Schön das wir mal einer Meinung sind.
Weder die Linke, noch Du oder andere Kämpfer des Sozialismus der mal Kommunismus werden soll, sind in der Lage Antworten zu liefern.
Politik die in der realen Welt ausgeübt wird muss aber über Antworten verfügen. Es ist dabei nicht egal welche Antworten parat stehen, es ist leider so das es
die richtigen Antworten sein müssen! Sonst erfahren Menschen sehr viel Leid.
Hier wurden schon so viele Argumente aufgedeckt die die Linke entlarven und den Sozialismus disqualifizieren... so viele und
ihr liefert keine Argumente die diese entkräften.
Stures beharren auf emotionalen Wünschen ist ungeeignet um zu bewirken das Schicksal von 80 Mio. Menschen (und später den Rest der Welt), in die Hand der Partei zu legen die die Verantwortung von Verbrechen trägt die auf ihre Anordnung geschehen sind.
Umerziehung, um selbst die Gedanken der Schutzbefohlenen zu verändern, ist kein Argument das dafür werben kann.
Die Verbrechen
gegen die Menschlichkeit, Du kannst sie hier im Thema genannt finden, die die
SED - Linke verantwortet, ist kein Lapsus und erlaubt es
verantwortlich handelnden Demokraten nicht, 80 Mio. Menschen in solche Hände zu legen.
Die Linke hat es verpasst sich zu erneuern und die Werte und Ziele zu reinigen. Kurzzeitig hatte ich den Eindruck das die Linke dies leistet und nicht mehr die SED ist.
Die Enthüllung durch eure Führerin Gesine Lötzsch hat die zukünftigen Ziele dieser Partei offengelegt.
Weltweite Macht.
Egal welche Partei diesem Ziel verschrieben ist... sie ist somit automatisch eine Gefahr.
Wenn wenigstens die Werke vergangener Regierungszeit löblich und menschlich gewesen wären.... aber die Folter..
das behandeln von Menschen, wie man es nicht einmal mit Tieren machen würde...
außer man hat einen gewaltigen Schuss in der Birne ( z. B. in ein Zimmer sperren, dieses zu fluten und zu hoffen das man nach 16 Stunden in eigener ***** und sonstigem etwas daraus gelernt hat oder man erzogen wurde...),
zeigt
wie gefährlich dieses System ist!
Der Sozialismus steht für Gewalt, für massenhafte Grausamkeiten und in der DDR-SED auch dafür das die Nazis ihre Methoden in dieses System integrieren durften und Bestandteil der Behandlung der schutzbefohlenen Menschen wurde!
Weltweit ist
der Sozialismus das System erster Wahl für Diktatoren und Herrscherfamilien sowie Einparteien - Regierungen um menschenunwürdiges Behandeln der Bevölkerung zu praktizieren!
Dahin wollt ihr uns positionieren?
Ich glaube darüber solltet ihr nochmal nachdenken und eure Argumente sortieren...
Ihr argumentiert hier immer wieder pro Linke und Sozialismus... ich hoffe das Ihr das nicht wie Judas zu leugnen versucht....
Die Politik der Linken, der Sozialismus ist zu schlecht als das man argumentieren kann à la jetzt ist alles doof lasst uns sozialistisch werden....
So kommt man vom Regen in die Traufe
PS: @ joungster ... endlich beginnst Du so etwas wie eine Diskussion... Deine Meinung ist Deine...
Die Mehrheit der Deutschen sieht es eher so:
...Der General-Anzeiger bewertet die kommunistische Plattform nicht als ein "Ein-Prozent-Phänomen, das irgendwo am Rand der Linken steht". Es nütze auch nichts, "wenn Lötzsch nun gespielt naiv beteuert, sie werde dort kein Mitglied". Die Kommunisten seien ein grundlegender Teil der Linke und behaupten sich immer mehr gegen die sogenannten Reformer. "Wenn es dabei bleibt, dass sich die Bundesvorsitzende zum Kommunismus bekennen darf, und es dann keinen nennenswerten Widerspruch aus den eigenen Reihen gibt, dann zeigt sich, dass die Linkspartei insgesamt bereits so etwas wie eine große kommunistische Plattform ist."
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine vergleicht die Ex-Terroristin Inge Viett mit der Linken-Chefin Gesine Lötzsch. "Die Gemeinsamkeit" mache den "Vorgang bemerkenswert". "Beide Frauen, die am Samstag in Berlin auftreten wollen, eint das gemeinsame Ziel. Ihr Kommunismus liegt weit in der Vergangenheit, hinter einem riesigen Berg von Toten, Unfreiheit, Misswirtschaft und Zynismus. Hier liegt im Übrigen der wesentliche Unterschied zwischen SPD und Linken. Die einen gehörten zu den Opfern. Die anderen würden endlich gerne wieder Täter sein."
"Eigentlich ist es so überflüssig wie ein Pulli mit drei Ärmeln, sich noch ernsthaft mit dem Thema Kommunismus zu befassen" meint die Saarbrücker Zeitung. "Dass diese Ideologie nur als menschenfeindlicher Mechanismus funktioniert, weiß mittlerweile jedes Kind. Bloß Fidel Castro und Nordkoreas Klim-Bim-Regime halten noch die Fahne hoch, aber nicht, weil sie überzeugt sind, sondern um ihre Macht zu zementieren. Und was vom chinesischen Kommunismus übrig geblieben ist, ist allenfalls die systemtypische Skrupellosigkeit der Nomenklatura. Lötzsch tut ihrer Partei jedenfalls keinen Gefallen mit idealistischen Hirngespinsten, die lediglich den politischen Gegner munitionieren." Das Blatt legt den Finger in die Wunde: Da auch Lötzschs Co-Chef Klaus Ernst kein Staat zu machen sei, "dürfte der mit Oskar Lafontaine erreichte Aufschwung der Linkspartei bald wieder in sich zusammensacken".
http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Endlich-gerne-wieder-Taeter-sein-article2296416.html