige in Las Vegas nur einen Fakeaccount benutzt bringt dir das auch herzlich wenig. Dann kannst du nur hoffen dass du es von der Paypal-Versicherung zurückbekommst, aber ich kann mir vorstellen dass auch das ein Riesentrara sein wird.
Dann doch lieber auf Nummer Sicher gehen wenn man andere Möglichkeiten hat.
 
Der potenzielle Käufer wollte ja erst Geld bezahlen, wenn er eine Versandbestätigung erhalten hat. Das er sich nach Erhalt dieser die Sache mit dem Bezahlen doch anders überlegt ist nicht unwahrscheinlich. Da kann auch Paypal absolut nichts machen.
 
Der potenzielle Käufer wollte ja erst Geld bezahlen, wenn er eine Versandbestätigung erhalten hat. Das er sich nach Erhalt dieser die Sache mit dem Bezahlen doch anders überlegt ist nicht unwahrscheinlich.
Davon steht aber im Eingangspost nichts. Oder aber, ich verstehe das geschriebene total falsch (mal abgesehen von Satzbau und Grammatik). Davon gehe ich jetzt aber mal nicht aus. Siehe nachstehende Zitate.

knowing schrieb:
Er hat mir das Geld Überwiesen worauf ich dann 2 Mails bekommen habe. auf diese Emails steht seine Adresse drauf und halt das er das Geld an PayPal Überwiesen hat.
Er (also der Käufer) hat das Geld an PayPal überwiesen. So zumindest interpretiere ich das dort geschriebene. Leider hat er nicht mitgeteilt, ob beide emails vom Käufer stammen, oder ob er auch eine von PayPal bekommen hat.

knowing schrieb:
Im Email steht auch das die Ware Versendet soll,erst dann werde ich das Geld Gut geschrieben bekommen, indem ich denn Beweis(Quittung) dennen dann sende.
PayPal schreibt doch das Geld erst gut wenn der Käufer die Ware erhalten bzw. der Verkäufer diese verschickt hat. So zumindest habe ich das PayPal Prinzip verstanden. Also muss ja auch irgendwie der Versand belegt, oder nachgewiesen werden. Und dort ist dann ja sicherlich die Versandquittung gemeint, die an PayPal gesendet werden muss. PayPal ist ja nun keine Vorkasse .......
Noch mal kurz zusammen gefasst, wie ich mir das PayPal Prinzip vorstelle.
Ware wird verkauft, Käufer bezahlt an PayPal, PayPal teilt dem Verkäufer mit das die Ware versendet werden kann, Verkäufer meldet PayPal den Versand (mit Beleg), Käufer meldet Ware erhalten, PayPal schreibt dem Verkäufer den Kaufpreis gut.

Also wenn PayPal meldet, Geld ist da, dann sollte auch alles ok sein. Wenn nicht, dann ist natürlich Vorsicht geboten und Finger weg von der Aktion.
 
@ Henry277

du hast das Prinzip in Sachen Betrug nicht verstanden.
Das was da einer abziehen will ist eine uralte Masche, das wollte man mit mir auch schon machen.
Wenn er per Paypal bezahlt erhältst du eine Nachricht das dass Geld dir Gutgeschrieben wurde. Dann sollst du die Ware versenden, was du auch machst, der Käufer eröffnet bei Paypal einen Fall das er die Ware angeblich nicht bekommen hat, (oder er zieht sein Geld zurück -kostet zwar 5 Euro Strafe ist aber machbar), Paypal gibt ihm zu 99% der Fälle sein Geld wieder. Du als VK hast also keine Ware mehr, und auch kein Geld. Schönes Paypal-Prinzip. Wie gesagt ich kenne das selber. Paypal ist als Käufer OK, aber als Verkäufer würde ich immer die Finger davon lassen. Es wird zuviel Betrug damit betrieben.
 
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Sehe ich ähnlich, wie patty1971. PayPal ist zu sehr Käufer orientiert und als Verkäufer schaut man dann in die Röhre. So was Ähnliches ist meinem Nachbarn letztes Jahr passiert. Der Käufer hat zwar bestätigt, das Paket bekommen zu haben, behauptete aber, der Inhalt wäre defekt und unvollständig gewesen. Der hatte sogar ein Fake-Bild vom angeblichen Inhalt an PayPal gesendet.

Der Widerspruch meines Nachbarn hatte nichts genutzt. Ware weg, kein Geld, jede Menge Ärger. Käufer war ebenfalls aus den USA.
 
Na wenn das alles so gefährlich ist und jeder Käufer, erst mal als potenzieller Betrüger eingestuft wird, dann ist es doch verwunderlich, das so was wie PayPal überhaupt funktioniert.
Aber die alt erprobte Vorkasse ist im Bezug auf Betrug, ja wohl auch nicht viel besser. Du löhnst die Kohle und hörst nie wieder was vom Verkäufer. Hier sitzt der Betrüger dann nur am anderen Ende und Käuferschutz gibt es hier in gar keinem Fall. Da wäre mir dann PayPal wohl doch lieber.

