Petra Horst Autor 

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Petra Horst

Über die Autorin

Petra Horst wurde 1967 in Hamburg geboren, zog allerdings bereits im Jahr 1968 nach Pfungstadt in Südhessen, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte. Nach Abschluss des Gymnasiums in Darmstadt, begann sie ein Studium der Pharmazie in Mainz, welches sie 1991 abschloss. Anschließend war sie einige Jahre als Apothekerin tätig.

Im Jahr 2010 erhielt sie erstmals das Angebot eines ihrer Kinderbücher zu veröffentlichen. Seitdem folgten weitere Veröffentlichungen. Petra Horst konzentriert sich hierbei vor allen Dingen auf den Kinder- und Jugendbuchbereich, wenngleich man solche fixen Grenzen heute oftmals nicht mehr setzt.

„Ein gut geschriebenes Buch, eine spannende, mitunter lehrreiche Geschichte, ist wohl für jedes Alter geeignet“, sagt sie oft.

Petra Horsts Themenschwerpunkt liegt jedoch eindeutig im Bereich der historischen Romane, vor allem, weil sie sich schon seit ihrer Kindheit für die Geschichte und Lebensphilosophie der Indianervölker Nordamerikas begeistert. Aber auch für unsere eigene, römisch-germanische Vergangenheit, deren Spuren man fast überall begegnet. Ihr Ziel ist es, ihrer Leserschaft diese Epochen, verpackt in spannende Abenteuergeschichten, nahezubringen.

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Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)

Horst, Petra - Das Blut der Apachen 01 - Blutsbruder
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 02 - Rote Erde
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 03 - Wüstenfalken
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 04 - Apache Kid
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 05 - Chiricahua
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 06 - Alchesay
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 07 - Gnadenlose Jagd
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 08 - Ruf des Blutes
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 09 - Tochter des Windes
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 10 - Tränen der Wüste
Horst, Petra - Das Paradies ist woanders
Horst, Petra - Sohn des Donners
Horst, Petra - Vor langer Zeit ... Bärentatze erzählt
Horst, Petra - White Eyes 01 - White Eyes
Horst, Petra - White Eyes 02 - Frei wie der Wind
Horst, Petra - White Eyes 03 - Blutsbrüder

