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Martin Walker

Martin Walker (* 1947 in Schottland) ist ein schottischer Historiker, politischer Journalist und Schriftsteller.
Martin Walker, gebürtiger Schotte, hat in Oxford und Harvard Geschichte, Wirtschaft und Internationale Beziehungen studiert. Er hat 25 Jahre als politischer Journalist bei der Londoner Tageszeitung ›The Guardian‹ gearbeitet, deren Büroleiter er in Moskau und Washington war. 1978 wurde er mit dem britischen Reporter-des-Jahres-Preis ausgezeichnet. Er schrieb und schreibt für die ›New York Times‹, die ›Washington Post‹, den ›New Yorker‹, ›Die Zeit‹, ›El Mundo‹, die ›Moscow Times‹ und ›Moskowskij Novosti‹.
Neben seinem journalistischen Schaffen konnte Walker mit den Jahren mehrere wichtige Werke über den Kalten Krieg, die Perestroika, aber auch über die USA veröffentlichen. 1999 zog er mit seiner Familie ins Périgord, inspiriert von dessen Historie und seinen Bewohnern, entstand 2008 sein erster Kriminalroman Bruno – Chef de police. Seine Bruno-Romane erschienen gleichzeitig in elf Sprachen.
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cu, Suri

Martin Walker (* 1947 in Schottland) ist ein schottischer Historiker, politischer Journalist und Schriftsteller.
Martin Walker, gebürtiger Schotte, hat in Oxford und Harvard Geschichte, Wirtschaft und Internationale Beziehungen studiert. Er hat 25 Jahre als politischer Journalist bei der Londoner Tageszeitung ›The Guardian‹ gearbeitet, deren Büroleiter er in Moskau und Washington war. 1978 wurde er mit dem britischen Reporter-des-Jahres-Preis ausgezeichnet. Er schrieb und schreibt für die ›New York Times‹, die ›Washington Post‹, den ›New Yorker‹, ›Die Zeit‹, ›El Mundo‹, die ›Moscow Times‹ und ›Moskowskij Novosti‹.
Neben seinem journalistischen Schaffen konnte Walker mit den Jahren mehrere wichtige Werke über den Kalten Krieg, die Perestroika, aber auch über die USA veröffentlichen. 1999 zog er mit seiner Familie ins Périgord, inspiriert von dessen Historie und seinen Bewohnern, entstand 2008 sein erster Kriminalroman Bruno – Chef de police. Seine Bruno-Romane erschienen gleichzeitig in elf Sprachen.
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cu, Suri
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