Was bringt Islamischer Religionsunterricht mit sich? Diskussion 

incognitous schrieb:
...
Sie haben also die gleichen Rechte wie jeder Deutsche auch..

Nur Geschwafel, weiter nichts! Ausländer sind nicht gesetzestreuer als Deutsche, ein reines Märchen. Außerdem haben sie nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten! Erst heute kam wieder ein Bericht über Italiener in DE. Jedes 10. Kind von dieser Migrantengruppe geht auf eine Förderschule oder schafft den Hauptschulabschluss erst gar nicht! Die Eltern scheint es oftmals nicht zu interessieren, so die Erkenntnis!

B2T:
Die Tatsache, dass fromme Muslime aufgrund unserer Gesetzgebung auf Gleichbehandlung ihrer Religion pochen, Moscheen am liebsten mit Minaretten bauen würden und sich immer mehr innerhalb der Gesellschaft isolieren, ist bedenklich und keineswegs ein Weg der Integration innerhalb einer Demokratie! Man pocht auch schon in Schulen und Betrieben beim Essen auf muslimische Verpflegung, darauf, dass ihre Töchter weder zum Schwimm-, noch zum Turnunterricht müssen oder gar nicht erst bei Schullandheimaufenthalten mitfahren dürfen! Schon interessant, dass immer wir Nichtmuslime auf deren Befindlichkeiten Rücksicht nehmen sollen. In ihren Heimatländern jedoch sind alle Nichtmuslime Ungläubige, egal ob Christen, Juden, Atheisten oder Sonstige! Die Hardliner empfehlen/befehlen ihren Jüngern sogar, einem Christen NICHT zu Weihnachten oder Ostern zu gratulieren, da die Trinität im christlichen Glauben eine böse Verfehlung darstellt und die Akzeptanz einer Trinität Gottes strikt abzulehnen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit Harz IV abgeschafft :(. Nun darf jeder jede Drecksarbeit machen. Da schickt man eben mal Mütter in den Puff, ist doch Arbeit :eek:

Was soll das heissen? Davor durfte auch "jeder jede Drecksarbeit" machen, die Leute waren sich nur zu fein dazu...jetzt heissts, entweder du machsts oder halt nicht - dann aber auch keine Kohle...is doch nur fair.
(Jaa, ich weiss dass es auch genug Leute gibt die arbeiten wollen aber nichts finden, darum gehts hier aber gerade nicht..)

Ahso, ich weiss ja nicht wo du herkommst, aber da wo ich herkomme schickt niemand irgendwelche Mütter in den Puff O_o

Und? Dürfen doch gläubig sein, ich bins auch (lang lebe das unsichtbare rosafarbene Einhorn). Nur muss man deswegen doch nicht jeden Dreck an der Schule lehren....

Leider kann ich jetzt hier nicht genau nachvollziehen was du mit Dreck genau meinst...wenn du Religion im allgemeinen meinst pflichte ich dir bei, wenn du allerdings den Islam damit meinst muss ich über das hier lachen:


Ich selbst bin eher ein Vertreter der AG17
 
skazz87 schrieb:
Meine Meinung...Lieber alle in einen Topf stecken - Ethik...das hat nix mit Glaube zu tun, sondern ist Fakt und Definition von Moral

Ich vertrete die selbe meinung wie skazz. Ich bin selber Moslem und gehe auch in den Ethikunterricht. Ich finde es besser als Islamischen Religionsunterricht, weil es einfach nachvollziehbarer ist. Es ist nun mal leider so das in fast allen Religionen das Meiste einfach zu subjektiv ist. Ethik dagegen ist besser weil es religionsneutral und wie schon gesagt logisch nachvollzihebar ist
 
Ich bin für islamischen Unterricht. Warum auch nicht? Gibt ja auch christlichen Reliunterricht.
Und die User, die hier nach "Anpassung" schrein. Fragt Euch doch bitte mal, was das Wort Anpassung bedeutet. Es jedem (oder der Mehrheit) recht zu machen? Dann lebt Ihr also auch so, wie z. B. die Nachbarn es möchten? Ihr müßt Euch doch anpassen. Nieder mit der Individualität^^

Nehmen wir an Ihr wandert, aus welchen Gründen auch immer, in ein islamisches Land aus. Da Ihr ja hier immer wieder betont, dass man sich anpassen soll bitte: Fragt Euch, ob Ihr Euren christlichen Glauben aufgrund der "Anpassung" aufgeben würdet, Eure Kulter evtl. und das Eure Frauen dann Kopftuch tragen. Ganz bestimmt nicht, soweit würdet Ihr in Euer Leben gar nicht eingreifen lassen.
Leben und Leben lassen, ist doch ganz einfach.
Und was ist so schlimm daran, wenn eine Frau Kopftuch trägt. Ist doch nur ein stück Stoff. Über ein Halstuch regt sich keiner auf.
Was ist so schlimm daran, sein eigenes Leben so zu gestalten wie es einem gefällt. Mit fünf mal am Tag beten, fasten, kein Alk und allem was dazu gehört.
Wenn eine Frau kein Deutsch spricht, ist das nicht Euer Prob, sondern ihres. Muss sie ja mit zurecht kommen. Wenn ein Japaner, Chinese, Afrikaner etc. pp hier in Deutschland seit Jahren kaum ein Wort Deutsch gelernt hat, kräht da kein Hahn nach^^

