Roswitha Leferink Autor 

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Roswitha Leferink

25 Jahre war ich als Verlagslektorin tätig. Als Düsseldorferin mit Rheinwasser getauft, wurde mir der trockene Humor in die Wiege gelegt. Allerdings sträuben sich bei "Rheinische Frohnatur" meine Nackenhaare. Ebenso wie bei trivialer Literatur und "oberflächlichem Geschreibsel". Oft leicht sarkastisch, spiegelt sich mein Humor auch in meinen Romanen wider. Gerne kombiniere ich Spannung, Liebe und Dramatik mit schrägem Witz. Mein Hang zur detaillierten und skurrilen Darstellung der Protagonisten lässt sich nicht übersehen. Ich empfinde mich nicht so sehr als Autor, sondern vielmehr als Unterhalter, jemand, der seinen Lesern etwas bieten will. Leser von Unterhaltungsliteratur legen normalerweise auf tiefschürfende Weisheiten keinen besonderen Wert. Trotzdem sind meine Geschichten nicht ohne Tiefgang. Tiere sind für mich eine Herzensangelegenheit. Um die Trauer um meine verstorbene Katze in den Griff zu kriegen, schrieb ich meinen ersten Roman. "Tusnelda ist kein Sahneschnittchen", der aber in keiner Weise ein Katzenbuch ist. Noch ein Wort zu Sex. Den gibt es natürlich auch, aber ohne ins Pornografische abzurutschen. Wenn Sie also glauben, dass die Geschichten zu viel Sex enthalten, dann liegt das einzig und allein an Ihrer blühenden Fantasie. Sich zu fragen, ob die Geschichten realitätsnahe Personen beziehungsweise Geschehnisse aufzeigen, kommt weder einem Roman noch dem Leser zugute. Jeder Versuch dieser Art untergräbt die Fantasie und Autorenfreiheit, die Grundlage jeder Geschichte ist. Gewalt wird ansatzweise beschrieben, wo sie real herrscht, um dem Leser ein Lokalkolorit aufzuzeigen.

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Titel:

Roswitha Leferink - Sterne sind eiskalte Lügner - Thriller
 
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Weitere Titel:

Leferink, Roswitha - Der Ruf des Uhus - Thriller
Leferink, Roswitha - Liebe ... Die kann mich mal - Roman
Leferink, Roswitha - Niete zieht Glückslos - Roman

