smeloxia
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Ein Moderator hat mir den Hinweis gegeben, dass ich hier ein Tutorial rein posten kann. ich möchte es euch nicht vorenthalten, deshalb poste ichs halt mal hier rein. bei mir hats geklappt also kein fake oder so.
DOWNLOAD statt STREAMING
Videos, Sounds und Bilder: Holt euch die Dateien aus dem Web
auf eure Festplatte - selbst dann, wenn sie gegen Downloads
gesichert sind. Ich zeige euch, wie es geht.
Da findet man im Internet einen Mitschnitt vom letzten Konzert der
Lieblingsband und soll zwei Stunden lang online bleiben. Danach
liegt der Video- oder Audiostream immer noch auf dem entfernten
Server und muss für nochmaligen Genuss ein weiteres Mal geladen
werden. Außerdem hängt die Geschwindigkeit des Streams auch von der
Bandbreite ab, und die kann zusammenbrechen, was im besten Fall zum
Stocken des Videos, im schlimmsten zum Totalabbruch führen kann.
_\\_Streaming von Audio und Video_\\_
Das Streaming von Audio- und Video-Dateien hat viele Vorteile: Das
Abspielen der Datei kann sofort beginnen und wirkt dank eines
Pufferspeichers flüssig.
Und das auch dann, wenn die Übertragung zwischendurch kurzfristig
mal langsamer wird. In den meisten Fällen interessiert es dabei
wenig, wo die Media-Datei liegt und wie man an sie herankommt, mit
ein paar einfachen Klicks gelangt man so in den Genuss Musik und
Film. Doch manchmal möchte man sich solche Dateien mehrmals anhören
und ansehen - allerdings ohne deshalb dauernd online sein zu müssen.
Klar, die Vollversion des RealPlayers erlaubt zum Beispiel auch das
Speichern eines gestreamten Videos, aber erstens hat die nicht
jeder, und zweitens kann der Anbieter einer Stream-Datei dies auch
unterbinden. Auf normale Weise per Klick mit der rechten Maustaste
herunterladen lassen sich Streaming-Files ebenfalls nicht. Du hast
dann nämlich nicht das Video selbst heruntergeladen, sondern nur ein
Textfile, das beschreibt, wo sich das Video befindet.
_\\_Die Datei hinter der Datei_\\_
Ich zeige dir hier einige Tricks, wie du trotzdem an die
entsprechenden Dateien gelangen. Um es gleich vorwegzunehmen: Dies
ist keine eine Anleitung zum Hacken, Cracken oder Klauen, sondern
eine Hilfestellung zu einem bestimmten Problem.
Beim Streaming wird hauptsächlich ein Format eingesetzt: Realmedia.
Die geeignete Software zum Abspielen ist der RealPlayer der nebenbei
auch noch andere Formate wie beispielsweise MP3 beherrscht. Bei Real
selbst (w*w.real.com) kann man kostenlose - und etwas
eingeschränkte – Versionen der Player downloaden, aktuell
ist die Version 8 des Basic-Players. Im Bereich Audio ist zu sätzlich noch
WinAmp am bekanntesten, mit ihm kann man zum Beispiel spezielle
RadioProgramme im MP3-Format empfangen. Das Speichern von
Audiostream-Daten ist wesentlich einfacher zu handhaben als das
Speichern der entsprechenden Videodaten. Kommen wir zuerst mal zur
"HausmacherMethode", die ohne viel dazutun weiterer Software
abläuft.
_\\_HTTP-Streams abspeichern_\\_
Angenommen, du findest einen Audio- oder Videostream auf einer Webseite.
Dann wäre der normale Vorgang, auf dieses File (das meist
durch einen Link gekennzeichnet ist) zu klicken. Damit startet das
Abspielprogramm - in unserem Fall der RealPlayer - und spielt die
Datei ab. Die Daten werden nacheinander in den Puffer geschoben und
von dort an den eigentlichen Player übermittelt.