Zum Thema Moscheen bauen mit Minarett: Gibt ja auch Kirchen mit Türmen, also was solls.
Und in den islamischen Ländern gibts auch Kirchen. Ich glaub kaum das die Muslime so ein bahei darum machen, wenn da unten mal wieder ne Kirchen gebaut werden soll^^

Ich bin der Meinung Multikulti ist toll und man kann nur von einander lernen. Man muss sich nur öffnen und ein wenig Toleranz mitbringen.
Und das Muslime keine andersgläubigen als Freunde akzeptieren ist wohl abhängig von der Familie und deren Einstellung. Das kann man nicht pauschalisieren.
 
Die Antwort eines türkischen Kollegen auf die Frage, weshalb seine Ehefrau nach 15 Jahren in Deutschland fast kein deutsch spricht: 'wir [Muslime] wollen nicht, dass unsere Frauen mit den unmoralischen westlichen Frauen zusammen kommen ...'.

Dann frage ich mich, was dein Kollege (der sich Fromme Muslime nennt) bewegt hat in einen Land zu reisen, was seiner Ansicht "Versaut" sein soll. ?
Ich unterstütze keinesfalls solche, wie dein Kollegen, denn sie meinen nach Koran zu leben aber urteilen über Frauen was durch fatwas geklärt wird.
Sie legen die Islamische Religion völlig falsch dar, sogar sie missbrauchen es, genauso wie mit dem Fahrrad fahren, da fragt man sich was mag in den köpfen der Kleriker vorgehen? genauso gut ließe sich darlegen, dass das gehen am stock sexuell verfänglich sei, dein Kollege mag wohl vielleicht den Schiiten angehören.

Ich kenne andere Moslems, die sehr gut mit der Westlichen Welt klar kommen, aber auch leider der Missachtung geraten, wegen solche, von dem Du dir was einreden lässt.
Es sind sehr fleißige, zuvorkommende, wo auch zum Teil ihre Kinder mit der Westlichen (Europäischen) Welt verheiratet sind, siehe auch z.B. vom Ex Kanzler Kohl den Sohn Peter Kohl, der mit einer Türkischen Unternehmerstochter verheiratet ist.
Die Grundlage der Integrationsart ist doch erstmal sich zu verstehen, oder auch mal zu schauen, ob das bei jeden zutrift, was dein Kollege oder ein paar andere von sich lassen, bevor man sie gleich in einen Topf wirft.

Es gibt gute aber auch schlechte und das nicht alleine in ihrer Religion oder Kultur sondern auch sonstwo und wenn man sie Intigriert haben möchte, geht man eben mit einem guten Beispiel voran, denn mit vorurteilen und Vorwürfen sind wir auch kein Deut besser.
Die Deutschen in Ballermann, die sich anstandslos benehmen, vertreten doch nicht für alle Deutschen die Kultur, so das ein Spanier sagen würde, dass die Deutschen Mädchen freiwild und die Männer nichts im Koppe haben, als wie Alkohol.

Ein guter Beispiel ist dennoch von den Türkischen Immigranten zu erwähnen, wie z.B. die WM ,wo die meisten Deutschen sich Gedanken gemacht haben, was passierte nach dem Spiel... Nichts, was man vermutet hat, sie liefen sogar mit Deutsch/Türkischer Fahne in der Gegend rum, was man bei den Polnischen/Russischen etc Fans nicht gesehen hat und sowas sollte man auch berücksichtigen, anstatt sie nur zu Diskriminieren oder immer nur die schlechten Seiten aufzublättern.

Und noch was im Bezug zu den Religion im Unterricht, wieso sollte dies nicht funktionieren, solange sie im Staatlichen Aufsicht unterliegt und nicht von einem Lehrer unterrichtet wird, wie dein Kollege.?



