War Noah ein Sadist? Diskussion 

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Scheinbar weißt du weder was ein Zeuge ist noch was ein Angostiker ist noch weißt du wo der Unterschied zwischen Beleidgung und Meinungsäußerung liegt. Und ich habe eigentlich keine Lust mehr mich mit der zu Unterhalten, denn du bist ja nicht im stande den Thread hier komplett zu lesen und. Wenn du das tun wüsstest schon längst du wieso ich die Zeugen erwähnt habe. Streng dich an und finde es selbst raus, vielleicht habe ich morgen Lust mich nochmals zu wiederholen.

Achso, zu deinem ersten Satz: Es besteht ein Unterschied zwischen Worte vedrehen und mit zweierlei Maß messen. Aber auch letzteres tu ich nicht, denn ich kritisierte ja weder bei dir noch bei Thoniel den Sinn der Aussage sondern den Ton. Und da hast du im Gegensatz zu Thoniel jemanden persönlich angegriffen.

PS: Und diese kleinen Spitzfindigkeiten machen eben den Unterschied. Zwischen einer Meinungsäußerung und einer Beleidigung. Oder Sinn und Unsinnigen sowie haltlosen Aussagen.
 
na toll, da könnte ich genauso sagen: lern du erstmal deutsch schreiben und lesen und dann lies den thread nochmal von vorne, vielleicht bist du dann im stande dich aufs wesentliche zu konzentrieren.
das ist aber keine art zu diskutieren.
du kritisierst nicht den sinn der aussage? du hast es als beleidigung bezeichnet, was sich eindeutig auf den inhalt bezieht.
thoniel hat mit seiner aussage jeden angegriffen der die bibel benutzt, ich nur ihn, also bleib mal bei den fakten. aber nein, du misst nicht mit zweierlei maß, wie kann man nur auf sowas abstruses kommen (das war ironie, falls du es nicht verstanden hast).
 
1. Ich kritisiere nicht den Inhalt der Aussagenteile, die nicht beleidigend sind, da ich nur die Teile kritisiere, die beleidigend sind. Um es ganz genau zu sagen! Also kritisiere ich nur bedingt den "Sinn".
2. Natürlich ist es eine Art zu diskutieren, wenn ich von meinem Mitdsikutierern verlange sich gefälligst den Thread durchzulesen! Aber dir zu liebe schreibe ich wieso da von den Zeugen die Rede ist: Weil Tommyboy es eingebracht hat.
3. Der Thoniel hat nicht geschrieben, dass die Leute die die Bibel benutzen dumm sind. Er hat geschrieben, dass sie "ausgedacht" ist und die methaporische Sichtweise nur dazu dient die Fehler der Bibel auszumerzen. Natürlich war sein "blabla" etc nicht gerade gut, aber du hättest doch einfach schreiben können, dass es egal ist wie die Bibel enstanden ist oder warum sich einige Leute Dinge ausdenken um ihre Fehler zu erklären, da es nur wichtig ist dass Leuten helfen kann. Aber nein, du musstest gleich ausfallend werden und seine Person angreifen.
4. Also ich konzentriere mich sehr wohl aufs Thema, das sieht man an meinem ersten Post aber dass ich auf die Aussagen eingehe, die vom Thema abweichen (Zeugen, Sinn der Bibel neben der Historischen Richtigkeit, Beleidigungen) ist mein Recht.
Ich denke aber mal, dass es langsam gut ist, du bist anscheinend der Meinung beleidegen zu dürfen und nicht in der Sache diskutieren zu müssen und dazu dann nur oberflächlich lesen zu müssen (Absatz/ "ich habe nicht gesagt, dass du gesagt hast" Wer die Zeugen reingebracht hat etc.) Ich wollte dass du überlegst ob man wenn man in der Sache nicht weiterweis (oder weiter weis aber sich nicht gut ausdrücken kann) unbedingt beleidgen muss, du siehst das anders, okay. Hoffe im echten Leben bist du genauer und freundlicher, da verpasst dir sonst nämlich jemand eine.

PS: Das mit den Kritikern kam von dir, allerdings habe ich dich da scheinbar falsch gelesen (wie gesagt ich bin nicht perfekt).
 
Na, Toll! Da habe ich mal einen Thread geschrieben und war auf eine interessante Diskussion gespannt und dann posten hier Leute, die sich nicht mit dem Thema, sondern lieber mit ihrem Ego beschäftigen. Schade! :(

@Kalinski
Naja, ich denke, man darf das, was in der Bibel steht nicht so todernst nehmen
Hehe :D genau! Am besten überhaupt nicht ernst nehmen, oder besser gar nicht beachten!

