Wann gibt welcher Motor den geist auf? Technik Frage 

@DerBischoff

1. Der Wagen gehört meiner Frau.
2. Ein Gutachter wurde eingeschaltet, um eine "falsche Fahrweise", "fahren mit minderwertigem Öl", oder sonstige, durch den Betreiber verursachten Schäden, ausschließen zu können.
Das Gutachten ergab: "keine Ölversorgung des 3. Zylinders". Dadurch löste sich dessen Lagerschale nach und nach in Ihre Bestandteile auf.
Dieser Abrieb führte letztendlich zu besagtem Motorschaden.
Laut Gutachter wurde ein Materialfehler festgestellt.

Ich dachte mir beim Kauf des Autos noch "mit Audi kann man nicht verkehrt liegen." Doch weit gefehlt, das Auto macht uns bis heute nur Probleme.
 
tja, und wann ist der erste smart erschienen?
soweit ich weiss 1998;
Fazit: meist liegt es wohl am Alter, weniger an den Kilometern,
bin mir sicher dass, würde man 100.000 km im Jahr fahren, die meisten aller Autos weit über 500.000 km schaffen würden, aber wie gesagt, nach 15 Jahren werden auch die Besten Kunststoffteile hart und kaputt, die meisten Dichtungen nix mehr gut, usw.;
und wenn dann der Deutsche 12.000 km im Jahr fährt, wie soll der 250,000 km und mehr schaffen?

ein 20 Jahre alter smart würde auch keine 500.000 km schaffen!!
 
Ganz so einfach ist die sache nicht mit den smart motoren.
Extrem anfällig sind die 600er!! Da setzt sich schon mal gerne z.b. das teillastventil zu.Auch die ventildeckelentlüftung wurde geändert zu den 700ern.
Die haben nur noch eine normale rate an motorschäden wie andere modelle auch.
 
Mein erster Audi hatte den 1.8er Motor (Sauger) mit 125 PS drin.
bei 210.000 hab ich ihn verkauft ......
Er fährt immer noch in meiner Nachbarschaft und hat inzwischen gut über 300.000 KM auf der Uhr.
bis 210.000 sind keine rep. angefallen am Motor. Inzwischen wurde einmal die Zylinderkopfdichtung gewechselt.
 
ich denk mal so nach 300.000 fängt die karre an übelst zu klappern wegen motoraufhängung und so
 
Hey
Ford Mondeo 1,8 TD, 90 PS BJ 10/2000 Derzeit 329121 km auf der Uhr und es werden täglich mehr. Bis jetzt am Motor selber nichts gewesen. Der Vorgänger, ein Sierra TD hatte auch schon 256000 drauf, als ihm dann ein Transoflexfahrer ein plötzliches Ende bereitete.

Gruß debugger
 
BMW 3er Compact mit 145.000km und 6 Jahre alt.
Kein Problem mit Rost noch sonstigen Sachen, der Wagen läuft einfach!

Mfg Alex
 
Hallo

Ich Arbeite in einer Kfz-Werkstatt und da haben wir einen Kunden mit einen 530 BMW der hat 600000 Km runter und Schnurrt immer noch wie ein Kätzchen sogar das Automatikgetriebe ist noch Original ! Ein anderer Kunde hat ein Golf III mit 520000Km und Benzin Motor der geht auch noch super.

MfG Mentos :öm:
 
Ich habe hier gerade einen Atos 1.0 stehen, mit 460 tkm drauf. Das Motörchen war noch in gutem Zustand, jetzt ist allerdings ein Kipphebel gebrochen. Und bei der Gelegenheit wird auch gleich gehohnt und ein paar andere Dinge gemacht. Dann ist er wieder bereit für die nächsten 460`000 :)

PS: Der Rest vom Auto ist Schrott. Da gibts NICHTS dran, das noch in TüV-bereitem Zustand wäre.
 
Kann mich den anderen nur anschließen...

Alle Serviceintervalle einhalten und ordnungsgemäß durchführen (lassen)

Wichtig ist sicher auch für hohe Laufleistungen das man Langstrecken fährt und nicht zum Bäcker ums Eck und das 5mal am Tag.
Jeder Kaltstart ist "Gift". Warmfahren ist auch ganz wichtig... Und dabei nicht nur die bescheuerte Kühlflüssigkeitstemp. Anzeige im Auge haben... Öl braucht nämlich ca. 2-3mal so lang bis es betriebswarm ist und darauf kommt´s an!
 
ich hatte auch irgendwann gelesen, dass da irgendwo nen Mercedes rumfährt mit mehreren km. irgendwas über 1 Mio.
 