Gruß
Paderborner ♂
 
Also zu Religion kann man ja stehen wie man will. Aber ich fande den Religionsunterricht in der Schule sehr interessant und nützlich. In vielen Fächern wird meiner Meinung nach zu wenig auf Gesellschaftliche Misstände, soziale Ungerechtigkeit und Dilema Situationen eingegangen.
Auch wenn es jetzt in Offtopic bezüglich Religionsunterricht ja oder nein ausartet:
Falls du über gesellschaftliche Missstände usw. diskutieren willst empfehle ich dir den Geschichts- oder Philosophieunterrricht. Auch in Deutsch besprechen wir derartiges sehr oft. Religionsunterricht ist meiner Meinung nach nur: "Hui ist Gott nicht toll, nein Afrikaner dürfen keine Kondome benutzen, Gott macht das schon mit Aids und so, wenn die verrecken will Gott das so weil die alle Ketzer sind und sowieso den Tod verdient haben..."
 
Ich bin für islamischen Unterricht. Warum auch nicht? ...
Nehmen wir an Ihr wandert, aus welchen Gründen auch immer, in ein islamisches Land aus. (...) und das Eure Frauen dann Kopftuch tragen.
...
Ich bin der Meinung Multikulti ist toll und man kann nur von einander lernen. ...


Wieder eine Ahnungslose mehr! Leider checkst auch du es nicht, worum es den Befürwortern des islamischen Religionsunterrichts geht!

Du scheinst auch nicht zu realisieren, dass in islamischen Staaten, wie Iran, Saudi-Arabien, die Frau sich bedeckt zeigen MUSS! Da wird nicht nach individuellem Befinden eines Nichtmuslims gefragt. Die Pilgerstädte Mekka und Medina sind bsp. gesperrt für Ungläubige. Es gibt genügend Befürworter in der arabischen Welt, die arabische Halbinsel für Ungläubige, die nicht nur kurz auf Besuch oder geschäftlich da sind, zu sperren. Wenn sich jemand aber dennoch für ein Auswandern in so ein Land entscheidet, dann muss er eben auch auf die dortige Gesellschaft Rücksicht nehmen und sich anpassen. Dort kommt niemand auf die Idee, christlichen Religionsunterricht anzubieten oder gar, dass Frauen im Bikini am Strand baden dürfen (mal von ein paar Emiraten mit Tourismusbetrieb abgesehen!).

Und von wegen Kopftuch wäre nur ein Kleidungsstück! Gerade von dir als Frau hätte ich so eine Aussage überhaupt nicht erwartet. Du hast NULL Ahnung davon, wie sich Mädchen fühlen, denen ZWANGSWEISE das Kopftuch in DE verpasst wird und die nach außen hin dann immer noch sagen müssen, dass sie es freiwillig tragen. Echt ätzend, wenn jemand so wenig Ahnung davon hat, wie es Muslimas geht, deren gesamtes Leben nur fremdbestimmt ist. Erkundige dich erst mal, wie viele Muslimas in DE so leben müssen, ob Mädchen oder Frauen!

In den allermeisten islamischen Staaten findest du keine christlichen Kirchen, höchstens dort, wo vor der Eroberung durch den Islam christliche Gemeinden/Staaten da waren (Ägypten, Türkei). In Saudi-Arabien ist schon das offene Tragen eines Anhängers mit Kreuz verboten, das Konvertieren eines Muslims zum Christentum wird in Afghanistan mit dem Tode bestraft. Selbst in der Türkei dürfen keine christlich-orthodoxen Priester ausgebildet werden, selbst Urchristen werden bedrängt und verjagt. Die Christen in Ägypten gehören zum alleruntersten Rand der Gesellschaft und leben sehr oft nur als Nichtsesshafte in den Slums.

Dass du es nicht schlimm findest, dass Migranten die Sprache des Landes nicht lernen (wollen), in dem sie beständig leben, ihre Kinder groß ziehen, finde ich sehr bedenklich. Denn die Sprachkompetenz des Landes, indem man heimatlich lebt, ist ein ganz wichtiger Faktor zu Verständnis und Anerkennung. Wie willst du dich ausdrücken, wenn du die einheimische Sprache nicht sprechen kannst? Genau das führt zu Ausgrenzung und Isolation. Dass zudem die muslimischen Männer ihre 'importierten' Frauen, die teilweise erheblich jünger sind als sie selbst, nicht aus dem Haus lassen, ist genau so wenig akzeptabel! Übrigens schätze ich es auch bei Ausländern/Einwanderern aller Art nicht, wenn sie hier leben und unserer Sprache nicht erlernen wollen!

Multi-Kulti, was verstehst du darunter? Pizza, Paella und ein bisschen Folklore?



@ Paderborner:
Ich kenne auch einige türkische Immigranten, die lockerer drauf sind und vor allem nicht so verbissen fromm. Mit diesen Menschen kann man auch viel besser auskommen, da sie ihre Frauen nicht zu hause verstecken und sich an unserer Gesellschaft mehr orientieren, als an archaischen Strukturen ihres Heimatlandes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Faehnrich, was soll das bitte für eine Diskussion sein, wenn du gleich persönlich wirst?, ob die anderen Ahnung haben oder nicht ist denen überlassen darüber hast du nicht zu Urteilen.
Bleib bei der Sache und sieh nicht alles so eng, ich weis nicht in welcher Gegend du lebst, aber die Nette art einer Diskutieren scheint dir wohl entgangen zu sein ;)

Und bevor das ganze hier in die Rassistische Richtung verläuft, werde ich mich wie ein Haar aus dem Butter raus ziehen.