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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 01 - Blutsbruder
Das Blut der Apachen - Blutsbruder Frühjahr des Jahres 1880, im Süden Arizonas Der Krieg der weißen Amerikaner gegen die Ureinwohner dieses Landes neigt sich einem blutigen Ende zu. Zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen herrscht oftmals erbitterte Feindschaft. Zwei Jungen, siebzehn Jahre alt, also „fast“ erwachsen, treffen aufeinander. Doch außer ihrem Alter, haben sie nichts gemeinsam. So könnte man meinen! Joshua ist der Sohn eines weißen Farmers, Ba`Cho ein junger Apache ...
Diese Geschichte handelt zu einer Zeit, in der es im Südwesten der heutigen Vereinigten Staaten von Amerika noch sehr unruhig zuging. Toleranz, und die Bereitschaft, andere Vorstellungen zu akzeptieren, waren damals nicht sehr ausgeprägt, besonders den Ureinwohnern begegnete man mit größtem Misstrauen. Die Gesetze, so sie überhaupt Anwendung fanden, wurden oft sehr frei ausgelegt. Das Fremde wurde eher als Bedrohung empfunden ...
Ein historischer Roman für Leser ab 15 Jahre!
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 02 - Rote Erde
Sommer 1880, Territorium von Arizona, Apacheria ...
Land der Apachen Garcia, ein junger Apache, arbeitet als Scout für die Armee. Er stellt sich damit gegen seine eigenen Leute, gegen sein Volk. Schon zu Beginn der Geschichte zweifelt er an dem was er tut, sieht aber keine Alternative dazu. Doch dann entwickelt sich alles anders, und er muss einige wichtige Entscheidungen für sein Leben treffen. Ihm gegenüber steht ein junger Leutnant, kaum älter als der Apache, frisch von der Akademie und neu in dieser Gegend. Auch er muss dort viele Dinge lernen, über ein ihm fremdes Volk, von dem er und seine Soldaten oftmals fast gar nichts wissen ...
Eine Geschichte über ein wildes, ungezähmtes Land, mit ebenso ungezähmten Bewohnern ...
Der letzte Kampf der Apachen um ihre Freiheit und Unabhängigkeit. Eine spannende Zeit, das Ende des neunzehnten Jahrhunderts ...
"Ihr könnt genauso gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!" (Chief Joseph, Nez Percé)
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 03 - Wüstenfalken
Wüstenfalken Jonas ist vierzehn und mitten in der Pubertät. Seine Mutter versteht ihn nicht, zumindest kommt ihm das oft so vor, außerdem hat sie selten Zeit für ihn, denn sie muss arbeiten, um über die Runden zu kommen, seit Jonas Vater sie verlassen hat. Auch in der Schule könnte es besser laufen, seine Versetzung ist gefährdet ...
Und eigentlich hat er sowieso keine Lust mehr zu lernen. Wozu überhaupt? In diesem Alter nichts Besonderes, könnte man meinen. Aber jeder findet andere Möglichkeiten damit umzugehen, und die, für die sich Jonas dann entscheidet, führen ihn zunächst einmal in eine Sackgasse. Er überschreitet Grenzen, Grenzen die durch Gesetze gezogen werden. Und er wird dabei erwischt. Doch das Gericht gibt ihm noch eine letzte Chance. Man verpflichtet ihn dazu eine Therapie zu machen. Sechs Wochen USA, die kompletten Sommerferien! Weg von zu Hause, in einer fremde Welt mit klaren Regeln. Ob das für ihn die Lösung ist? Jonas hat starke Zweifel, aber alles ist besser, als Sozialstunden ...
Ein Roman für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre!
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 04 - Apache Kid
Apache Kid Arizona, 2013 Jason liebt Annie. Nicht ungewöhnlich für einen Zwanzigjährigen. Normalerweise! Aber Jason ist Apache, er ist auf der Reservation aufgewachsen, bei seinem Großvater. Seine neunzehnjährige Freundin hingegen ist eine Weiße, sie stammt aus gutem Hause, der Vater ist Millionär und zudem ein einflussreicher, konservativer Politiker, der für den Senat kandidiert, ihr Bruder ein angesehener und beliebter Baseballspieler. Eine Beziehung also, die auch in der heutigen Zeit nicht gerne gesehen wird. Zumindest nicht in den Kreisen, denen Annie entstammt. Dennoch hält sie an ihrer Liebe fest, auch gegen den Druck seitens ihrer Familie. Doch dann geschieht etwas Furchtbares! Annies Bruder wird auf dem Parkplatz einer Bar niedergestochen, er stirbt noch in der gleichen Nacht. Zeugen beobachten Jason am Tatort. Mit einer Waffe in der Hand. Der Tatwaffe! Und, was erschwerend hinzukommt: Er entzieht sich seiner Festnahme durch eine waghalsige Flucht. Die Schuldfrage scheint geklärt, kaum einer der noch daran zweifeln würde! Ab jetzt kennt die Gesellschaft keine Gnade mehr. Die Medien haben ihre Schlagzeilen, Gerüchte und Mutmaßungen eilen der Wahrheit immer voraus! Ja, diese abscheuliche Tat schreit nach Vergeltung! Der flüchtige Mörder muss gestellt werden, koste es was es wolle. Polizei, FBI und eine eilig aufgestellte Bürgerwehr jagen ihn quer durch Arizona. Unablässig und gnadenlos. Und mit jedem weiteren Tag schwindet die Hoffnung, dass alles doch noch ein glückliches Ende finden könnte ...
Arizona, nach 1886 Massai, ein junger Apache, entflieht einem Schicksal in Gefangenschaft und Demütigung, indem er von einem fahrenden Zug entkommt, der seinen Stamm nach Florida bringen soll. In Kriegsgefangenschaft! Es gelingt ihm während der darauffolgenden Monate in seine alte Heimat Arizona und New Mexico zurückzukehren. Dort führt er ein einsames Leben als allseits gefürchteter Outlaw. Eine wahre und sehr dramatische Lebensgeschichte aus der Endzeit des Wilden Westens ...
