Mabe
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FILM - KRITIK: SYRIANA
Also, ich habe mir den Film vor einer Stunde im Kino mit meinem Vater angeguckt und habe so wie er (fast) Nichts verstanden. Es waren einfach viel zu viele Handlungstränge aufeinmal, es wurde auf keinen Charakter richtig eingegangen, man wusste nicht was die einzelnen Nebengeschichten beim Zuschauer bewirken sollten, wie zum Beispiel das der Vater des Schwarzen dauernd vor der Haustür besoffen rumsitzt oder warum der Sohn im Pool sterben musste. Das Thema war einfach ein viel zu großes um es als Regisseur in einem gut zusammengefassten Film für den Normalbürger ohne großes Hintergrundwissen verständlich und unterhaltungsreich darzustellen. Der Chinesische Markt und dessen Konkurenz zu Amerika, der Muslimische Glaube, die Araber und ihr Scheiche, der Amerikanische Wirtschaftsmarkt sind viel zu große Themen um sie in 128 min Film dem Zuschauer verständlich zu machen. Ich fand den Film zu komplex, es war ähnelte mehr einer Dokumentation als einem CIA - Thriller, die Charaktere in Bezug auf die Handlungen und ihre Rolle in dem Film waren unklar und vorallem frage ich mich, was der Film mir jetzt sagen sollte. Der Film hätte noch gut hundert Stuunden weitergehen können schließlich ist das Geschäft um Öl ein ewiger Kreislauf und das was mir dort gezeigt wurde kannte ich sowieso zum großen Teil schon.
Was meint ihr zu dem Film?
Also, ich habe mir den Film vor einer Stunde im Kino mit meinem Vater angeguckt und habe so wie er (fast) Nichts verstanden. Es waren einfach viel zu viele Handlungstränge aufeinmal, es wurde auf keinen Charakter richtig eingegangen, man wusste nicht was die einzelnen Nebengeschichten beim Zuschauer bewirken sollten, wie zum Beispiel das der Vater des Schwarzen dauernd vor der Haustür besoffen rumsitzt oder warum der Sohn im Pool sterben musste. Das Thema war einfach ein viel zu großes um es als Regisseur in einem gut zusammengefassten Film für den Normalbürger ohne großes Hintergrundwissen verständlich und unterhaltungsreich darzustellen. Der Chinesische Markt und dessen Konkurenz zu Amerika, der Muslimische Glaube, die Araber und ihr Scheiche, der Amerikanische Wirtschaftsmarkt sind viel zu große Themen um sie in 128 min Film dem Zuschauer verständlich zu machen. Ich fand den Film zu komplex, es war ähnelte mehr einer Dokumentation als einem CIA - Thriller, die Charaktere in Bezug auf die Handlungen und ihre Rolle in dem Film waren unklar und vorallem frage ich mich, was der Film mir jetzt sagen sollte. Der Film hätte noch gut hundert Stuunden weitergehen können schließlich ist das Geschäft um Öl ein ewiger Kreislauf und das was mir dort gezeigt wurde kannte ich sowieso zum großen Teil schon.
Was meint ihr zu dem Film?