Nun gehen wir aber anders vor: Anstatt mit der linken Maustaste auf
den Link zu klicken, nehmen wir die rechte Taste. Du kennst das -
auf diese Weise kann man zum Beispiel Bilder von Webseiten
abspeichern.
Das Kontext-Menü, das man rechten Maustaste öffnet, enthält den
Eintrag, Ziel speichern unter.. Klicke diesen Eintrag an,
und du wirst aufgefordert, Zieldatei und -Verzeichnis zu benennen.
Wenn die Datei im Ordner-Fenster sichtbar wird, fällt auf, dass es
sich in der Regel um ein File mit der Endung RAM handelt. Doch dies
ist nicht die eigentliche Media-Datei, um die es geht, sondern eine
Textdatei, die Infos zum eingentlichen Stream enthält.
Der nächste Schritt ist das Aufrufen eines Texteditors. Unter
Windows findet man einen entsprechenden Editor unter der Rubrik
Zubehör. Ist der Texteditor auf dem Bildschirm, lädt man die zuvor
gespeicherte RAM-Datei, die einen Link auf die eigentliche Media-
Datei enthält. Kopiert man diese Adresse nun in den URL-Bereich des
Browsers, kann es passieren, dass dieser wieder den Player aufruft -
womit natürlich nichts gewonnen wäre. Also geht man besser so vor:
Man erzeugt eine neue HTML-Seite im Browser und kopiert die Adresse
als Link auf diese Seite. Nun kann man im Browser selbst den Link
wieder mit der rechten Maustaste anklicken und dann Ziel speichern
wählen. Denn die aus der RAM-Datei gewonnene Adresse verweist auf
eine weitere Datei, diesmal mit der Endung RM. Dies ist die
eigentliche Stream-Datei, die nun direkt als Datei-Download
gestartet wird.
Diese Methode funktioniert bei Streamings von Web-Seiten (HTTP-
Streaming) sehr gut. Wenn der Link zur RM-Datei allerdings mit RTSP
oder PNM beginnt, dann klappt es nicht. Und wenn die Datei, auf die
der Link verweist, die Endung SMI hat, hast du auch nur geringe
Chancen, an das Gewünschte zu gelangen. Die Streaming-Dateien von
RealMedia sind z.B. auf diese Weise geschützt.
_\\_Von RM nach MP3_\\_
Achtung wichtiger Hinweis: ab der Version 2.011 kann der
Streamboxripper nicht mehr RealAudio und RealMedia files
konvertieren. Mit der älteren Version 2.009 geht es noch:
h**p
/www.sonicspot.com/streamboxripper/StreamboxRipper2009.exe
Hat man einmal Audio-Streams per Download auf die Festplatte
geholt, bleibt im Grunde nur das Abspielen per RealPlayer. Es gibt
allerdings ein Programm, das in der Lage ist, RM-Audio-Streams in
"normale" Sound-Dateien wie MP3- oder WAV umzuwandeln. Der
Streambox-Ripper (w*w. streambox.com) ist ein Abspiel- und
Konvertierungs-Tool. Das Programm kann die unterschiedlichsten
Sound-Formate einlesen - darunter eben auch RM-Dateien - und
wiedergeben. Über den eingebauten Konverter wiederum lassen sich die
Dateien als WAVDatei mit unterschiedlichen Sample-Frequenzen, als
MP3-Datei mit unterschiedlichen Bitraten oder als MSAudio 4.0-Datei,
ebenfalls mit unterschiedlichen Bitraten, ab speichern. Über
Sonderfunktionen können die neu erzeugten Dateien auch direkt für
CD-Audio vorbereitet werden.
Über die Settings erreicht man die Funktionen, die für das Anlegen
der neuen Datei notwendig sind. Streambox-Ripper arbeitet darüber
hinaus mit der CD-Datenbank im Internet und nutzt Tags für Infos
über das Sample und den Erzeuger.