Wenn es tatsächlich stimmt, dass man diese Zahlen/Werte/Angaben der Bibel nicht so ernst nehmen soll, dann gilt das wohl für das ganze Meisterwerk! Das bedeutet also, dass der Interpretationsspielraum noch größer wird, als er schon ist. Und genau das ist doch das Problem an allen religiösen Büchern: Der Satz ist klar formuliert, die Interpration ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Das trifft für so ziemlich alles zu.

Wenn die Bibel einen Sinn in unserem Leben hat, dann nur weil sie uns an einigen Stellen zeigt, wie wir menschlich leben sollen. Da ich Atheist aber kein Unmensch bin, habe ich meine eigenen Werte, die ich befolge. Die Anleitung dafür fand ich nicht in einem Buch, das von anderen Menschen aus anderen Kulturen geschrieben wurde. Mein Verstand reicht mir.

In meinem Zitat geht es, wie schon erwähnt wurde, darum, dass sich der Autor auf die Bibel quasi als historische Aufzeichnung, wie wir es aus Geschichtsbüchern kennen, beruft. Demnach hat aber der Verfasser jenes Buches die Fakten bis ins Unmögliche verdreht. Und wenn dem so ist, wie weit können wir dann dem Verfasser und damit dem Buch trauen? Wenn es sich bei der Bibel nur als Wegweiser zum Leben handelt, wieso gibt sie sich dann bei der Erzählung um Noah wie ein historischer Beleg aus? Oder ist Noahs Geschichte nur eine Fabel, aus der wir unsere Interpretation ziehen müssen? Nein, ich habe noch nie so eine detailierte Fabel gelesen.
 
@ Felix_22

Es mag sein, dass es kaum so detalierte Fabeln gibt wie in der Bibel. Aber man sollte bedenken, dass die Bibel auf mündliche Überlieferungen basiert und somit gab es viele Generationen die ihre Interpretation und ihre Details eingefügt haben. Durch jede Erzählung wurde Geschichte ausgeschmückter und detalierter. Und auch dass die Bibel sich selbst als historisch belegend betrachtet ist verständlich, da das was die Vorfahren mündlich weitergaben ja eben die Geschichte der Völker und so der Authoren, die in der Bibel zusammen geführt worden sind, waren.
Wichtig ist letztendlich, ob wir heutzutage denken die Bibel ist historisch korrekt oder eben "nur" denken dass sie ein Leitfaden ist.

und da denke ich gibt dein Text doch sehr gut wieder, dass die Bibel eben "nur" ein Leitfaden sein kann. Aber unabhängig davon, und egal ob wir beide nun daran glauben: Wenn sie ein Leitfaden ist der zum Guten führt, dann ist es doch gut, oder?
(Und eben dies hätte einige schreiben können, anstatt ausfallend zu werden!)

PS: Ich hoffe mal du hast nicht mich mit dem "Ego-Tripp gemeint"... immerhin habe ich doch gefordert sich mit der Sache und nicht mit den Personen zu beschäftigen.
 
Giftmischer schrieb:
...dass die Bibel auf mündliche Überlieferungen basiert und somit gab es viele Generationen die ihre Interpretation und ihre Details eingefügt haben
Ja, eine schönere Formulierung für
FeliX_22 schrieb:
...und die Leute haben das mit der Zeit herumerzählt und jeder hat was dazugedichtet.

Giftmischer schrieb:
Wenn sie ein Leitfaden ist der zum Guten führt, dann ist es doch gut, oder?
Wenn ja, dann ja, aber seit wann führt global gesehen eine Religion nur zum Guten?

Giftmischer schrieb:
PS: Ich hoffe mal du hast nicht mich mit dem "Ego-Tripp gemeint"... immerhin habe ich doch gefordert sich mit der Sache und nicht mit den Personen zu beschäftigen.
Weiß ich nicht, weil ich solche interessante Posts nur überfliege. Ich glaube es haben sich zwei oder drei Leute gegenseitig Müll an den Kopf geworfen.