Gruß
Paderborner ♂
 
@ Paderborner:
Bist du hier Moderator?

Wenn jemand, wie Noir, derartiges Zeug von sich gibt, dann werde ich durchaus ungehalten. Denn die Erfahrungen und Erlebnisse in der Großstadt haben mich geprägt, das Erkennen von Strukturen und Richtungen passiert nicht von heute auf morgen. Mit dem Thema Islam, Koran und den allzu frommen Gläubigen befasse ich mich schon länger.

Die Auswirkungen, die dieser Glauben auf die besonders Frommen hat, insbesondere auf Frauen und Mädchen, dürfte auch dir nicht verborgen geblieben sein. Wenn sich jemand derart leichtfertig über das Thema Kopftuch und Sprachkompetenz hinweg setzt, dann antworte ich auch mal sehr persönlich.
 
Faehnrich schrieb:
Wieder eine Ahnungslose mehr! Leider checkst auch du es nicht,...
Du scheinst auch nicht zu realisieren, ...
Du hast NULL Ahnung davon, wie sich Mädchen fühlen, ...
Echt ätzend, wenn jemand so wenig Ahnung davon hat, ...
Erkundige dich erst mal, wie...

Lieber Faehnrich, lies noch mal deine Aussagen. Du bist wirklich persönlich geworden.
Warum ist jemand mit einer anderen Meinung gleich dumm bzw. checkt nichts?
So wirst du niemals jemanden überzeugen können und deine Argumente werden unauthentisch... finde ich persönlich schade.
 
Bin für die allgemeine Abschaffung von Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.
In Frankreich funktioniert es immerhin auch.
 
Erstmal, auch wenn nicht alles unbeingt der 100%igen Wahrheit entspricht:
3 teilige Doku im ZDF

Ich (moslem) habe das hier mal durchgelesen und muss einiges leider loswerden.


Es gibt hier Leute wie Faehnrich die das wovon sie sprechen nicht leben aber sich als Besserwissen ausgeben weil sie sich in irgendwelchen Büchern (am besten Internet^^),Dokumentation oder von hörensagen irgenwelche Informationen geholt haben. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man zwar nicht die Klappe halten, jedoch nicht darauf pochen etwas besser zu wissen und andere dafür zu diffamieren.

Am islamischen Reliogionsunterricht würden sich wahrscheinlich nur bzw. zum größten Teil Moslemkinder beteiligen. Die Frage ist, wie würde es sich für sie auswirken und welchen Schaden könnten andere Menschen davon tragen.

Es gibt viele Gründe warum sich Religionsunterricht lohnt, jedoch reicht dieser einzige, um es zu rechtfertigen. --> Terrorbekämpfung Es soll Kindern die in islamischen Famielien aufwachsen und falsches mitgeliefert bekommen - Stichwort Dschihad - geholfen werden die wahren Inhalte mitzubekommen. Denn Dschihad hat mehr bzw. auch eine ander Bedeutung (siehe Doku!!). Schon Kinder sollen lernen, dass jeder Mensch auch wenn nicht Moslem gleich viel Wert ist! Ich habe mal 2 Punkte genannt die meiner Meinung nach viel Auswirkung auf die Gesellschaft haben könnte.

Ein weiterer Puntk wäre natürlich dass Lügen wie sie hier z.B. verbreitet werden keine Zuhörer mehr haben werden (insallah).

Nun noch ein paar Punkte für Faeh....:
-In der Türkei gibt es Kirchen.. gewaltige Kirchen, die auch Ihre glocken nutzen... stell Dir mal vor hier würde der Gebetsaufruf aus einer Minarette kommen :)

-Seit jeher leben schon Moslems, Juden, Christen und Atheisten gemeinsam in türkischen Städten zusammen (es kann also funktionieren).

Faehnrich, ich wünsche Dir aus ganzem Herzen einen guten Bildungsweg. Der Religionsunterricht würde Dir gut tuen, egal ob christlich oder moslemisch!
 
Zuletzt bearbeitet:
...
-Seit jeher leben schon Moslems, Juden, Christen und Atheisten gemeinsam in türkischen Städten zusammen (es kann also funktionieren).
..