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Buchbeschreibung: Der Ruf des Uhus
Möchten Sie nur einmal im Leben die Copacabana oder den Highway Nr. 1 auf einer Harley Davidson entlangdonnern? Dem steht normalerweise nichts im Weg.
Albertine, die Protagonistin dieses Buches, hat ihre Träume in die Tat umgesetzt.
Wenn Sie aber mit Unterstützung ihrer Enkelin eventuell eine Bank ausrauben wollen, so, wie es hier geschieht, seien sie gewarnt. Der Plan der beiden ist zwar perfekt, aber nicht zur Nachahmung empfohlen, da für den Erfolg nicht garantiert werden kann.
Am liebsten würden Sie einen verhassten Mitmenschen diskret ins Jenseits befördern? Natürlich ohne aufzufliegen? In diesem Fall dient dieses Buch ebenso nicht als Vorlage, Sie würden unweigerlich hinter Gittern landen.
Glauben Sie an den Todesruf des Uhus? Sicher nicht! Oder doch ein bisschen?
Bis zum letzten Satz zieht sich die Spannung durch die Geschichte. Schlussendlich ist der Roman zum Brüllen komisch, trotzdem sollten Taschentücher bereitgehalten werden, es könnte bei den unter die Haut gehenden Passagen sicher das eine oder andere Tränchen kullern.
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Buchbeschreibung: Liebe ... Die kann mich mal
Sie saßen im Park und am See, im Frühling, im Sommer. Sie waren verliebt. Er war aufmerksam und liebevoll. Er hat um sie geworben. Er wollte immer in ihrer Nähe sein. Er hat sie angelächelt. Er konnte nicht genug davon kriegen, sie anzuschauen. Ganz viel Zeit hatten sie miteinander verbracht.
Ein Traumpaar. Celine hatte bereits seinen Antrag und ein Haus mit Kiesauffahrt vor Augen, als ihr Liebster ihr auf brutalste Weise zu verstehen gab, dass er das langweilige Leben mit ihr nicht mehr aushielt. »Wie lange soll es noch dauern, bis ich wieder glücklich bin? Ich halte das hier keine Sekunde mehr aus. Ich brauche Platz im Kopf, im Herzen und eine Zigarette. Ich will rauchen und saufen so viel ich will.« Sie blieb als Häufchen Elend zurück. Die Farbe ihrer Augen war die gleiche wie immer, nur lag jetzt ein trüber Film darauf wie auf stumpf gewordenem Glas. Wenn ihr jemand was von Liebe erzählte, drehte sich ihr der Magen um. Aber sie rappelte sich auf, verließ kurzentschlossen Berlin und zog in eine Wohngemeinschaft zu zwei liebenswerten Chaoten nach Hamburg. Dort lernte sie, dass Tequila ein Hauptnahrungsmittel ist. Ein weiterer Schritt, um eventuellen Liebeskandidaten zu entgehen, war die Ausbildung zur Butlerin. Die Anstellung in einem hochherrschaftlichen reichen Gutshaus bei einer Lady füllte sie vollkommen aus. Das Leben plätscherte bei den Schönen und Reichen nur nicht so ruhig dahin, wie sie angenommen hatte. War die Tochter aus dem Fenster gefallen oder gefallen worden? Celine schaute hinter die glänzende Fassade der feinen Gesellschaft. Dann war da noch der selbstgefällige Kerl. Die Arroganz wurde durch seine blendende Erscheinung und seinen humorvollen Charme wettgemacht. Dass ihr Herz ziemlich schnell schlug und ihre Beine wackelig wurden, wenn sie ihm begegnete, ignorierte sie geflissentlich. Nach einem Glas Wein zu viel, machte sie einen Riesenfehler und landete mit dem verhassten älteren Bruder im Bett. Jetzt war sie endgültig zu der Überzeugung gelangt, als sexuelle Niete geboren zu sein. Oder lag es daran, dass sie vollkommen unrealistische Erwartungen hatte? »Du kannst jeden haben«, behauptete ihre Freundin. Celine will nicht jeden. Sie will gar keinen. Null.
Oder, wenn überhaupt einen, dann vielleicht, eventuell diesen … einen?
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Buchbeschreibung: Niete zieht Glückslos
Ludger, als Betriebsprüfer ein treuer Diener seines Staates, empfindet seine Schrullen und Neurosen als nicht sehr aufsehenerregend. Wen interessiert schon sein Ordnungsspleen, sein Putzfimmel oder die Angst, dass durch ein Molekül von Schmutz ein tödliches Bakterium an seine Haut gelangen könnte?
Nein, alles im grünen Bereich, bis zu dem Zeitpunkt, als er seine Frau und seine kleine Tochter bei einem Flugzeugunglück verliert.
Danach verliert er auch den Bezug zum Leben. Er ist nicht mehr da:
Ein Nichtdamann!
Eines Tages findet er einen kleinen Straßenjungen im Müllcontainer nach Essbarem suchen. Ludger nimmt ihn zu sich, wie ein kleines herrenloses Hündchen. Das Leichtgewicht erwärmte Ludgers Herz. War das so, wenn man Vater war? Er konnte sich nicht erinnern. Der Junge krempelt Ludgers Leben um.
Das geht so lange gut, bis das Jugendamt auftaucht. Er darf den Jungen bei sich behalten, falls keine Verwandten ausfindig gemacht werden. Mit Karla, der Leiterin, freundet er sich zwar locker, aber schnell an. Für eine Liebesbeziehung fühlt sich Ludger noch nicht bereit, obwohl die Schmetterlinge in seinem Bauch ihm zu schaffen machen. Karla hat sich vom ersten Moment an in ihn verliebt. Sie lässt aber ihre Gefühle nicht zu.
Dann geschieht das, was sie alle schon fast vergessen hatten: Der Junge wird mit seinem Onkel zusammen nach Malawi zurückgeschickt. Die Liebe zu dem Kleinen ist stärker als Ludgers Flugangst. Karla und er machen sich auf den Weg voller Abenteuer und Gefahren nach Afrika …
 
