Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch oder bin zu festgefahren in meinem Denken 
Zum Problem:
Ich erstelle zur Zeit eine Datenbank zum Verwalten privater Finanzen, u.a. auch den Wertpapierhandel. Für die Eigenschaften der Wertpapiere und deren Derivate denke ich, daß Sub- und Supertypes ideal sind:
tblWP
wpID (PK)
wpName
(etc.)
tblOptionen
wpID (PK)
optStrike
optVerfall
Allerdings impliziert dies, daß jede Option eine individuelle Wkn erhält, auch wenn sie zur selben Aktie gehören. Hier böte sich also dieses Konstrukt an:
tblWP
wpID (PK)
wpName
(etc.)
tblOptionen
optID (PK)
optStrike
optVerfall
optWpIDRef (FK)
Wie kann ich die Tabellen so einrichten, daß ich einerseits keine redundanten Werte oder Nullwerte habe, andererseits aber die Derivate den Aktien zuordnen kann?
Edit: Hat sich erledigt. Ich nahm den Umweg über eine dritte Tabelle (insgesamt dann: tbtlWertpapiere, -Aktien und -Optionen), damit klappt alles wie gewünscht

Zum Problem:
Ich erstelle zur Zeit eine Datenbank zum Verwalten privater Finanzen, u.a. auch den Wertpapierhandel. Für die Eigenschaften der Wertpapiere und deren Derivate denke ich, daß Sub- und Supertypes ideal sind:
tblWP
wpID (PK)
wpName
(etc.)
tblOptionen
wpID (PK)
optStrike
optVerfall
Allerdings impliziert dies, daß jede Option eine individuelle Wkn erhält, auch wenn sie zur selben Aktie gehören. Hier böte sich also dieses Konstrukt an:
tblWP
wpID (PK)
wpName
(etc.)
tblOptionen
optID (PK)
optStrike
optVerfall
optWpIDRef (FK)
Wie kann ich die Tabellen so einrichten, daß ich einerseits keine redundanten Werte oder Nullwerte habe, andererseits aber die Derivate den Aktien zuordnen kann?
Edit: Hat sich erledigt. Ich nahm den Umweg über eine dritte Tabelle (insgesamt dann: tbtlWertpapiere, -Aktien und -Optionen), damit klappt alles wie gewünscht
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