Giftmischer schrieb:
Wichtig ist letztendlich, ob wir heutzutage denken die Bibel ist historisch korrekt oder eben "nur" denken dass sie ein Leitfaden ist.
Mit dem Ausgangstext sollte doch bewiesen werden, dass die Bibel eben nicht historisch korrekt sein kann. Es stimmt, dass das, was in unseren Geschichtsbüchern steht, früher auch nur mündlich überliefert wurde. Aber es gibt doch immer handfeste Aufzeichnungen wie alte Landkarten, Schriften, die zum Zeitpunkt des Ereignisses erstellt wurden. Und ausserdem gibt es da auch keine Interpretaion, oder sie weichen zumindest nicht so sehr voneinander ab.
 
Giftmischer schrieb:
und da denke ich gibt dein Text doch sehr gut wieder, dass die Bibel eben "nur" ein Leitfaden sein kann. Aber unabhängig davon, und egal ob wir beide nun daran glauben: Wenn sie ein Leitfaden ist der zum Guten führt, dann ist es doch gut, oder?
(Und eben dies hätte einige schreiben können, anstatt ausfallend zu werden!)

Das werden die Millionen von Menschen, die wegen des Glaubens umgebracht worden sind, aber anders sehen. Wieso hat der "Leitfaden" zu etwas Gutem geführt, wenn Millionen Andersgläubige, aber auch Millionen mit dem gleichen Glauben geknechtet, gefoltert und umgebracht werden. Es wird hier immer wieder unterstellt, dass man dadurch, dass man sich Christ nennt, ein besserer Mensch ist. Und das ist einfach falsch!!!
 
1. da widersprichst du dir jetzt leider wieder mal selbst.
2. ok, ist ja gut. mein fehler, den post von tommyboy habe ich ab zeile zwei nicht mehr weiter gelesen...
mit art zu diskutieren meine ich, zu sagen: du hast eh keine ahnung, informier dich erstmal über die zeugen und dann finde selbst raus was ich womit gemeint habe.
3. thoniel hat nirgendswo was von dumm geschrieben, da hast du recht. aber das war nie das thema. er hat die metaphorische botschaft als ausrede bezeichnet. wo wir wieder bei dem punkt wären, dass du einfach nicht die wesentlichen dinge aus einem text verstehen kannst.
4. jaja, verdreh nur wieder alles...
was mit mir im rl ist lass doch bitte meine sorge sein...
 
@ Patient.

Vergiss es. Keine Ahnung was los mit dir ist, aber in Punkt 1 widerspreche ich mir definitiv nicht. Weiß ja nicht wieso du gewisse Texte nicht verstehst oder verarbeiten kannst, aber ich habe keine Lust mehr mich mit dir zu unterhalten solange du nicht in der Lage bist entweder genau zu lesen oder eben zu begreifen was andere sagen!

@ McKillroy und "Wenn ja, dann ja, aber seit wann führt global gesehen eine Religion nur zum Guten?"

Da habt ihr recht. Und ich selber glaube ja auch nicht bzw. ich selber bin deswegen ja auch der Meinung dass man die Bibel nicht benötigt bzw. so einen Leitfaden um Gut zu sein und dass Religion und Glaube nur Krieg erzeugt. Aber hier wollte ich eben mal Leuten wie "Der_Patient" zeigen wie man es hätte schreiben können (ohne dabei zu Beleidigen). Dennoch: Wenn sie nur gutes brngen würde, dann wäre es okay.

Mit dem Ausgangstext sollte doch bewiesen werden, dass die Bibel eben nicht historisch korrekt sein kann.

Sag ich doch auch.. ich wollte im letzten Post nicht behaupten wieso dass die Bibel historisch korrekt ist, sondern noch mal schreiben, wieso einige Leute dies eben so sehen...
 
oh mann ihr beiden, kommt mal wieder runter!

B²T: die ganzen stories aus dem alten testament haben bestimmt alle ihren wahren ursprung, wie alle legenden/sagen (so kann man die bibel wohl bezeichnen). die sache hat sich meiner meinung nach so abgespielt:

es gab eine große sinnflut.
und es gab einen mann mit bart, noah (warum haben heilige eig. immer bärte???).
dieser noah wollte sein leben retten, also baute er sich ein großes hausboot, er war ja nich der ärmste, der noah.

als das schiff fertig war, bemerkte er ein paar koyoten und andere tiere, die vor dem wasser flüchteten, und da noah ein barmherziger mann war, nehm er ein paar von ihnen mit.

sie schipperten übers meer, bis sie eines tages land erblickten.
noah, überrascht ob seines überlebens, fing an gott oder wen auch immer zu preisen. ein paar leute, auch überwältigt von noahs seefahrergeschichten und seiner wagemutigen tierrettungsaktion erzählten das rasch weiter, bis daraus folgendes wurde (aus dem urzeit-boten, ausgabe 24):

gottesgesegneter held rettet menschheit und millionen von tieren!

weiteres auf seite 2



gut alles ein wenig übertrieben, aber ich denke, das ist so ungefähr der ursprung. und bitte meint jetzt nicht blasphemie oder so, das ist keine blasphemie sondern meine meinung über das AT.

