basic war nicht die erste, am anfang was es nur binär programmiert.
die leute hatten tatsächlich nur 0 und 1 ins gerät gezimmert. wenn auch nur über schalter (an/aus), dann kamen lochkarten auf, loch/ kein loch.
später als dann die ersten ( aus heutiger sich rudimentäre OS) aufkammen gab es auch auf einmal andere I/O warianten, das keyboard tauchte auf.
damit die leute es dann einfacher hatten beim programmieren wurde dann assembler entwickelt. heute das ist sogar heute noch in gebrauch, deshalb die netten hex editoren.
aber das war dann noch zu spezifisch und recht komplitziert. so wurde ein weiteres system entwickelt. der
Beginners
All
Symbolic
Instuction
Code.
paralell wurden aber noch andere Programmiersprachen entwikelt, die jedoch eher fach spezifisch waren, und mitlerweile fast ausgestorben sind.
aber alle haben eines gemeinsamm sie basieren immer noch auf assembler, der compiler/Interpreter wandelt diese sog. Hochsprachen alle in prozzessor taugliches Assembler um, so das die jeweiligen programme auch abgearbeitet werden können.
edit: dein programm ist unsauber
die zeile 30 kannst weglassen, denn der code war/ist beim c64 ja im ram abgelegt.
wenn du das proggy mit rum startest wird erst der text ausgegeben, der code pointer auf die nächste zeile gesetzt die aussagt diesen wieder auf die zeile 10 zu setzen, somit hast du die endlosschleife perfekt.
die zeile 30 wird nie angekrazt, als nur müll im prg code.
effektvoller wirds durch ne verzögerung. *fg*
10 print " Karstadt ist besser "
20 for i =0 to 50
10 print "*";
30 next i
40 goto 10