Arizona, um das Jahr 1887 Haskay-bay-nay-ntayl, besser bekannt als Apache Kid, ein junger Apache, der überwiegend unter Weißen gelebt hat und der Armee als Scout diente, wird von einem Gericht zu sieben Jahren Haft in Yuma verurteilt. Unter den gegebenen Bedingungen dort, gleicht das einem Todesurteil ...
Es gelingt ihm und seinen Mithäftlingen auf dem Transport zum Gefängnis zu entfliehen. Fortan führt er ein freies, wildes Leben, jenseits aller Regeln. Er wird von allen gejagt: Vom Gesetzt, von seinen früheren Freunden bei der Armee, und von allen, die sich dazu berufen fühlen. Er ist vogelfrei, auf seinen Kopf ist eine Belohnung ausgesetzt, wie damals üblich, tot oder lebendig! Jeder der ihn antrifft hat das Recht ihn niederzuschießen! Apache Kid, um dessen weiteren Lebensweg sich unzählige Legenden ranken, und dessen Schicksal bis zum heutigen Tage nicht geklärt ist, wird einer der berühmtesten Apachen des Westens!
Roman für Jugendliche ab etwa 15 Jahre und für Erwachsene.
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 05 - Chiricahua
Chiricahua Arizona, äußerster Südwesten der Vereinigten Staaten, 1869 Ein Krieger der Apachen ... und eine weiße Frau ... Ihre Völker hassen sich ... doch zwischen ihnen entsteht ein Band, das schon bald mehr als reine Freundschaft ist ... Eine fast unmögliche Verbindung ... Umso mehr, als bald offene Kämpfe ausbrechen. Es herrscht ein erbitterter Krieg im Land der Apachen, Rot gegen Weiß ... Kann die Liebe zweier Menschen stärker sein?
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 06 - Alchesay
Alchesay Arizona, äußerster Südwesten der Vereinigten Staaten, Herbst 1881 Ein junger Apache und eine junge Weiße. Er rettet ihr Leben. Und sie vergisst bald, dass sie ihn eigentlich hassen müsste. Andere vergessen das nicht. Eine unmögliche Freundschaft, aus der bald mehr wird. Doch keiner darf es wissen, denn das wäre lebensgefährlich. Vor allen Dingen für Alchesay!
Die Grenzen, die zwischen den Völkern gezogen werden sind scharf. Keiner überschreitet sie ungestraft. Kann die Liebe stärker sein?
Ein historischer Roman für Leser*Innen ab 16 Jahre.
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 07 - Gnadenlose Jagd
Gnadenlose Jagd Arizona, äußerster Südwesten der Vereinigten Staaten, Frühjahr 1868 Rose O´Brian ist einundzwanzig, als sie ihr drittes Kind kurz nach der Geburt begraben muss. Der Schmerz, den sie darüber empfindet, droht sie zu zerbrechen. Seit sie gemeinsam mit ihrem Ehemann in den Westen kam, scheint sie das Glück verlassen zu haben. Die kleine Ranch wirft kaum genügend Ertrag ab, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, die Beziehung zu ihrem Mann wird immer schwieriger, seit John begonnen hat, seinen Kummer im Alkohol zu ertränken ...
Zudem ist er in der letzten Zeit häufig unterwegs, um in den Bergen nach Gold zu suchen, wie so viele andere Glücksritter auch ...
Rose ist dann auf sich gestellt, verzweifelt kämpft sie darum, wenigstens ihren Besitz zu halten. Bis dann eines Tages das passiert, was sie zuvor nur in ihren schlimmsten Albträumen befürchtet hat ...
Delshay, ein junger Apache, ist dreiundzwanzig, als er seine Familie begraben muss ...
Es waren Weißaugen, skrupellose Skalpjäger, die ihm alles genommen haben, für das er gelebt hat. Wieder einmal ...
Nun empfindet er nichts weiter als Hass und den Wunsch, sich zu rächen ...
Nie wieder, das schwört er bei Ussen, dem Gott seines Volkes, nie wieder werde ich Gnade kennen ...
Solange ich lebe und kämpfen kann, werde ich die Feinde meines Volkes töten ... Eines Tages kreuzen sich ihre Lebenswege ...
Aber kann aus Feindschaft, Unverständnis und Verzweiflung, so etwas wie gegenseitige Achtung, Freundschaft oder gar Liebe entstehen?
Es sei denn, es gelänge jemandem den Wind einzufangen und zu zähmen ...
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre
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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 08 - Ruf des Blutes
Arizona, äußerster Südwesten der Vereinigten Staaten, Frühjahr 1886
Im Frühjahr des Jahres 1886 gibt es nur noch wenige „freie“ Apachen. Zu viele müssen ihr Leben inzwischen auf den trostlosen Reservationen fristen, auf denen man sie zusammenpfercht und oftmals vergeblich versucht, sie an ein Leben nach den Regeln des Weißen Mannes zu gewöhnen.
Doch es gibt auch einige Rebellen unter ihnen: Männer, Frauen und Kinder dieses Volkes, die es wagen, den Weißaugen und ihren Gesetzen zu trotzen, und die erbittert und oftmals verzweifelt für ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen.
Sie sind frei wie der Wind über der Wüste ... Und tödlich wie ein Wirbelsturm, wenn sie auf ihre Feinde treffen.
Sie kennen keine Gnade ... Und können im Gegenzug keine erwarten ...
Delshay hat sich ihnen angeschlossen. Nach dem Massaker von Tres Castillos, bei dem fast sein gesamter Stamm vernichtet wurde, gab es keinen anderen Weg für ihn.
Er reitet gemeinsam mit Geronimos Männern und schwört bei Ussen, dem Gott seines Volkes, dass er sich nie wieder ergeben wird ... Nie wieder!
Doch dieses Leben fordert einen hohen Preis: Er muss dafür auf Rose und den gemeinsamen Sohn verzichten.
