Was macht euch glücklich? Diskussion 

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ein kleines Danke zB. im Strassenverkehr reicht schon aus....
 
Wenn Alles nach Plan läuft. Das reicht schon. Den Rest kann man sich erarbeiten bzw. verdienen.
 
Nach der Arbeit Zeit mit meinen Kindern zu verbringen.
 
Familie und Gesundheit ist das was mich glücklich macht,
dass kann auch durch viel Geld nicht ersetzt werden.
 
Was bedeutet denn "glücklich sein"?
Ist das dieser große (und leider bisher nicht eingetretene) Moment, in dem ich 1 Millionen im Lotto gewinne?
Oder sind es vielmehr diese kleinen Glücksmomente, die mein Vorredner z.B. in den Aufmerksamkeiten erkennt, mit denen er nicht rechnet?

Mir schwebt bei diesen Gedanken auch mehr das kleine Glück vor, das ich täglich zig-fach erlebe, z.B. wenn ich auf der Straße eine Frau anlächle und sie lächelt zurück, wenn ich plötzlich im Radio eines meiner Lieblingssongs höre, wenn ich die Haustür aufmache und ich rieche Schnitzel, oder wenn ich mit einem meiner 3 Enkel(innen) spiele und kann ihnen ein glucksendes Lachen entlocken.
Und dann abends bei einem Rückblick auf den Tag diese Momente revue passieren und die negativen Erlebnisse wegwischen lassen - das macht glücklich!
 
Oh das ist ein großes Thema.

Gesundheit für meine Familie und für mich macht mich glücklich.
Darüberhinaus Sport und Spaß mit meinen Freunden.
 
das sind immer nur ganz kurze Momente, kann immer und überall passieren...solange man es nicht akiv sucht...;-)
 
Was macht mich glücklich? Nun...wenn es meiner Familie gut geht! Meine Tiere lenken mich auch sehr gut ab, von dieser kranken geldgierigen Gesellschaft.
Und am Wochenende ,oder einfach mal nur einen ganzen langen Tag vor der Glotze und ein Film nach dem anderen schauen. Genau so ein ganzen langen Tag mal mit dem Hund unterwegs.Kinder sind ja groß,also der Hund. :)
 
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Glücklich macht mich Schokoloade und ein kühles Blondes.

Glücklich macht ein schöner Spaziergang durch die Natur. Stille und einfach nur entspannen. Das ein oder andere Mal auch draussen schlafen.
 
Hallo an alle.

Wir hatten das Thema "Glück" mal im Deutschunterricht, Oberschule.

Die größte Erkenntniss war, dass im Gegensatz zu der USA, welche das Wort "Happiness", so glaube ich war es ^^, im deutschem Sprachgebrauch garnicht vorkommt.
Es wurde dann auf "Glückseligkeit" verwiesen, was den Tenor nicht ganz trifft.

Liebe Grüße

PS, wenn meine Frau gut drauf ist, lächelt und lacht, das macht mich glücklich.
 
Glück kann für mich sehr vielfältig sein.

Es gibt bestimmte Situationen in denen ich mich als "glücklich und zufrieden" bezeichnen kann:

- mit meinen Hunden bei gutem Wetter am Strand den Tag genießen
- nette Gesellschaft mit Menschen, mit denen man auf einer Welle ist
- wenn ich einfach mal für mich sein kann - ohne Verpflichtungen oder die Not jemandem gerecht werden zu müssen

Oder so wie heute: 2 Tage vor dem Start in den Urlaub! :D :cool:

In diesem Sinne:
Euch allen noch einen schönen, glücklichen und gesunden Sommer! :love:

LG
Pitty
 
Klar sind Gesundheit und Familie elementar. Aber man sollte grundsätzlich glücklich sein. Ist meiner Meinung nach eine Grundeinstellung zum Leben. Es ist wichtig den Moment zu leben… einfacher gesagt als getan.
 
Es gibt so einige Dinge, Aktivitäten oder Personen, die mir Glück bescheren. Aber um mal konkret zu werden nehme ich mein Hobby: Pilze sammeln und studieren - Speisepilze, Giftpilze, Heilpilze - die Mykologie, ein Universum an Wissen ohne Ende!
 
Ich denke, Glücklichsein ist oft etwas spontanes, was gerne plötzlich und unerwartet eintritt, z.B. in dem Moment, in dem mir etwas gelingt, woran ich längere Zeit getüfftelt habe, der Austausch eines Lächelns beim Vorbeigehen an einer völlig unbekannten Person, ein Glas Wein beim Rückblick auf einen schönen Tag.

Für mich gibt es für's Glücklichsein keinen Plan, kein Rezept. Ich könnte aus der Vergangeheit viele Beispiele von Situationen aufzählen, in denen ich Momente des Glücklichseins empfunden habe, aber ich könnte nicht sagen, was es grundsätzlich dafür braucht.
Vielleicht ist das ja ein Aspekt dieses Gefühls - es ist eben nicht planbar und willkürlich herbei zu führen. Gerade die Unberechenbarkeit macht es vielleicht besonders wertvoll.

Zur Zeit kann ich grundsätzlich feststellen, wenn mein jüngster Enkel (2 Jahre) kommt, seine kleine Hand in meine legt und sagt "Tomm, Opa" (das k kriegt er noch nicht hin), dann ist das so ein Moment. Gleichzeitig ist mir klar, dass das sich in 1-2 Jahren ändern kann/wird.
 
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