Also unser E46 BMW 320d hat mittlerweile ca. 258000 Kilometer drauf und läuft perfekt. Er schluckt kein Öl, was egtl. ein gutes Zeichen sein sollte (sogar unsere MB W211 E 320 CDI hat von Ölwechsel zu Ölwechsel ca. 1 Liter geschluckt). Verbrauchen tut das Auto auf der Autobahn bei ruhiger Fahrweise ebenfalls sehr wenig. Im Moment will ich ihn nicht hergeben :). Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass der 3er locker noch weitere 100000 KM hält, ohne dass großartig etwas getan werden muss. Im Prinzip sind Diesel doch auch langlebiger als Benziner, oder ist das nur so ein Gerücht?
 
@outsider2002

Doch! Der 1,8 20V hat 125 PS, den gibts auch als Turbo mit 150PS und mehr.

Weiss ich recht genau, an solchen hab ich drei Motorschäden gemacht ;-), und fahre selbst einen solchen, aber den Turbo mit normal 150 PS.

Sehr gute Motoren und Karossen haben die ersten A6 (C4) 2,5 TDI 5 Zylinder. Mein Bruder hat ein seiner Werkstatt drei Kunden mit solchen mit über 400´000 km, und dabei sehen die Autos aus wie andere mit 100´000 km.
 
Damals hieß es noch was schon 100.000 Km drauf.
Heute heißt es, der hat gerade mal 100.000 Km drauf.

Der absolute Renner Mercedes E Klasse (124) Diesel, einfach Wahnsinn, dieses Auto kannst du bei regelmäßigen Ölwechsel nicht aufarbeiten.
 
bei einem Benziner würde ich ehern dazu tendieren das er irgendwann den Geist aufgibt aber man sagt doch das man die Dieselmotoren nicht klein kriegt. Voraussetzung wie schon viele vor mir geschrieben haben ist die richtige Pflege und Wartung. :lego:
 
Pflege und wartung ist natürlich entscheident. Immer schön warmfahren und geringen vollastanteil dann heben die meisten Motoren recht lange. Wir hatten einen Opel Vectra-A 2.0 Benziner in der Kundschaft, welcher über 550000km hatte als ihn der Besitzer Verkaufte. Die Zahnräder des 2+3 Ganges waren verschlissen. Er wollte kein Geld mehr Investieren.
Bei neuren Dieselmotoren glaube ich nicht das sie so lange leben wie die alten. Sie haben ja mittlerwile doppelt so viel Leistung wie vor ca. 10-15 Jahren, dann kommen die ganzen Abgasgrenzwerte die erreicht werden müssen. Durch die Abgasrückführung verrußen die Motoren stark, Ansugtrackt etc.. Hinzu kommen die Wartungsfreien Rußfilter, bei denen die regeneration durch extremer Nacheinspritzung bewrekstelligt wird. Dabei wird nicht der ganze Kraftstoff verbrant, viel gelangt ins Motorenöl. Deshalb haben die meisten Hersteller ein Oillivemanagement. Da ist die einhaltung der Serviceintervale umso wichtiger. Aber 240000km sollten die meisten Pkw schaffen, das ist die Carlifetime die ein Auto im schnitt bei Herstellern halten muß.
 
Bei Audi gabs keinen 1,8er mit 125PS :confused:
Cool, dann hat der A4 eines Freundes einen Motor den es nie gab :D


Mein alter Astra hatte 210tkm auf der Uhr als er nach 12Jahren für 2tEuro den Besitzer gewechselt hat. Der neue Besitzer kann sich glücklich schätzen denn der Zustand war traumhaft!
 
Hatte mich mal für Kia Carnival interessiert. Bj 1998-2000 die meisten hatten ab 50000 KM einen Motorschaden
 
Die Frage ist ja auch, wann ein Motor als kaputt gilt:

Ich hatte bei meiner Suzuki GSX 750 F einen zerstörten Kolbenring.
Die Kolben haben das Ding binnen weniger Sekunden zu Spähne zermalmt.

Folge: Vier neue Kolben, Zylinder aufbohren, neue Dichtungen und was weiß
ich nicht was sonst noch alles.

Ist der Motor dann kaputt? Für mich war er es. Die Kosten der Reparatur
überstiegen für mich den Zeitwert des Motorrads.

Ich hab's dann an einen ehemaligen Motorradrennmonteur verkauft (für ein
Taschengeld). Der hat's selbst repariert. Also Motor wieder heil.

Das Ganze passierte als die Kiste noch nicht mal 25.000 km runter hatte und
5 Jahre alt war, alle Inspektionen usw. Seitdem ist Suzuki für mich gestorben.

Lang lebe Kawasaki. :)
 
meine beiden kadetten und mein vectra a2000 hatten alle 250tkm auf der uhr und schnurrten wie ein kätzchen.
 
Mein Golf 3 mit 1.8er Maschine hat mitlerweile 360.000km auf der Uhr (bzw. 60.000... ist bei 300.000 auf 0 umgesprungen).
 
Hallo.

Wir fahren einen 190er Mercedes, 2,0 Liter mit 90 PS, noch schoen ohne Kat :)

Laufleistung momentan knapp 500 000 km, wird aber auch gepflegt. Auspuff nun mitlerweile der dritte, Kupplung die zweite.

Der Drifter
 
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