patty1971 schrieb:
Das was da einer abziehen will ist eine uralte Masche, das wollte man mit mir auch schon machen.
Wenn er per Paypal bezahlt erhältst du eine Nachricht das dass Geld dir Gutgeschrieben wurde. Dann sollst du die Ware versenden, was du auch machst, der Käufer eröffnet bei Paypal einen Fall das er die Ware angeblich nicht bekommen hat, (oder er zieht sein Geld zurück -kostet zwar 5 Euro Strafe ist aber machbar), Paypal gibt ihm zu 99% der Fälle sein Geld wieder.
Und woran bitte erkennst du nun den Betrüger? Weil er aus Amerika kommt? Ich kenne Leute die kaufen ständig in Amerika oder England ein, ohne Probleme. Oder weil er eine email geschickt hat und mitteilt das er das Geld an PayPal überwiesen hat? Woran erkennt ihr denn den Betrüger? Für mich wäre der Betrüger in diesem Fall, erst mal der Verkäufer. Der liefert nämlich die bezahlte Ware nicht und der Käufer muss seinem Geld hinterher rennen. Und das ist, soweit ich weiß, auch nicht ganz so einfach. Das dauert bis zu ein paar Wochen bis das Geld wieder da ist. Warum wird PayPal denn vom Verkäufer überhaupt angeboten, wenn er dann keine Ahnung vom Vorgang oder Angst vor Betrug hat? Und warum verkauft er es nach Amerika? Dann muss er halt hier zum AN- und Verkauf, Flohmarkt oder dergleichen gehen. Da gibt es dann Ware gegen Geld und alles ist gut.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Paypal ist ein komplexes Thema, es gibt einige Fallen die noch nicht jeder gelesen hat.

Wenn ein Käufer Geld an PP einzahlt oder an einen VK "überwiesen" hat, bekommt man direkt von PP eine Nachricht, dass das Geld transferiert wurde an den VK, diese Nachricht überprüft man dann bitte direkt auf seinem PP Konto ob der Zugang des Geldes dort eingegangen ist.
Es sind eine Menge Fake-Emails im Umlauf die einen mit einem Direktlink in dubiose Seiten locken wollen.
Wer solche Links anklickt den kann man auch nicht mehr helfen.

Also weiter, gehen wir davon aus, dass das Geld sichtbar ist, dann kannst du dein Paket hinschicken zum Kunden und zwar nur an die bei PP angegebene Adresse!

Achtung, in den PP Statuten sind keine Päckchen mit Unterschrift vorgesehen, die akzeptieren aus Deutschland nur DHL PAKETE! oder eben, falls du das kannst Fedex oder UPS. Das geht schnell dorthin zu liefern und vor allem legt PP wert drauf, dass die komplette Sendung nachvollziehbar ist. Bei DHL ist dies nicht durchgängig der Fall weil das anscheinend in den USA an dortige Unternehmen weitergegeben wird, lückenlos ist es nicht immer und du kannst dagegen nichts unternehmen. Wenn du also hundertprozentig handeln willst heisst es UPS!

Nun ist dein Paket auf dem Weg, und trotzdem schützt es dich nicht davor, dass dein Kunde in XY behauptet wie schon einer geschrieben hat, der Inhalt wäre defekt, nicht wie vereinbart etc.usw. Und noch ein Gimmick, es schützt dich nicht davor, dass Pakete auch an Nachbarn abgegeben werden. Dein Paket ist also beim "Kunden" aber er hat es nie gekriegt, denn den Nachbarn kennt er nicht und er hats ihm nicht gegeben und ............denk dir den Rest selber. PP interessiert nur eine lückenlose Geschichte.
Paket nicht beim Kunden, basta, Geld retour!
Es kann so sein, muss aber nicht, da der Käufer aber in USA sitzt, darfst du dann mit PP in Englisch kommunizieren.

PP ist eine gute Sache, aber es heisst auch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und nicht jedes Geschäft muss man dann auch durchziehen.
 
patty1971 schrieb:
Dann würdest nicht so einen Schwachsinn schreiben.
Mag ja sein das ich Schwachsinn schreibe, aber du hast mir immer noch nicht erklärt, woran du nun im obigen Fall den Betrug erkennst?
 
Im Email steht auch das die Ware Versendet soll,erst dann werde ich das Geld Gut geschrieben bekommen

Gibts da eigentlich noch viel wegen Betrug zu überlegen? Der Kaufer gibt vor das Geld zu Transferieren nachdem die Ware verschickt wurde.
 
Na gut, mal abgesehen vom fürchterlichen Satzbau, hat dieses Zitat keine wirkliche Aussagekraft da wir nicht wissen von wem diese Email stammt. Außerdem ist es nicht vollständig, da fehlt noch ein Ende ...
knowing schrieb:
Im Email steht auch das die Ware Versendet soll,erst dann werde ich das Geld Gut geschrieben bekommen, indem ich denn Beweis(Quittung) dennen dann sende.
Von wem stammt diese Email, vom Käufer von PayPal? Solange man hier keine gesicherten Informationen hat, sollte man auch nicht urteilen. Und das im Zitat beschriebene ist ja nun mal die Vorgehensweise beim Handel mit PayPal, oder sehe ich da was falsch? Ich denke nicht.

undeath schrieb:
Gibts da eigentlich noch viel wegen Betrug zu überlegen? Der Kaufer gibt vor das Geld zu Transferieren nachdem die Ware verschickt wurde.
Und auch das stimmt nicht. Bitte noch mal den Eingangsbeitrag richtig und in Ruhe lesen. Ja ich weiß, das dort geschriebene ist schwer zu verstehen und man muss sich einiges zusammen reimen, aber das dort irgendwo steht, das der Käufer das Geld erst überweist wenn die Ware verschickt wurde, halte ich für ein Gerücht bzw. eine vollkommen falsche Interpretation des geschriebenen.

knowing schrieb:
Er hat mir das Geld Überwiesen worauf ich dann 2 Mails bekommen habe. auf diese Emails steht seine Adresse drauf und halt das er das Geld an PayPal Überwiesen hat.
Hier lese ich, das der Käufer das Geld an PayPal überwiesen hat. Wenn PayPal den Erhalt des Geldes bestätigt und den Verkäufer zum Versand auffordert, dann ist erst mal alles so wie es sein sollte und noch lange kein Grund, jemanden eine Betrugsabsicht zu unterstellen.
 
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