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Ich versuche mal weiter eine Berechnung zu finden wo auch die Endlager eingerechnet sind, die es irgendwo geben muss, sonst würde ich das ja nicht behauptenhttp://www.ignoranz.ch/item/atomstrom-ist-nicht-co2-neutral/comment-page-1/ schrieb:* Solar-, Wasser- und Windenergie: 10-40 g CO2/kWh
* Wärme-Kraft-Kopplungsanlage im eigenen Keller: 220-250 g CO2/kWh
* Geplante Schweizer Gaskombikraftwerke: 330-360 g CO2/kWh
* Neue Braunkohlekraftwerke in Deutschland: 1000-1100 g CO2/kWh
* Atomstrom: zwischen 10 und 160 g CO2/kWh findet man alle Werte. Eine Studie der Universität Sydney kommt auf einen Mittelwert von 60 g CO2/kWh, also mindestens 50% mehr als die nachhaltigsten Stromproduktionsformen.
Die Endlagerung kann und wird nicht mit einberechnet. Eine Einberechnung wäre auch mehr als unseriös.


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.Das mit dem Asphalt ist, sicher noch nicht ausgereift, und wie finanziert man das ganze?! Das geht praktisch gar nicht, dass man das innerhalb von 10 jahren auf solche sachen umbaut(also ich meine jetzt konkret auf das mit dem asphalt), weil das ja noch gar nicht ausgereift ist etc! außerdem müsste es deswegen spätestens alle 10 - 20 jahre wechseln, nach dem jetzigen Stand (falls ich irre -> berichtigt mich).

BigKing schrieb:Ich studiere Elektrotechnik und hab also ein "kleines" bisschen ahnung von der Materie![]()
Unfassbares menschliches versagen! Die Igenieure haben richtig scheiße gebaut! Und das lag nicht an der Technik.
Ohne AKW gehts halt noch nicht.
Klar ist die Atommühlendlagerung ein Problem, dass gelöst werden muss, bzw. nicht vernünftig gelöst werden kann... Aber wenn wir Energie haben wollen, müssen wir halt Opfer bringen...