Mit dem Streambox-Ripper lässt sich somit jede Audio- oder Video-Streaming-
Datei wieder zurückverwandeln. Allerdings vollbringt das Tool keine
Wunder, Streaming-Dateien minderer Qualität können zwar auf das CD-
Level konvertiert werden, die Qualitätsminderungen bleiben jedoch
erhalten.
greatz
smeloxia
DOWNLOAD statt STREAMING
Videos, Sounds und Bilder: Holt euch die Dateien aus dem Web
auf eure Festplatte - selbst dann, wenn sie gegen Downloads
gesichert sind. Ich zeige euch, wie es geht.
Da findet man im Internet einen Mitschnitt vom letzten Konzert der
Lieblingsband und soll zwei Stunden lang online bleiben. Danach
liegt der Video- oder Audiostream immer noch auf dem entfernten
Server und muss für nochmaligen Genuss ein weiteres Mal geladen
werden. Außerdem hängt die Geschwindigkeit des Streams auch von der
Bandbreite ab, und die kann zusammenbrechen, was im besten Fall zum
Stocken des Videos, im schlimmsten zum Totalabbruch führen kann.
_\\_Streaming von Audio und Video_\\_
Das Streaming von Audio- und Video-Dateien hat viele Vorteile: Das
Abspielen der Datei kann sofort beginnen und wirkt dank eines
Pufferspeichers flüssig.
Und das auch dann, wenn die Übertragung zwischendurch kurzfristig
mal langsamer wird. In den meisten Fällen interessiert es dabei
wenig, wo die Media-Datei liegt und wie man an sie herankommt, mit
ein paar einfachen Klicks gelangt man so in den Genuss Musik und
Film. Doch manchmal möchte man sich solche Dateien mehrmals anhören
und ansehen - allerdings ohne deshalb dauernd online sein zu müssen.
Klar, die Vollversion des RealPlayers erlaubt zum Beispiel auch das
Speichern eines gestreamten Videos, aber erstens hat die nicht
jeder, und zweitens kann der Anbieter einer Stream-Datei dies auch
unterbinden. Auf normale Weise per Klick mit der rechten Maustaste
herunterladen lassen sich Streaming-Files ebenfalls nicht. Du hast
dann nämlich nicht das Video selbst heruntergeladen, sondern nur ein
Textfile, das beschreibt, wo sich das Video befindet.
_\\_Die Datei hinter der Datei_\\_
Ich zeige dir hier einige Tricks, wie du trotzdem an die
entsprechenden Dateien gelangen. Um es gleich vorwegzunehmen: Dies
ist keine eine Anleitung zum Hacken, Cracken oder Klauen, sondern
eine Hilfestellung zu einem bestimmten Problem.
Beim Streaming wird hauptsächlich ein Format eingesetzt: Realmedia.
Die geeignete Software zum Abspielen ist der RealPlayer der nebenbei
auch noch andere Formate wie beispielsweise MP3 beherrscht. Bei Real
selbst (w*w.real.com) kann man kostenlose - und etwas
eingeschränkte – Versionen der Player downloaden, aktuell
ist die Version 8 des Basic-Players. Im Bereich Audio ist zu sätzlich noch
WinAmp am bekanntesten, mit ihm kann man zum Beispiel spezielle
RadioProgramme im MP3-Format empfangen. Das Speichern von
Audiostream-Daten ist wesentlich einfacher zu handhaben als das
Speichern der entsprechenden Videodaten. Kommen wir zuerst mal zur
"HausmacherMethode", die ohne viel dazutun weiterer Software
abläuft.
_\\_HTTP-Streams abspeichern_\\_
Angenommen, du findest einen Audio- oder Videostream auf einer Webseite.
Dann wäre der normale Vorgang, auf dieses File (das meist
durch einen Link gekennzeichnet ist) zu klicken. Damit startet das
Abspielprogramm - in unserem Fall der RealPlayer - und spielt die
Datei ab. Die Daten werden nacheinander in den Puffer geschoben und
von dort an den eigentlichen Player übermittelt.
Nun gehen wir aber anders vor: Anstatt mit der linken Maustaste auf
den Link zu klicken, nehmen wir die rechte Taste. Du kennst das -
auf diese Weise kann man zum Beispiel Bilder von Webseiten
abspeichern.