Seit ihrer Befreiung aus den Händen der Apachen, lebt Rose O´Brian im Fort. Als ehemalige Gefangene hat sie kaum eine andere Wahl, denn ihre eigene, weiße Gesellschaft, kann ihr niemals verzeihen, dass sie den Sohn eines Apachen zur Welt bringt und großzieht.
Doch Patrick ist ihr ganzer Stolz und zugleich die einzige Verbindung, die ihr zu Delshay geblieben ist.
Sie hat den stolzen Apachen seit seiner Flucht aus dem Soldatenlager nicht mehr gesehen, ja sie weiß nicht einmal, ob er noch lebt.
Sie wartet voller Zuversicht ... Aber die Jahre verstreichen ...
So gibt sie dann eines Tages dem Drängen ihres engen Freundes Doktor Miles nach und nimmt seinen Heiratsantrag an. Auch wenn sie in ihrem Herzen noch immer darauf hofft, Delshay irgendwann wiederzusehen.
Patrick hingegen wächst unterdessen zu einem jungen Mann heran ...
Er wird in diesem Frühjahr siebzehn. Ein Alter, in dem man nach dem Platz sucht, den das Leben für einen bereithält.
Doch wo wird er ihn finden? Beim Volk seiner Mutter, das ihn oftmals alleine schon aufgrund seines Aussehens ausschließt ...
Oder unter den Apachen ... Irgendwann wird klar, dass es schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist, den Ansprüchen beider Völker zu genügen ... Besonders deutlich aber wird dies, als er sich verliebt.
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre.
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Horst, Petra - Das Blut der Apachen 09 - Tochter des Windes
Nördliches Mexiko, spätes Frühjahr 1906 Nachdem Patrick, der halbblütige Sohn von Rose und Delshay die Armee verlassen musste, kennt er nur zwei Ziele: Er will seinen Vater wiederfinden und James Conelly davon überzeugen, dass er ihm seine Tochter Melody zur Frau gibt. Delshay versteckt sich mit den wenigen Angehörigen seines Volkes, die sich noch in Freiheit befinden, tief in den unwegsamen Bergen Mexikos. Patrick trifft ihn heimlich, denn keiner darf erfahren, dass sie dort leben. Wenige Monate später beugt sich James Conelly endlich dem Wunsch seiner Tochter und gibt sein Einverständnis zur Hochzeit mit Pat. Die beiden verbringen drei glückliche gemeinsame Jahre, bis Melody dann bei der Geburt ihrer Zwillinge stirbt. Für Pat bricht eine Welt zusammen. Die beiden Kinder, Lozen, das Mädchen und Victor, der Junge, wachsen auf der Ranch ihres Großvaters heran. Patrick aber nimmt die Kinder immer wieder mit sich, wenn er die Apachen in den Bergen Mexikos besucht. Sie sollen beide Welten kennenlernen und später selbst entscheiden, wie sie leben wollen. Dann stirbt auch er unter tragischen Umständen. Der Großvater schickt die Kinder für mehrere Jahre auf ein Internat in den Osten, ehe sie, nach Abschluss ihrer Ausbildung wieder nach Arizona zurückkehren. Im Frühjahr des Jahres 1906 beschließt die knapp sechzehnjährige Lozen ihre indianischen Verwandten in Mexiko zu suchen. Ihr Zwillingsbruder hält sich lieber an seine weiße Verwandtschaft und will nichts mit den Apachen zu tun haben. Er möchte die Ranch seines Großvaters weiterführen und ist der Meinung, dass die alten Zeiten und das Leben der Apachen endgültig der Vergangenheit angehören. So muss das junge Mädchen die gefährliche Reise in die Berge Mexikos alleine wagen. Doch sie findet dort nicht nur ihren indianischen Großvater Delshay wieder, sondern trifft auch einen jungen Apachen, der unerwartete Gefühle in ihr weckt. Kann diese Liebe überhaupt eine Zukunft haben?
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre!
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Horst, Petra - Das Blut der Apachen 10 - Tränen der Wüste
Südliches Arizona, Sommer 1875 Mit ihren knapp achtzehn Jahren ist Liane Monroe bereits Waise und befindet sich in einer fast aussichtslosen Lage. Ihr Onkel und ihre Tante, die sie nach dem frühen Tod der Eltern bei sich aufgenommen hatten, haben das ihr hinterlassene Vermögen für ihre eigenen Zwecke genutzt. Jetzt drängen sie das junge Mädchen zum Auszug aus ihrem Elternhaus. Liane ist vollkommen mittellos, weitere Verwandte gibt es nicht. So bleibt ihr letztlich nur die Wahl eine schlecht bezahlten Stelle als Hausmädchen reicher Leute anzunehmen, oder aber die vage Aussicht auf einen Ehemann im fernen Westen des Landes. Sie entschließt sich das Wagnis einzugehen und reist nach Arizona. Auf einen einsamen Militärposten, mitten im Indianergebiet, auf dem ihr zukünftiger Mann als Leutnant dient. Nach vielen Schicksalsschlägen hofft sie auf einen Neuanfang. Doch kaum dort angekommen, erlebt sie die nächste Enttäuschung, denn Leutnant Nielsson scheint seine ganz eigenen Vorstellungen von einer Ehefrau zu haben. Alles, was sie zuvor über ihn zu wissen glaubte, stellt sich als falsch heraus. Und dann lernt sie Aurelio kennen, einen jungen Halbblut-Apachen, der als Scout für die Armee arbeitet. Vom ersten Moment an fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen, auch wenn ihr nur zu bewusst ist, dass das niemals sein darf ...
Ein historischer Roman für Leser ab 16 Jahre!
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Buchbeschreibung: Das Paradies ist woanders
Joshua ist ein ganz normaler Teenager, sechzehn Jahre alt, besucht eine private Highschool. Er ist ein fleißiger Schüler, mit klaren Zielen im Leben, will Medizin studieren, Arzt werden und etwas aus seinem Leben machen ...
Doch dann gerät alles durcheinander. Er flüchtet während einer Polizeikontrolle, man stellt Drogen in seinem Blut fest, illegale Drogen, Aufputschmittel ...