LukZen
 
Japp! Ich gebe dir absolut Recht. Genauso muss es sich zugetragen haben!
 
Hallo zusammen,

eine interessante Diskussion die Felix_22 hier "losgetreten" hat. :)

Um es vorweg zu nehmen: Ich bin fest davon überzeugt das Noah KEIN Sadist war.

Geht man davon aus, dass der Bericht von der Arche wie ihn die Bibel übermittelt stimmt, bleibt noch folgendes zu berücksichtigen:

Bei den Ellen-Maßen nach denen Noah die Arche bauen sollte,wäre sie fast halb so lang gewesen wie der Ozeandampfer Queen Elizabeth II. Dieses Verhältnis von Länge zu Breite (6 zu 1) wird heute noch im Schiffsbau benutzt. Dadurch hatte die Arche einen Bruttoraumgehalt von fast 40 000 m3. Ein solches Schiff hätte schätzungsweise in etwa die gleiche Wasserverdrängung wie der 269 m lange Ozeanriese des 20. Jahrhunderts, die Titanic.

Die Bezeichnung Tier„Arten“ (wie ihn die Bibel gebraucht) für die Tiere, die ausgewählt wurden, bezieht sich in diesem Fall auf Tier„arten“, deren Angehörige sich innerhalb der ihnen vom Schöpfer gesetzten eindeutigen und unveränderlichen Grenzen, „nach ihren Arten“, fortpflanzen können. Die Hunderttausende von Tierarten, die es heute gibt, könnten nach gewissen Schätzungen auf eine verhältnismäßig geringe Zahl von Familien„arten“ — wie die Art der Pferde und die Art der Kühe, um nur zwei zu nennen — reduziert werden. Die Grenzen, die fürr die Fortpflanzung innerhalb der „Art“ festgelegt sind, konnten nicht überschritten werden. Daher sind einige Forscher der Meinung, daß nur 43 Säugetier„arten“, 74 Vogel„arten“ und 10 Reptilien„arten“ mit in die Arche genommen werden mußten, damit die verschiedenen heute bekannten Arten hervorgebracht werden konnten. Nach anderen, etwas großzügigeren Schätzungen hätten 72 „Arten“ von Vierfüßern und nicht ganz 200 Vogel„arten“ genügt. Ein Beweis dafür, daß die große Vielfalt in der heute bekannten Tierwelt nach der Flut durch Kreuzungen innerhalb dieser wenigen „Arten“ hervorgehen konnte, ist die unendliche Vielfalt innerhalb der „Art“ Mensch. Abgesehen von der Verschiedenartigkeit der Haar-, Augen- und Hautfarbe, gibt es kleine, große, dicke und dünne Menschen, und alle stammen von der Familie Noahs ab.
Diese Schätzungen mögen einigen als zu niedrig erscheinen, zumal in Werken wie The Encyclopedia Americana gesagt wird, es gebe über 1 300 000 Tierarten (1977, Bd. 1, S. 859—873). Doch über 60 Prozent davon sind Insektenarten. Von den 24 000 Arten der Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sind 10 000 Vogelarten, 9 000 Reptilien- und Amphibienarten, von denen viele außerhalb der Arche überleben konnten, und nur etwa 5 000 sind Säugetierarten, zu denen Delphine und andere Wale zählen, die ebenfalls außerhalb der Arche überleben konnten. Andere Forscher schätzen, daß es nur etwa 290 Arten Landsäugetiere gibt, die größer sind als Schafe, während etwa 1 360 Arten kleiner sein sollen als Ratten (B. C. Nelson, The Deluge Story in Stone, 1949, S. 156; A. M. Rehwinkel, The Flood in the Light of the Bible, Geology and Archaeology, 1957, S. 69).

Selbst wenn man also von den Schätzungen ausgeht, denen diese großzügigen Zahlen zugrunde liegen, hätte von all diesen Tieren ohne weiteres je ein Pärchen in der Arche Platz gefunden.


Bin auf weitere interessante und aufrichtige Beiträge gespannt.
 
