Peter Meisenberg Autor 

henrystorm

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Peter Meisenberg

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Peter Meisenberg (* 1948 in Fritzdorf bei Meckenheim) ist ein deutscher Schriftsteller, Drehbuch- und Hörspielautor.
Nach dem Abitur studierte Peter Meisenberg Germanistik, Geschichte und Philosophie und arbeitete als Studienrat für Deutsch und Geschichte. 1981 verließ er den Schuldienst und begründete dies in einem Aufsatz in der ZEIT. Seine schriftstellerische Laufbahn begann er Anfang der 1980er-Jahre mit dem Schreiben von Essays, Features und Hörspielen. Unter anderem beleuchtete er mit dem Beitrag Der Einsturz zu Köln kritisch den Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln im März 2009. Bereits 2008 hatte Meisenberg mit der Konzeptentwicklung für den Radio-Tatort begonnen.
Mitte der 1980er Jahre begann Meisenberg mit dem Schreiben von Romanen. Besonders bekannt wurde er mit Kriminalerzählungen um die Figur des Kommissars Jakob Löhr, der in und um Köln ermittelt. Seit 2020 schreibt er auch historische Romane.

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Peter Meisenberg - Die Nacht der Dollars
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 01 - Schwarze Kassen
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 02 - Löhr und das OB- Patt
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 03 - Pappnasen
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 04 - Müllgeld
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 05 - Toskana Kölsch
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 06 - Kölsch Poker
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 07 - Kölsch Komplott
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 08 - Löhr sieht rot
Peter Meisenberg - Kommissar Löhr 09 - Zoff

Schwarze Kassen:
Ist es Zufall, dass ausgerechnet Hauptkommissar Jakob Löhr vom KK11 – der Kölner Mordkommission – immer mit der Aufklärung der spektakulärsten Kölner Kriminalfälle beauftragt wird? Gerade Löhr, der doch wirklich Wichtigeres zu tun hat, als akribische Spurensuche zu betreiben und Aktenvorgänge abzuheften? Löhr nämlich ist in erster Linie Familienmensch, hat sein Herz und seine Zeit ganz den Nöten seiner verzweigten, durch und durch kölschen und deshalb nicht ganz unkomplizierten Verwandtschaft gewidmet. Da brennt es mal wieder an allen Ecken und Enden. Und ausgerechnet jetzt führt ihn die Leiche eines im Rheinauhafen gefundenen Domprobstes in die finsteren Verliese des Generalvikariats, das von einer ebenso finsteren Dachdecker-Mafia um zwanzig Millionen betrogen wurde! Wenn Löhr nicht über eine gehörige Portion kriminalistischer Intuition und seinen zuverlässigen und fleißigen Kollegen Rudi Esser verfügen würde – der Fall bliebe ungelöst und begraben im Giftschrank des Generalvikariats.

Müllgeld:
Endlich! Endlich hat Kollege Rudi Esser es geschafft, Jakob Löhr vom Nutzen eines Handys zu überzeugen. Doch das komplizierte Ding bringt Löhr nur Verdruss. Es klingelt prompt in die Taufe seines Patenkindes Gabriel hinein und ruft ihn zu einem neuen Fall: Brandstiftung in einer Müllsortieranlage in Weiß. Wegen so etwas soll Löhr seine Familienpflichten vernachlässigen? Doch Löhr ändert seine Meinung zum neuen Fall sehr schnell, als er merkt, wer alles auf einer Liste steht, die er und Esser im Tresor der Müllsortieranlage gefunden haben: der halbe Stadtrat! Bei seinen Nachforschungen bekommt er die Macht der Kölner Müllmafia zu spüren. Hier herrscht das Gesetz des Schweigens. Alle, alle halten den Mund. Und als es Löhr endlich doch gelingt, das Geheimnis der Liste zu lüften, muss er feststellen, dass der Kampf gegen den Kölner Klüngel auf nichts weiter hinauslaufen kann, als den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
 

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