Das Kontext-Menü, das man rechten Maustaste öffnet, enthält den
Eintrag, Ziel speichern unter.. Klicke diesen Eintrag an,
und du wirst aufgefordert, Zieldatei und -Verzeichnis zu benennen.
Wenn die Datei im Ordner-Fenster sichtbar wird, fällt auf, dass es
sich in der Regel um ein File mit der Endung RAM handelt. Doch dies
ist nicht die eigentliche Media-Datei, um die es geht, sondern eine
Textdatei, die Infos zum eingentlichen Stream enthält.
Der nächste Schritt ist das Aufrufen eines Texteditors. Unter
Windows findet man einen entsprechenden Editor unter der Rubrik
Zubehör. Ist der Texteditor auf dem Bildschirm, lädt man die zuvor
gespeicherte RAM-Datei, die einen Link auf die eigentliche Media-
Datei enthält. Kopiert man diese Adresse nun in den URL-Bereich des
Browsers, kann es passieren, dass dieser wieder den Player aufruft -
womit natürlich nichts gewonnen wäre. Also geht man besser so vor:
Man erzeugt eine neue HTML-Seite im Browser und kopiert die Adresse
als Link auf diese Seite. Nun kann man im Browser selbst den Link
wieder mit der rechten Maustaste anklicken und dann Ziel speichern
wählen. Denn die aus der RAM-Datei gewonnene Adresse verweist auf
eine weitere Datei, diesmal mit der Endung RM. Dies ist die
eigentliche Stream-Datei, die nun direkt als Datei-Download
gestartet wird.
Diese Methode funktioniert bei Streamings von Web-Seiten (HTTP-
Streaming) sehr gut. Wenn der Link zur RM-Datei allerdings mit RTSP
oder PNM beginnt, dann klappt es nicht. Und wenn die Datei, auf die
der Link verweist, die Endung SMI hat, hast du auch nur geringe
Chancen, an das Gewünschte zu gelangen. Die Streaming-Dateien von
RealMedia sind z.B. auf diese Weise geschützt.
_\\_Von RM nach MP3_\\_
Achtung wichtiger Hinweis: ab der Version 2.011 kann der
Streamboxripper nicht mehr RealAudio und RealMedia files
konvertieren. Mit der älteren Version 2.009 geht es noch:
h**p
/www.sonicspot.com/streamboxripper/StreamboxRipper2009.exeHat man einmal Audio-Streams per Download auf die Festplatte
geholt, bleibt im Grunde nur das Abspielen per RealPlayer. Es gibt
allerdings ein Programm, das in der Lage ist, RM-Audio-Streams in
"normale" Sound-Dateien wie MP3- oder WAV umzuwandeln. Der
Streambox-Ripper (w*w. streambox.com) ist ein Abspiel- und
Konvertierungs-Tool. Das Programm kann die unterschiedlichsten
Sound-Formate einlesen - darunter eben auch RM-Dateien - und
wiedergeben. Über den eingebauten Konverter wiederum lassen sich die
Dateien als WAVDatei mit unterschiedlichen Sample-Frequenzen, als
MP3-Datei mit unterschiedlichen Bitraten oder als MSAudio 4.0-Datei,
ebenfalls mit unterschiedlichen Bitraten, ab speichern. Über
Sonderfunktionen können die neu erzeugten Dateien auch direkt für
CD-Audio vorbereitet werden.
Über die Settings erreicht man die Funktionen, die für das Anlegen
der neuen Datei notwendig sind. Streambox-Ripper arbeitet darüber
hinaus mit der CD-Datenbank im Internet und nutzt Tags für Infos
über das Sample und den Erzeuger.
Mit dem Streambox-Ripper lässt sich somit jede Audio- oder Video-Streaming-
Datei wieder zurückverwandeln. Allerdings vollbringt das Tool keine
Wunder, Streaming-Dateien minderer Qualität können zwar auf das CD-
Level konvertiert werden, die Qualitätsminderungen bleiben jedoch
erhalten.
greatz
smeloxia