zu
Ralph Peter
es kommt nicht nur darauf an, ob er mist macht, es kommt darauf an, ob in programmen, mit denen er aufs internet zugreift, Sciherheitslücken sind, die es einem entfernten Angreifer erlauben, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen. Unter linux (unter windows sollte es auch so sein) gilt die Regel, dass man Aufgaben, für die man keine Systemverwaltungsrechte braucht, unter einem normalen Account macht.
Widerspricht das meiner Aussage?.. ich denke eher nicht. Was ich mit dem Mistbauen gemeint habe, hast du ganz schön erklärt. Als normaluser kannst du überhaupt kein programm installieren bzw. schon vorhandenes programm kann Nichts im systemordner ändern, das einzige was geändert werden kann ist dein Homeordner, deshalb sagte ich auch, dass solange man als root kein mist baut kann nicht viel passieren. Ich fragte wovor er angst habe, weil solche "SicherheitsMaßnahmen" wie Kein zugriff auf CDRom usw. meiner Meinug nach unnötig sind, vorausgesetzt es wird als normaluser und nicht als root auf das laufwerk zugegriffen.
Mit dem Rootkonto habe ich mich falsch ausgedrückt

es ist vorhanden allerdings nicht aktiviert, bei der aktivierung, wie es oben steht, kann man nähmlich mit su wechseln, aber es wird keine grafische öberfläche für dieses konto eingerichtet, so dass man nur im textmodus/konsole zum root werden kann, naja man braucht auch keinen root-desktop

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zu
useless
vor nem fießen haxor (Wenn ich ein Benutzer hab der Admin ist und wenn sich dan ein haxor ein hack, hat er doch admin rechte ? Und wenn ich mit einem Benutzer Online bin der selbst fast keine rechte hat kann er auch keinen schaden anrichten ? [Hab ich zumindest mal irgendwo gelesen])
wie es schon oben steht, kein normaler mensch wird als root alltägliche sachen, wie ins inet gehen, machen, dafür gibt es auch ein Normales Konto, das bei UBUNTU standard als einziges Konto erstellt wird.
Aber bei Benutzer und Gruppen steht doch einer mit dem namen root ?! (unter dem man sich aber nit anmelden kann.
ich glaube das wurde schon sehr schön erklärt
Hab hier dazu grad was gefunden *klick*
Hab erst den anfang gelesen. Und bis jetzt hab ich das so verstanden das man (nicht wie bei Windows) kein Admin rechte hat. Wenn man was verändern will muss man (is z.b. bei netzwerk einstellungen) ein pw eingeben. (war zumindest bei mir so.)
D.h. bei Linux gibt es eigentlich schon genau das was ich haben will ?!? Das ich als standart benutzer nix machen kann ohne das pw (aber das pw was ich eingeben musste war das pw zu meinem benutzer ?!?!)
vollkommen richtig, um irgendwelche systemeinstellungen zu ändern muss man immer das pwd eingeben, es gilt aber nur das pwd vom Konto, das bei der Installation eingerichtet wurde, d.h weitere User können mit ihrem pwd im system nichts ändern, solange man denen keine rootrechte gibt.
Bei der Installation hat man ja ein Konto erstellt. Ist das ein "Gastkonto" ?
NEIN, das ist ein normales USEr-Konto, mit dem man keine systemeinstellungen ändern kann, aber das pwd von diesem konto ist root-pwd, also vorsicht. Im linux existieren die sog. Benutzergruppen die verschiedene Zugriffsmöglichkeiten haben. dein normales user konto kann auf alle laufwerke zugreifen, das systenlaufwerk aber nicht verändern, wenn du mehrere Festplatten hast kannst du theoretuisch auf alle zugreifen und die verändern (ausser NTFS), wenn du aber ein konto mit noch eingeschränkteren rechten einrichtest, kann er logischgerweise noch weniger tun, was meiner meinung nach eher unnötig ist, aber wenn du schon kein zugriff auf cd-laufwerke haben willst (wozu aich immer) dann sollst du entweder das lufwerk für diesen benutzer sperren oder ein "rechtloses" konto einrichten was, wie ich schon sagte, eher ein blödsinn wäre.
mit einem normalen (was du schon hast) Konto bist du genug gut gesichert, wenn du aber das root-pwd nicht deinem User-pwd gleich haben willst, schalte das rootkonto frei, indem du, wie Ralph Peter beschreiben hat,
eingibst, zuerst wirst du nach deinem alten pwd gefragt (normales user pwd) und nach dem neuen.
Danach wird dein Normales user konto das "alte" pwd haben und dein root-pwd wird das "neue" sein.
edit\
Ich seh grad da gibts sone Aktualisierungsverwaltung. Sollte ich alle diese Sachen einfach so runterladen und updaten lassen oder erst mal gucken um was es sich handelt etc ? (also ob ich quasi einfach alles runterladen soll ohne zu wissen was es ist)
naja ich würde auf deiner Stelle alles Uopdaten lassen.
UND: Linux, besondes UBUNTU, ist aufkeinen fall komplizierter als Windows ist einfach andes aber nicht komplizierter

Glaub mir, nach 1-2- wochen "eingewöhnungszeit" wirst du es sehen
mfg Allonewalk