Renate Welsh Autor 

henrystorm

LifeTime Premium
Registriert
Feb. 2021
Beiträge
10.967
Renate Welsh

RWelsh.webp

Renate Welsh (* 22. Dezember 1937 in Wien ), geb. Redtenbacher, ist eine österreichische Autorin , die sich zunächst stark auf Kinder- und Jugendliteratur konzentrierte, später aber auch Bücher für Erwachsene schrieb und 2019 eigene Lebenserinnerungen publizierte.

--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--​
  • Rules:
  • Nette Konversation mit Titel: Renate Welsh
  • Link vom Thema mit in die Konversation
  • Keine Anfrage für User unter 6 gezählten Beiträgen (Neuling)
 
Titel: (alle von diesem(r) Autor(in) hier angeführten Titel in DE)

Renate Welsh - Das kleine Moorgespenst
Renate Welsh - Großmutters Schuhe
Renate Welsh - Katzenmusik
Renate Welsh - Vamperl 01 - Das Vamperl
Renate Welsh - Vamperl 02 - Vamperl soll nicht alleine bleiben
Renate Welsh - Vamperl 03 - Wiedersehen mit Vamperl
Renate Welsh - Vamperl 04 - Ohne Vamperl geht es nicht
Renate Welsh - Vor Taschendieben wird gewarnt

Das kleine Moorgespenst:

Das kleine Moorgespenst ist das hübscheste kleine Gespenst, das die
Moorgespenster-Frau Walli je gesehen hat. Und deshalb sucht sie nach
einem ebenso hübschen Namen für ihr Gespenster-Kind. Aber bevor Walli
einen Namen gefunden hat, kommt eine dicke schwarze Wolke und trägt sie
davon. Das kleine Gespenster-Kind bleibt allein zurück. Was wird es
wohl jetzt machen so ganz allein ohne Mama?

Katzenmusik:
Jedes Mal, wenn sie Junge hat, schärft die Katzenmutter ihren Kindern ein: „Vergesst nie, dass eureUr-ur-urgroßmutter eine ägyptische Tempelkatze war!“ Und um sie an ihre vornehme Abstammung zu erinnern, nennt sie ihre Kinder immer Wahed, Tani und Talet: Erste, Zweite und Dritte. Tani ist nur die zweite, dafür aber die mutigste der drei Kätzchen.
 
Weitere Titel:

Renate Welsh - Hoffnung lebt vom Trotzdem
Renate Welsh - Liebe Schwester

»Hoffnung lebt vom Trotzdem« ist ein beeindruckendes Plädoyer für die Literatur als Hoffnungsträger der Zukunft. Denn Literatur ist wesentlich im Kampf gegen das Vergessen. Sie lotet Grenzen aus und regt zum Denken an. Sie kann Ängste nehmen und neue Hoffnung schenken, die Vergangenheit in Erinnerung rufen und die Zukunft wirkungsvoll erscheinen lassen.
Wie durch Literatur Hoffnung entsteht und diese Hoffnung Vergangenes und Zukünftiges verbindet – all dies zeigt Renate Welsh auf eindrucksvolle Art und Weise in ihrem Essay, der auf einer Rede basiert, die sie anlässlich der Salzburger Festspiele 2021 zum Thema »Die Kunst ist die höchste Form von Hoffnung« gehalten hat.
Dabei zeigt sie auch anhand anschaulicher Beispiele, wie durch Literatur die Geschichte des Einzelnen zur Geschichte des Ganzen wird und wie wichtig Hoffnung gerade in heutiger Zeit ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben Unten