Weitere Titel:

Leferink, Roswitha - Mord mit Todesfolge - Roman
Leferink, Roswitha - Weiss ist keine Farbe - Roman

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Buchbeschreibung: Mord mit Todesfolge
Kira Hansen, Dienststellenleiterin der Dorfpolizei, ist die Erste am Tatort, wenn es darum geht, verirrte Schafe zu vertreiben. Sie möchte lieber Mörder zur Strecke bringen, bewirbt sich bei der Kripo in Aurich und wird als Kommissaranwärterin angenommen. Der ihr zugeteilte arrogante, schlecht gelaunte Hauptkommissar Hanno Kessler macht kein Hehl daraus, dass er die junge Frau für eine Fehlbesetzung hält. Er will eigentlich gar keinen Partner an seiner Seite haben. Und eine Frau am allerwenigsten. Doch für Befindlichkeiten bleibt keine Zeit. Die beiden müssen sich zusammenraufen. Eine Frau fliegt am Marktplatz vom Balkon.
Doch was zunächst als tragischer Sturz aussieht, entpuppt sich als raffiniert inszeniertes Verbrechen. Dies bleibt kein Einzelfall, sondern ist lediglich der Auftakt von weiteren grausamen Morden, die selbst erfahrenen Ermittlern Rätsel aufgeben. Kira muss beweisen, dass sie mehr ist als die unerfahrene Neue im Team. Ein spurlos verschwundenes Baby macht den Albtraum komplett.

Als der skelettierte Leichnam von Sarah, eines vor fünfzehn Jahren vermissten Mädchens, ausgegraben wird, nimmt das Ganze eine neue Dimension an. Gibt es Parallelen zu den aktuellen Morden? Dass Jemand mit aller Kraft versucht, die Vergangenheit dort zu lassen, wo sie hingehört – unter der Erde? Wer ist dieser Jemand? Müssen sie einer Spur folgen, die weit in die Vergangenheit des Opfers führt? In einem Spiel aus Lügen und tödlichen Abgründen gerät auch Kira in Lebensgefahr.
Je länger Kira mit Hanno Kessler zusammenarbeitet, desto mehr erkennt sie, dass der Mann, der so unnahbar wirkt, von einem Geheimnis gezeichnet ist, das er mit niemandem teilt. Und immer mehr spürt sie die Spannung zwischen ihnen – gefährlich, verboten und doch unwiderstehlich...
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Buchbeschreibung: Weiss ist keine Farbe
Jeden freien Nachmittag holt sich der in tiefster Armut lebende Mohan durch gewandtes Tauchen sein Geld aus dem Meer, das von gelangweilten Touristen hineingeworfen wurde. Die eilig verdienten Münzen, die er ebenso eilig bei Laya wieder ausgibt. Für ein paar Münzen darf er ihren ansprechenden Hintern sehen. Für das Doppelte zeigt sie sich auch von vorne. Sie besaß keine Würde, kein Schamgefühl. Laya, die mit ihren Reizen nicht geizte. Mohan war so vernarrt in sie, dass er die Tatsache, dass sie es mit jedem trieb, ignorierte. So folgt er ihr, als sie ihn überredet, mittels eines altersschwachen Schlepperkahns aus der Dominikanischen Republik zu fliehen in eine ungewisse Zukunft.

Die grausame und unmenschliche Überfahrt endet tödlich. Der Seelenverkäufer versinkt und mit ihm auch das Märchen einer Liebe in den dunklen Fluten. Viele Jahre später ist er ein angesehener Anwalt an der Seite einer zentnerschweren gefürchteten Anwältin. Seine Stimmung ist aber launisch und zerbrechlich. Er fragte sich, ob er vielleicht der dümmste Mensch unter der Sonne war, wenn es ums weibliche Geschlecht ging. Im Innern ist er immer noch der kleine Junge von damals. Er ist nicht in der Lage, zwischen Sex und Liebe zu unterscheiden. Als er eine weiße Amerikanerin aus gutem Haus heiratet, glaubt er zur Ruhe gekommen zu sein. Bis sich dann Mohans Leben um 180 Grad dreht …
 
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