@Holger
Jesus ist nur 40 TAGE durch die Wüste gelaufen. :read:
@all
Ich find das etwas fragwürdig mit der Rechnung und so. Woher weiß man, ob die Angaben stimmen? Und vor Allem: Woher weiß ich ob das alles wirklich passiert ist?
greetz
milchbrot
 
Abgesehen davon, dass der Beleg über Attribute wie Haar-, Augenfarbe, Größe oder Gewicht nicht anerkannt werden kann, da der z.B. Körperumfang oder Größe pauschal noch lang keine andere Unterteilung in artenfamilienvermandte Tierarten erlaubt ist das schon recht interresant und auch evolutionstheoretisch zumindest denkbar und nicht völlig von der Hand zu weisen.

Somit käme Noah wirklich mit viel weniger Pärrchen aus. Aber wo ich dir nicht folgen kann ist die Volumenberechnung, wie errechnest du nun plötzlich 40 000 m3?

/Edit Das mit den 40 000 m3 war mein Fehler, ich dachte er meint dei Nutzfläche, er meinte aber das Volumen (habe die hoch 3 überlesen)

@ Milchbrot

1. Woher weiß man ob die Angaben stimmen: Weiß man nicht, aber ich denke mal, dass der Gläubige glaubt, dass sie stimmen und der Ungläubige eben keine anderen werte hat mit denen er rechnen (und dann ggf. widerlegen) kann.

2. Es ist doch egal ob das damals passiert ist (jetzt mal nur auf die Rechnung beziehend): Hier geht es darum, ob es so machbar wäre, d.h. u.a. ob der Bibel aberkannt werden kann, dass sie historisch korrekt ist.
 
Nun,

teilweise hat ja FeliX_22 schon einige Sachen angeführt.

Die Arche war 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Setzt man die Elle mit nur 44,5*cm an (einige meinen, die alte Elle sei eher 56*cm oder 61*cm gewesen), dann wäre die Arche 133,5*m lang, 22,3*m breit und 13,4*m hoch gewesen.
Ein solches Schiff hätte schätzungsweise in etwa die gleiche Wasserverdrängung wie der 269*m lange Ozeanriese des 20.*Jahrhunderts, die Titanic. Kein Frachtschiff der alten Zeit hätte einem Vergleich mit der gewaltigen Größe der Arche auch nur annähernd standgehalten. Sie hatte, da sie von innen durch zwei zusätzliche Böden verstärkt war, drei Decks und verfügte dadurch über eine Bodenfläche von ungefähr 8*900*m2 (um ein paar hundert m2 mehr oder weniger will ich mich jetzt nicht festlegen oder streiten).
 
Aber 133,5 * 22,3 sind doch nur 2977,05; und bei 3 Etagen wäre der Raum kleiner als 9000 m2.

Bei einer Umrechnung mit 61cm, also 183m * 30,5 käme 5581,5 raus. Bei 3 Etagen also etwas über 16500 m2.

.... Oh.. ich sehe gerade, dass deine 40 000 ja in m3 stehen und den Rauminhalt beschreiben sollen, nicht die Nutzfläche... mein Fehler....

Aber dennoch sind 9000 m2 - 16500 m2 immer noch recht wenig Platz, da davon ja noch einiges abgezogen werden muss.
 
Es ist ganz klar, dass es eine viel größere Anzahl von Tierarten gibt. Und das ist in der Biologie nach der Möglichkeit der Fortpfalnzung sortiert. INnerhalb der Arten gibt es Rassen und zwischen den Rassen ist eine Fortpflanzung möglich, wenn auch oft nicht erfolgreich.

So sind z.B. der Stieglitz und der Kanarienvogel miteinander verwandt und können sich fortpflanzen, wenn auch die Nachkommen meistens steril sind.

Man kann natürlich nicht verhindern, das irgendjemand für sich eine andere Einteilung vornimmt und damit dann andere Theorien aufstellen, wie die mit der Arche.


Die gleichen Leute, die behaupten, dass sich in Hunderten von Millionen Jahren keine Evolution stattgefunden haben, behaupten dann auch, dass es in 4500 Jahren ohne Probleme dazu gekommen ist, dass sich aus wenigen (

Es ist aber eine müßige Diskussion, weil die Leutz, die die Schöpfung als wahr ansehen, sich im Zweifelsfall immer darauf zurückziehen, dass man "glauben" muss, andererseits aber von den Evolutionisten erwarten, dass sie jede Kleinigkeit beweisen.
 
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