Zu deiner Beruhigung: ich gehe nicht mehr in die Schule! ;)

Und ja, ich habe mein Wissen erworben u.A. im Umgang mit vielen Muslimen, vorwiegend Türken. Mit sehr Frommen und weniger Frommen. Mit Sunniten, Aleviten und sogar Schiiten. Ich war mehrfach in der Türkei und nicht gerade in touristischen Gebieten, hatte sogar die Ehre, in der Blauen Moschee in Istanbul empfangen zu werden und direkten Kontakt zu den Geistlichen zu haben. Mein Wissen über den Islam ist vielfältig, nicht einseitig. Du vergisst allerdings zu erwähnen, dass die Christen (Orthodoxe, syrische Christen und Andere) in der Türkei seit Jahrzehnten ungelitten sind, dass die Allermeisten inzwischen ausgewandert sind, Priester nicht ausgebildet werden dürfen und das (früher) friedliche Nebeneinander eigentlich nicht mehr statt findet. Religiöse Eiferer des Islam wiegeln ständig gegen die Christen in der Türkei auf.

Sicher gibt es in Istanbul unglaublich viele Kirchen, schließlich war das einstige Byzanz bzw. Konstantinopel das Zentrum der Orthodoxie (ist es de facto immer noch). Doch die allermeisten Kirchen stehen leer und verfallen.

Aber ich sehe mit offenen Augen, was die streng Gläubigen in Europa, insbesondere in Deutschland, versuchen aufzubauen und es missfällt mir deutlich. Die islamischen Netzwerke sind bereits so umfassend strukturiert, dass mir davon unheimlich wird.

Dass nun islamischer Religionsunterricht ausgerechnet zu mehr Verständnis und zu einem kontrollierteren Umgang mit den verbreiteten Lehren führen soll, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Die Eiferer werden ihre Kinder weiter in den separaten Koranunterricht schicken. Seit Erdogan und jetzt auch Gül in der Türkei an der Macht sind, ist der Auf- und Ausbau der islamischen Netzwerke in Deutschland und Europa erst so richtig losgegangen, kein Wunder, fördert doch gerade Erdogan dies ganz eminent! Man sollte sich darüber bei uns im Klaren sein, dass diese islamischen Netzwerke keine Ansammlung einfach frommer Muslime ist. Die Ziele sind vielschichtig und teils subversiv. Auf jeden Fall soll eine gewaltige Islamisierung Mitteleuropas voran getrieben und die türkisch-islamische Lebensart gefestigt werden.

Kein Wunder, dass ich über die flache Unkenntnis so mancher Member(-innen) hier leicht in Rage gerate, denn mit Multi-Kulti-Alles-So-Schön-Bunt-Hier hat das Ganze nichts zu tun!
 
Lieber Faehnrich,
klar ist es nicht einfach andere Meinungen gelten zu lassen :) Da ich aus einer islamischen Familie komme und dadurch natürlich logischerweise auch genug Muslime kenne, habe ich reichlich Hintergrundwissen um mir meine Meinung zu bilden. Behalte Du Deine Meinung, ich die meine. Du hast Deine Erfahrungen, ich die meinen. Ist doch ganz einfach.
Und nur weil ich nicht nach Deinem Mund rede, oder das schreibe was Du gerne lesen möchtest, muss ich noch lange kein "Zeug" von mir geben.
Ich habe ganz andere Erfahrungen gemacht als Du und nur so zur Info: Alle Frauen aus unser Familie tragen freiwillig ein Kopftuch. Gute Güte, tatsächlich und kaum zu glauben. Aber es gibt Frauen die es gerne tragen. Und glaub mir, wir haben einen riesigen muslimischen Bekanntenkreis und keiner zwingt seine Frauen und Töchter zu irgendetwas. Unglaublich, aber sie leben glücklich und zufrieden.

Meine Güte, man kann doch nicht alles pauschalisieren^^ allerdings ist es natürlich wunderbar einfach, alle in eine Schublade zu stecken und alles madig zu reden.
Nicht jede Frau mit Kopftuch wird unterdrückt. Nicht jeder Muslim ist ein "Islamist".
Und im Grunde ist es doch so: Wir sind alles Menschen!
 
.... und keiner zwingt seine Frauen und Töchter zu irgendetwas. ...
Nicht jede Frau mit Kopftuch wird unterdrückt. Nicht jeder Muslim ist ein "Islamist".
...


Und genau das glaube ich dir eben nicht! Als würden alle Mädchen gerne ein Kopftuch tragen und sich verhüllen, wenn sie geschlechtsreif werden. Solche Stories hört man beständig und sie stimmen einfach nicht. Wer als Mädchen oder Frau sein Leben lang fremdbestimmt wird, hat natürlich keine eigene Meinung mehr. Sicher findest du dann den Tschador oder die Burka auch völlig in Ordnung oder ein paar krass andere Rechtsregeln der Scharia?

