Es ist immer traurig, wenn ein Mensch zu früh aus dem Leben gerissen wird.
Leben, die nicht vollendet werden konnten, weil durch Krankheit oder Unfall oder sogar Gewalt wertvolle Jahre nicht gelebt werden konnten...
Dabei ist es immer relativ, was ein Mensch für die Gemeinschaft "geleistet" hat.
Ja, Jobs Visionen und dann Taten haben die technische Welt verändert.
Allerdings hat er dafür auch einen "Gegenwert" bekommen,
Anerkennung ( zumindest mit den Jahren ) und auch entsprechende finanzielle Leistungen.
Wobei die für ihn sicher nicht vorrangig waren.
Was mich gewundert hat, ist,
daß er nicht wie andere superreiche Amerikaner ( zumindest öffentlich ? ) Charity betrieben hat.
Und ja, der Nachbars-Arzt ist ein ganz Großer,
ebenso die namen- und zahllosen Altenpfleger, Krankenpfleger, Behindertenbetreuer, Palliativ- Pfleger, die Feuerwehrmänner und noch so viele andere.
Gerade diese Menschen leisten ganz viel Wertvolles für unsere Gesellschaft und bekommen oft leider weder die angemessene Anerkennung noch die entsprechende Bezahlung.