Huhu
Danke erstmal für deine Mühe und die restlichen Daten. Ich hoffe ich habe meine Sachen einigermaßen richtig berechnet.
1. Gang 3,82 (bei 7300 U/min: 69 Km/h)
2. Gang 2,26 (bei 7300 U/min: 119,6 Km/h)
3. Gang 1,64 (bei 7300 U/min: 166,9 Km/h)
4. Gang 1,29 (bei 7300 U/min: 216,3 Km/h)
5. Gang 1,06 (bei 7300 U/min: 264,3 Km/h)
6. Gang 0,92 (bei 7300 U/min: 304,5 Km/h)
Ergo komme ich zu folgendem Ergebnis:
1. Gang bei 7000 U/min bei 66,2 Km/h mit 352 Nm
2. Gang bei 4060 U/min bei 66,2 Km/h mit 381 Nm
Nach meiner Idee:
1. Gang bei 6500 U/min bei 61,4 Km/h mit 381 Nm
2. Gang bei 3765 U/min bei 61,4 Km/h mit 376 Nm
Ergo wäre es bei mir doch nicht ganz optimal.
Theoretisch wäre das ein optimaler Ansatz:
1. Gang bei 6650 U/min bei 62,9 Km/h mit 376 Nm
2. Gang bei 3855 U/min bei 62,9 Km/h mit 377 Nm
Aber wie gesagt, das wäre halt nur die Theorie dazu.
PS: Da die Drehmomentkurve nicht linear ist, müsste man eigentlich eine Funktion bilden, mit der man zu jeder Drehzahl, dass jeweilige Drehmoment aufnimmt, kummuliert und überprüft, bei welcher Drehzahl das Schalten die größte durchschnittliche Gesamtsumme der anliegenden Drehmomente liefert, aber das ist wirklich recht aufwendig zu betreiben.
PSS: Wenn man sich den Kurvenverlauf anschaut, bemerkt man jedenfalls, dass ab 6600 U/min ein stärkerer Drehmomentabfall zustande kommt, als es bei 3800 U/min ansteigt. Ergo kann man annahmsweise schon fast durch Erraten festlegen, dass die Bilanz der Drehmomenteinzelsummen ab 6600 U/min negativer ausfallen werden.