Wieso laufen muslimische Männer in Shorts und Muscleshirt herum und ihre Frauen (und Töchter) laufen hinterher mit einer Kleidung, die praktisch alle Körperstellen bedeckt? Wieso dürfen Mädchen nicht zum Turn- und Schwimmunterricht? Das Kopftuch ist keinesfalls nur ein Kleidungsstück, es ist auch nur ein Teil der Bevormundung. Aber klar, alles freiwillig, keiner wird dazu gezwungen. Nette Märchenstunde. :rolleyes:

Irgendwie 'lustig' finde ich das Argument, der Koran würde vorschreiben, dass sich die Frau zu verhüllen habe, damit (fremde) Männer nicht begierige Blicke auf die Frauen und ihre Reize werfen sollen. Angeblich würde das die Frau sogar schützen. Angeblich! Nur, weshalb müssen die Frauen dann in Sack & Asche laufen, überspitzt gesagt, nur weil Männer sich nicht im Zaum halten können? In islamischen Staaten, wie Afghanistan, dürfen Frauen ohne die Genehmigung des Mannes oder Vaters noch nicht mal das Haus verlassen! Sicher auch alles ganz freiwillig. Logo!

Klar betrifft es nicht alle Muslime und keineswegs sind alle solche religiösen Eiferer. Ich habe mich erst dieser Tage mit einer türkischen Familie unterhalten, gerade auch über die islamischen Eiferer und deren Strukturen in Deutschland. Es deckt sich zu 100% mit meinen Erfahrungen und Beobachtungen.


Dass wir uns richtig verstehen: Religion jeder Art halte ich für absolut überflüssig und nichts anderes als Menschenverdummung, aber ich achte jeden Menschen, der seinen Glauben (friedlich) lebt und meint, dass es für ihn der richtige Weg wäre. Nicht tolerieren kann ich jedoch religiöse Eiferer, Hassprediger und Missionierer - egal, welcher Religion sie angehören!
 
Ich muss Faehnrich in fast allen bisher genannten Punkten zustimmen, möchte jedoch nocheinmal besonders betonen, dass ich die Einstellung von vielen eingewanderten Familien zum Thema Bildung sehr schlecht finde.
Ich, Sohn eines eingewanderten Iraners, der glücklicherweise äußerst intilligent ist und sich gut in die deutsche Gesellschaft integriert hat, bin in meiner Gymnasialen Oberstufe einer von vielleicht zehn Schülern (zum Vergleich 100 Deutsche) mit Migrationshintergrund (auch wenn ich mich selbst eher als Deutscher sehe). Vergleicht man diese Situation mit der, der Gesamtschulen oder Real- und Hauptschulen ist ein deutlicher Unterschied im Prozentsatz der Kinder mit Migrationsunterschied festzustellen, was häufig heißt, dass den Kindern, die aus (oft muslimischen) Familien kommen, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, von Haus aus schlechtere Chancen mitgegeben werden. Da bringt kein Förderunterricht und Nichts etwas. Es ist ein Fehlen der Integration in die Deutsche Kultur und Gesellschaft, und vor allen Dingen Sprache, die diese Integrationsdiskussion antreibt und Meinungen spaltet.
Doch wenn der Integrationswille von den ausländischen Familien selbst kommen würde, müssten sie sich gar nicht über Deutsche und deren Kultur etc. beschweren, weil sie selbst integriert wären und dann nichts mehr zu meckern hätten. Deshalb denke ich das eine EIGENSTÄNDIGE INTEGRATION von Imigrante nötig ist.

Dann ist es auch völlig egal, ob der Religionsunterricht islamisch ist, oder christlich. An unserer Schule ist der Religionsunterricht, sowieso über alle Religionen, und versucht niemanden zu bekehren, etc.
 
Zu deinem Vid: Was Hagen Rether über die NPD erzählt, ist auch ein heißgeliebtes Feindbild...
Also ich bin jetzt in keinster Weise ein Nationalsozialist, Rassist, Faschist (was bei meiner ausländischen Abstammung auch irgendwie blöd wäre^^), aber es ist gut, dass es die NPD gibt! Anderenfalls würden die Nazis vom Untergrund aus operieren, und kaum zu stoppen. Als Partei, versuchen sie sich wenigstens an das Grundgesetz anzupassen, um einigermaßen Verfassungstreu zu sein, und nicht verboten zu werden. Aber als Untergrundorganisation wäre so eine große Menge Faschisten, geradezu unkontrollierbar, und dann passieren solche Dinge, wie der Mord an dem Passauer Polizisten, oder diese Hundehetze auf Inder.
Deshalb sollte die NPD, solange sie verfassungstreu ist und dem Bundesverfassungsgericht nicht zu extrem wird nicht verboten werden.
 
