Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)
Krohn, Rolf - Begegnung im Nebel - Erzählungen
Krohn, Rolf - Das Grab der Legionen - Kampf der Iberer gegen die römischen Eroberer im Jahre 141 v. u. Z. - Historischer Roman
Krohn, Rolf - Die tötende Sonne - Phantastische Erzählungen
Krohn, Rolf - Hannibals Rache
Krohn, Rolf - Lichtspruch nach Tau - Erzählungen aus Lichtjahr
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Buchbeschreibung: Das Grab der Legionen
Verdrossen und vorsichtig ziehen die römischen Legionäre durch das Tal des Duro. Als sich auf der Hochebene Reiter zeigen, erkundet der junge Centurio Titus Fulvius Flaccus mit einigen seiner Leute die Lage. Und dann geht alles sehr schnell. Der Hinterhalt der Iberer, der Überfall; mehrere Legionäre stürzen getroffen nieder, Titus wird gefangengenommen. Aber die Iberer opfern ihn nicht dem Sonnengott Netos, Titus soll sie die römische Kriegskunst lehren. Er weiß, daß er nicht zum Verräter werden darf, doch da ist jene verblaßte Erinnerung an den sonnendurchglühten Sklavenmarkt in Tarraco, da ist dieser feige Mord, den er rächen muß - und da ist auch Rega, die Tochter des Stammesältesten...
In einem bunten Panorama schildert der Autor den Kampf der Iberer gegen die römischen Eroberer, der im Jahre 141 v. u. Z. zu einer Entscheidungsschlacht drängt.
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Buchbeschreibung: Die tötende Sonne
Die zehn Geschichten dieses Bandes halten Abenteuer an ganz unterschiedlichen Schauplätzen und in sehr verschiedenen Epochen für uns bereit: Wir können den Ausführungen des karthagischen Feldherrn Hannibal folgen, an der Ostseeküste in einer Nebelwand verschwinden, uns zusammen mit einer Astrobiologin im Großen Moor verleiten lassen, dem Mädchen Gertrud und ihrer vom Bischof geächteten Familie zu Hilfe eilen, mit der Besatzung eines Raumschiffes durch eine viele Lichtjahre von der Erde entfernte Ruinenstadt wandeln …
Zukünftiges und Vergangenes treffen sich hier in der Reflexion gegenwärtiger Probleme.
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Buchbeschreibung: Begegnung im Nebel
Zehn Erzählungen, im Reich des Unwirklichen beheimatet, wagen sich vor in die Zukunft, schweifen zurück in ferne Vergangenheit oder tasten sich dorthin, wo das Gefüge von Zeit und Raum flimmernd zerrinnt. Das Spiel mit dem Roboter und den Außerirdischen, mit Genmanipulation und Zeitreisen ist dem Leser vertraut; neu oder zumindest ungewohnt dagegen sind der von Göttern entführte altrömische Amtsschreiber, der mit Schwefel oder Salpeter hantierende ehemalige Legionär, der aus dem Novembernebel in die Tropennacht einer Parallelwelt verschlagene Büroangestellte und der von einem betörenden Boten der Unterwelt bedrängte Verlagsmitarbeiter. Ihnen haftet noch unverschlissener Reiz an.