Für ihn beginnt ein Albtraum, schlimmer, als er es sich je vorgestellt hat ...
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Buchbeschreibung: Sohn des Donners
Ich möchte euch in diesem Buch ein wenig über das Volk der Lakota erzählen, einen Indianerstamm der großen Prärien Nordamerikas. Außerdem über einen der größten Anführer, den dieses Volk wohl jemals hatte und an den sich die Menschen noch heute erinnern. Die Handlung der Geschichte spielt vor gut hundertfünfzig Jahren, in den späten siebziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts. Die Indianer zogen damals noch frei über die weiten Ebenen Nordamerikas. Es gab riesige Bisonherden, klare Flüsse und weite, fast menschenleere Landstriche. Doch auch viele Tausend weiße Siedler machten sich in diesen Jahren auf den Weg, um im sogenannten „Wilden Westen“ Amerikas eine neue Heimat zu finden. Es war das Zeitalter der Cowboys, der Furcht erregend bemalten Indianerkrieger und der Soldaten in ihren typischen blauen Uniformen, die man aus unzähligen Filmen kennt. Es war eine aufregende Zeit! Und natürlich gibt es in meiner Geschichte auch eine Hauptperson. In diesem Fall ein Mädchen von gerade einmal zehn Jahren, aus deren Sicht ihr all diese Ereignisse miterleben könnt. Lasst euch also ein wenig entführen und taucht ein, in diese so andere Welt. Vielleicht werden euch manche Probleme der Menschen damals gar nicht so fremd vorkommen. Ein historischer Roman für junge Leser ab zehn Jahre ... aber nicht nur für diese!
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Buchbeschreibung: Vor langer Zeit ... Bärentatze erzählt
Dies ist eine Sammlung von kurzen Geschichten aus der Welt der Indianer, vorwiegend aus der Welt der Prärievölker. Hierbei habe ich mir die Stämme der Lakota, Cheyenne und Absaroka (auch Apsaalooke, uns oftmals besser unter dem Synonym Crow bekannt) herausgesucht.
Doch eigentlich ist das gar nicht so entscheidend. Denn in vielen ursprünglichen Gesellschaften Nordamerikas gab und gibt es ähnliche Überlieferungen und Wertvorstellungen.
Einiges kommt einem sicher bekannt vor, denn eine Weihnachtsgeschichte, die gibt es ja bereits. Aber diese ist dann doch ein wenig anders, ich hoffe sie gefällt.
Einiges ist von mir erfunden, andere Geschichten haben sich wirklich so abgespielt. Immer jedoch steht eine Idee dahinter: Wie haben die Bewohner Nordamerikas, ich meine hiermit natürlich die ursprünglichen Bewohner dieses Kontinents, die Welt gesehen? Wie sehen sie diese noch heute? Können wir vielleicht etwas von ihnen lernen?
Nach all dem, was ich inzwischen erfahren und erlebt habe, kann ich diese letzte Frage nur mit einem deutlichen „Ja“ beantworten.
Sieht man sich die „alten“ Geschichten dieses Kulturkreises genauer an, wird man ganz erstaunliche Dinge feststellen!
Vieles von dem, was dort gesagt wird, viele Erzählungen, klingen überhaupt nicht „alt“ oder gar „altmodisch“. Im Gegenteil: Man wird oftmals sogar an recht aktuelle Themen erinnert.
Ein bewussteres Umgehen mit der Natur und ihren Geschöpfen, ein toleranteres Miteinander der Menschen ...
Kann das jemals aus der Mode kommen oder altmodisch sein?
Ich hoffe, diese kurzen Geschichten regen meine Leser zum Nachdenken darüber an, und helfen dabei, diese Welt, unsere eine Welt, für die wir alle die Verantwortung tragen, einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Denn wir alle stehen nicht über den Dingen, sondern befinden uns mitten drin!
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Buchbeschreibung: White Eyes 01 - White Eyes
White Eyes Arizona, im Südwesten der Vereinigten Staaten. Paul, siebzehn Jahre alt, kann es kaum erwarten. Dreieinhalb Wochen sind es noch, bis zum Beginn seines Austauschjahres an einer amerikanischen Highschool, dreieinhalb Wochen alleine unterwegs. Wüste, Freiheit, Abenteuer ... So stellt er sich seine Reise vor. Doch dann kommt alles anders als geplant. Eine Autopanne mitten im Nirgendwo, ein folgenreicher Fehltritt auf einem Steilhang ... Er rutscht sprichwörtlich hinein, ins größte Abenteuer, das er je erlebt hat ... In dieser Geschichte verschwimmen die Grenzen der Zeit, sie entführt uns in eine andere Welt, die Vergangenheit des Wilden Westens wird erneut lebendig. Als ob die Wüste die Erinnerungen an frühere Zeiten bewahrt ...
Ein (historischer) Roman für Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene!
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Buchbeschreibung: White Eyes 02 - Frei wie der Wind
Ein knappes halbes Jahr ist vergangen, seit Paul “zurück” ist. Zurück in der Gegenwart. Es ist Frühling, er hat inzwischen eine Freundin, Kathy. Eigentlich könnte das Leben ganz normal weitergehen ...
Wären da nicht seine Gedanken, die ihn daran hindern. Die Gedanken, in die Vergangenheit zurückzukehren, dort vielleicht einige Dinge ändern zu können. Sie lassen ihn einfach nicht mehr los. So wagt er es erneut, und diesmal begleitet ihn Kathy dorthin. Das Land der Apachen, gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts ...
Große Konflikte zwischen den Völkern, der letzte Kampf der Ureinwohner um ihr Land, ihre Lebensweise und ihre Freiheit ...
Längst vergangene Geschichten, doch die Wüste erinnert sich ...
Bis heute! Ein historischer Roman für Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene!