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Kopftuch ... Viele tragen es freiwillig und es ein Zeichen von Stolz und Identität.
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Was ist das für ein Stolz und für eine Identität? Dass türkisch stämmige Kinder, die in DE geboren werden und einen deutschen Pass besitzen, sich dennoch voller Stolz als Türken bezeichnen, mit der Türkei als ihrem Heimatland? Ist es das, was du meinst?

Dann kann ich dir nur sagen, dass so ein Verhalten klar von den Eltern stammt und alles andere als ein Bekenntnis zu einer Integration hier darstellt. Das ist leider auch bei anderen Einwanderergruppen der Fall, jedoch längst nicht so ausgeprägt. Wenn jedoch noch die Religion bei den besonders frommen Muslimen dazu kommt sowie der Einfluss der türkischen Regierung, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass viele, zu viele Türken in Deutschland sich generell ausnehmen von unserer Gesellschaft und lieber unter sich bleiben. WO ist denn der Integrationswille der frommen Muslime in DE sichtbar? WO beugen sie sich gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen? Niemand muss generell seine Kultur oder Religion aufgeben, um sich hier halbwegs einzubringen! Aber man darf auch nicht erwarten, dass wir auf alle islamischen Regeln und Restriktionen hier vorbehaltlos eingehen, während sich ein gläubiger Muslim in keinster Weise einbringen will.
 
Jedem Das seine, Religion ist nur ein kleines Problem! Jeder soll an das glauben was er will und die anderen damit in Ruhe lassen.

Was mich aber an den Türken (zumindest in meinem Wohnblock (ca 30 Parteien)) stört ist, dass sie sich sprachlich nicht die Bohne integrieren wollen, zumindest wenn es um die Leute in meinem Wohngebäude geht . In meinem Wohnhaus lebe ich als einziger Deutscher unter Türken und Jugoslawen. Und was mir aufgefallen ist, das man sich mit den Türken nicht unterhalten bzw. verständigen kann.

Bei mir ist im Oktober eingebrochen worden, und mir wurde die ganze Wohnung verwüsstet (mir Student der eh nichts besaß außer einen Computer und ein Bett, - Laptop wurde mir gestohlen). Als die Polizei da war wollten wir eben unsere türkischen Nachbarn (4 in meinem Stock) fragen ob sie etwas gehört oder gesehen hätten.
Ich wohne nun schon 5Jahre in diesem Gebäude und damit nicht solange wie meine Nachbarn (bin der neueste im 3ten). Was ich dann aber feststellen musste war wirklich traurig. Normalerweise sage ich Guten Tag oder Hallo und das wird auch erwidert, mehr hatte ich bis dato mit diesen Leute noch nicht geredet gehabt. Nur zu diesem nervenaufreibenden Anlass fragten wir unsere Nachbarn ob sie was von dem Einbruch mitbekommen hätten. Leider war es aber so als würde eine Wand zwischen uns stehen. Es schien so als würde uns keine einziger verstehen. Umgekehrt war es natürlich nicht anders. Sie haben versucht irgendwas zu erzählen, aber es war unmöglich das zu verstehen. Das deutsch war einfach so schlecht, dass weder ich noch die Polizei etwas verstanden haben.

Bis zu diesem Tag hatte ich absolut nichts gegen Ausländer, mir ist es sogar egal wenn mich die Nachbarn morgens mit ihren religiösen Chören aus dem Schlaf reißen (manchmal etwas nervig, nach einer Nachtschicht (Teilzeitarbeit im Serverraum) oder Lernorgie - aber man ist ja tolerant). Aber an dem Tag habe ich mich wirklich gefragt was eigentlich der Begriff Integration bedeutet.

Und dann erst habe ich begonnen über viele Dinge nachzudenken. Was hält uns Menschen zusammen, und was trennt uns. Kommunikation ist ein wichtiges Bindeglied. Was meine Nachbarn betreiben ist Isolation und Isolation ist nie gut. Isolation bedeutet ausgeschlossen zu sein. Wenn man ausgeschlossen ist entsteht Neid. Und aus Neid entsteht so gut wie alles nur nichts gutes. Da ich tolerant bin habe ich mich daher gefragt ob ich nicht einen türkisch Kurs machen sollte. Ich will ja Einwanderfreundlich sein und meinen Nachbarn entgegen kommen, denn in Isolation leben will ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was bringt Islamischer Religionsunterricht mit sich?

Wir können uns besser an den Islam anpassen.

Und das ist dringentst notwendig, wenn man mal drüber nachdenkt, wie viele Frauen auf dt. Straßen ohne Kopftuch rumlaufen.
 
Hallo zusammen,

ich bin gegen Islamischen Religionsunterricht in Deutschland! Wird denn in diversen Islamischen Ländern katholisch oder evangelischer Religionsunterricht angeboten (abgesehen Privatschulen die sowieso für jegweilige Kindern eingerichtet sind)? Definitiv NEiN!!

