M
McKilroy
Ihr könnt hier gerne auf Exkiller rumhacken, aber in meinen Augen hat er Recht.
Wenn man erst drei Mal auf Grund seiner sozialen Ader die von Exkiller beschriebenen Leutz in seinem vermieteten Haus hat wohnen lassen und jedes Mal auf immensen Kosten und einem heruntergewirtschafteten Haus sitzen geblieben ist, wenn man jedes Mal eine Komplettrenovierung vornehmen musste, dann weiß man, wovon er spricht.
Jetzt wird über jeden potentiellen Mieter eine Auskunft über die Zahlungsmoral eingeholt und gut ist. Am besten geht man zur Eigentümerverein (bei uns heißt der Haus und Grund), die können einem sagen, wo man sich diese Auskunft einholen kann. Kosten ca. 10 - 15 Euro, die sehr gut angelegt sind.
Diese Auskunft darf man natürlich nur mit Zustimmung des potentiellen Mieters einholen. Also muss er diese Zustimmung bei der Wohnungsbesichtigung unterschreiben. Tut er dies nicht, kann man ihn sowieso vergessen.
Auch wenn es hart klingt:
Keine alleinstehenden Mütter mit Kindern mehr.
Keine Hartz-IV-Empfänger mehr (Anm.: Unsere Arge zahlt die Mieten nicht an den Vermieter aus sondern an die Mieter, die sie dem Mieter weiterleiten sollen.)
Ich arbeite doch nicht >60 Stunden die Woche, damit sich andere Leutz einen schönen Tag von meinem Geld machen können.
Richtig zum Thema:
Beweise sammeln, also Zeugen notieren, wenn es geht sich die BEschwerden von Mitmietern oder Nachbarn schriftlich geben lassen.
Ordnungsamt oder Gesundheitsamt einschalten ist keine schlechte Idee.
Wenn man erst drei Mal auf Grund seiner sozialen Ader die von Exkiller beschriebenen Leutz in seinem vermieteten Haus hat wohnen lassen und jedes Mal auf immensen Kosten und einem heruntergewirtschafteten Haus sitzen geblieben ist, wenn man jedes Mal eine Komplettrenovierung vornehmen musste, dann weiß man, wovon er spricht.
Jetzt wird über jeden potentiellen Mieter eine Auskunft über die Zahlungsmoral eingeholt und gut ist. Am besten geht man zur Eigentümerverein (bei uns heißt der Haus und Grund), die können einem sagen, wo man sich diese Auskunft einholen kann. Kosten ca. 10 - 15 Euro, die sehr gut angelegt sind.
Diese Auskunft darf man natürlich nur mit Zustimmung des potentiellen Mieters einholen. Also muss er diese Zustimmung bei der Wohnungsbesichtigung unterschreiben. Tut er dies nicht, kann man ihn sowieso vergessen.
Auch wenn es hart klingt:
Keine alleinstehenden Mütter mit Kindern mehr.
Keine Hartz-IV-Empfänger mehr (Anm.: Unsere Arge zahlt die Mieten nicht an den Vermieter aus sondern an die Mieter, die sie dem Mieter weiterleiten sollen.)
Ich arbeite doch nicht >60 Stunden die Woche, damit sich andere Leutz einen schönen Tag von meinem Geld machen können.
Richtig zum Thema:
Beweise sammeln, also Zeugen notieren, wenn es geht sich die BEschwerden von Mitmietern oder Nachbarn schriftlich geben lassen.
Ordnungsamt oder Gesundheitsamt einschalten ist keine schlechte Idee.