„Einst war ich frei wie der Wind, jetzt ergebe ich mich ... und das ist alles.
“ Geronimo, 27.März 1886, Canyon de los Embudos, zu General Crook **
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Buchbeschreibung: White Eyes 03 - Blutsbrüder
Die Sierra Madre, der mächtige Gebirgszug, der sich im Norden Mexikos erstreckt, am Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Die Apachen sind endgültig besiegt, ihr Land wird von Weißaugen und Mexikanern unter sich aufgeteilt. Alle feindlichen Apachen befinden sich in Kriegsgefangenschaft ...
Alle feindlichen Apachen? Eine kleine Gruppe von ihnen hat sich nicht ergeben, sie lebt in den unwegsamen Bergen Mexikos, alleine und auf sich gestellt, so wie es ihre Vorfahren seit Jahrhunderten taten. Aber ihr Leben ist nicht einfach und nicht immer gelingt es, Begegnungen mit Weißaugen oder Mexikanern zu vermeiden. Begegnungen, die nicht selten Gefangenschaft oder gar Tod bedeuten können.
Wer die ersten beiden Bände von „White Eyes“ gelesen hat, erfährt hier, wie es weitergeht. Mit Paul, Kathy, Chee und all den anderen jungen Apachen, die dort eine Rolle spielen. Und vielleicht gibt mein (erdachtes) Ende der Geschichte ja einen Hinweis darauf, was damals wirklich geschah?
Nur die Wüste, die roten Felsen und der Wind kennen die Antwort...
Ein historischer Roman für junge Leser ab 14 Jahre und Erwachsene.
 