Bin selbst gebürtig aus einem Islamistischen Land und weiss das die Toleranz gegenübern "Ausländern" die mehr als nur Touristen sind und Einnahmen bringen geringwertig ist.

In der Türkei werden christliche Einrichtungen ausser der Aya Sofya Kirche in Istanbul (diese bringt hohe Einnahmen) zerstört und Christen hingerichtet und ausgeschlossen.

Der deutsche Staat geht schon viel zu Tolerant mit verschiedenen Gesinnungen um hierzu fällt mir nur der Spruch ein : "Ich gebe Dir den kleinen Finger, du willst den ganzen Arm". Fakt ist es wurde meiner Meinung nach viel zu viel erlaubt es hat angefangen mit dem Religionsunterricht und artet aus in orginal getreuen Moscheenbauten verstreut in ganz Deutschland, fehlt nur noch das sie die Erlaubniss wollen den 5maligen Muezzin Ruf über die ganzen Dörfer und Städte öffentlich auszurufen....

Irgendwo, irgendwie, irgendwann ist etwas schief gelaufen....


Gruß Nammu
 
Wieso dürfen Mädchen nicht zum Turn- und Schwimmunterricht?

Dazu muß ich etwas aus eigener Erfahrung sagen. Wir hatten in unserer Klasse 4 oder 5 türkische Schülerinnen. Von diesen war nur eine einzige tiefreligiös. Ob sie das aus Überzeugung war oder sie das sagen mußte kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls nahm sie weder an Wandertagen, noch an Klassenfahrten oder an den Bundesjugendspielen oder wie die Veranstaltung hieß teil, und sie machte immer einen relativ verschlossenen Eindruck der Klasse gegenüber, eben weil sie solche gesellschaftlichen Ereignisse boykottierte. Sie trug immer lange Kleidung und immer ein Kopftuch. Selbst dann, wenn die restlichen Leute in der Klasse bei 30°C mit T-Shirt und Shorts daher kamen.
Und wie man schon rauslesen kann, die restlichen türkischen Mitschülerinnen trugen weder ein Kopftuch, noch scheuten sie sich T-Shirts anzuziehen.

Also pauschalisieren würde ich das nicht, daß jede türkische Frau unterdrückt werde. Die ehemaligen Gastarbeiterfamilien, die nach dem Krieg hier Arbeit fanden sind mittlerweile auch schon in der 3. Generation. Und es hat sich mit den Generationen doch einiges in Richtung westlicher Lebensart verändert, wenn ich auf meine Schulzeit zurückblicke. Daß immer noch Integrationsarbeit geleistet werden muß, daß einige Leute der deutschen Sprache nicht mächtig sind, das ist mir auch klar.

Aber eigentlich geht's in diesem Thread ja darum, was der islamische Religionsunterricht mit sich bingt ;).


Linda
 
Dobby schrieb:
Z... aber es ist gut, dass es die NPD gibt! Anderenfalls würden die Nazis vom Untergrund aus operieren, und kaum zu stoppen. ...

So Argumentiert die NPD und stimmt auch nicht.

Im Untergrund ist es viel schwerer sich zu organisieren; mit einem Verbot hätten die viel mehr Probleme damit. Lass die doch im Untergrund an Stammtischen schwätzen. Mich stört es nicht und machen die jetzt in ihren Räumen ja auch schon.
Ich bin also deutlich für ein Verbot dieser Nazi-Partei. Dann gibt es auch kein Geld mehr; denn das Organisieren muss ja irgendwie bezahlt werden..
 
..
Also pauschalisieren würde ich das nicht, daß jede türkische Frau unterdrückt werde. ...

Pauschalisieren tue ich das garantiert auch nicht, da sind wir uns absolut einig. :)

Ich kenne aus unserer Nachbarschaft ein türkisches Mädchen (6. Kl. türk. Gymnasium). Einerseits sind die Eltern darauf bedacht, ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen, andererseits sind sie tief religiös. Das Mädchen war immer fröhlich und gut drauf - bis sie am Ende der letzten Sommerferien aus der Türkei zurück kamen und das Mädchen mit Kopftuch und Kleidung, die den ganzen Körper bedeckt. Nix mehr mit T-Shirt etc.. Seither hat man sie weder lachen noch lächeln gesehen, sie hat offensichtlich große Probleme damit. Sowohl sie als auch ihre Mutter behaupten auf Nachfrage meinerseits, dass sie das Kopftuch gerne und freiwillig tragen würde. Und trotz Allah im Koran vorgibt, dass man nicht lügen darf, entsprechen die Aussagen beider einfach nicht der Wahrheit! Hier wird das Mädchen deutlich merkbar zu einem Verhalten gezwungen, das ihr nicht gefällt.
 
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