HI,
du solltest dich in jedem Fall für einen Versicherer entscheiden bei dem du einen direkten Ansprechartner vor Ort hast. Es si im Schadensfall immer sinnvoller.
Bei denen Verhandlungen mit der Versicherung ist es auch immer sinnvol nach einem Nachlass zu Fragen, meist räumen sie einem mind. 10 % Nachlass ein.
Noch ein Tipp... wenn du im Angestelltenverhältniss stehst dann solltest du über eine Fahsicherheitstraining nachdenken, dadurch bekommst du nochmals 10% Nachlass.
Wenn du Angestellter bist ist es so das in den meisten Fällen die Berufsgenossenschaft sich and den Kosten für dieses Fahrsicherheitstraining beteiligt in dem sie dir einen Zuschuss gewähren. Dabei gibt es meist 2 Varianten. Eine wo sie nur einen kleinen Teil zahlen. In meinem Fall z.B wenn ich bis 3000 km im Jahr für die Fa. Unterwegs bin (dabei zählt auch der Weg zur Arbeit). Dieses Kriterium erfüllen wir wohl alle. Und die 2 Variante ist wenn dein Chef schriftlich bestätigt das man für die Firma im Jahr mehr als 10000km / Jahr unterwegs ist. Ist ja nur ne Formsache

In diesem Fall zahlt meine 68,- € dazu. Und das Trainuing kostet ca. 120,- € somit bleiben 52,-€ Eigenanteil.
So und nun spinn mal weiter... bei 1000,- € / Jahr Versicherungsbeitrag 10% sparen = 100,-€... somit würde sich der Eigenanteil innerhalb von 7 Monaten Armortisieren. Und der Vorteil bleibt ein Leben lang erhalten da dieses Training nicht verfällt.
Also ich kann das nur anpreisen, zum einen spart man ein haufen Geld und zum 2 macht das Fahrsicherheitstraining auch noch riesigen Spaß.
Also bin mal gespannt was Ihr dazu sagt. Erkundigt euch doch mal bei welcher Berufsgenossenschaft Ihr seid und schaut mal im Netz auf deren Seite nach unter Präventionsmaßnahemen... da stehen meist die Details drin die man erfüllen muss.
Lg jebu01