Weitere Titel:

Horst, Petra - Bärentatze - Sammelband
Horst, Petra - Das Blut der Apachen 11 - Der letzte Krieger

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Buchbeschreibung: Das Blut der Apachen 11 - Der letzte Krieger
Arizona, Sommer 2016.
Vincent O´Brian hat sich nach dem tragischen Tod seiner geliebten Frau in die Einsamkeit der Berge Arizonas zurückgezogen. Der studierte Biologe lebt nur noch für seine Arbeit im Nationalpark und für seine inzwischen siebzehnjährige Tochter Cathrin, die er alleine großziehen musste. Er meidet und misstraut den Menschen, bevorzugt stattdessen die Wildnis und die Tiere. Doch als er eines Tages einen jungen Indianer beim Stehlen erwischt, ändert sich alles, er muss sein komplettes Leben überdenken. Denn Pecos, der junge Apache, scheint ein Geheimnis zu hüten. Zu allem Überfluss verliebt sich Cathrin in den mysteriösen Fremden.
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Buchbeschreibung: Bärentatze - Sammelband
"Vor langer Zeit ...", so beginnt eigentlich jede Geschichte, die Bärentatze seinen vielen Zuhörern am Lagerfeuer erzählt. Geschichten über besondere Ereignisse, ungewöhnliche Begegnungen, außergewöhnliche Menschen, unsere vierbeinigen Verwandten. Er kennt viele davon, denn er ist alt und weise. Er besitzt die Erfahrung eines langen Lebens. In seinen Geschichten gibt er diese an die nachfolgenden Generationen weiter.
Bei den Indianervölkern Nordamerikas, wie auch bei vielen anderen Völkern dieser Welt, war und ist es bis heute üblich, Geschichten zu erzählen. Oder, wenn man so will, die Geschichte des Volkes mündlich zu überliefern.

Wir westlich orientierten Menschen lächeln oftmals darüber. Was nicht in einem dicken Geschichtsbuch oder Lexikon steht, kann das überhaupt wahr sein? Vielleicht sollten wir ab und zu einmal darüber nachdenken, dass auch unsere eigene Geschichte nicht immer aufgeschrieben, sondern in "grauer" Vorzeit ebenso am Lagerfeuer weitergegeben wurde. Vom Großvater oder der Großmutter zum Enkel.
Geschichten über das Leben ... für junge Leserinnen und Leser ab 9 Jahre ... und sicher nicht nur für diese!
Jetzt erstmals als Sammelband. Dieser Band beinhaltet die ungekürzten Ausgaben "Vor langer Zeit ... Bärentatze erzählt", sowie "Vor langer Zeit ... Bärentatze erinnert sich"
 
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