Wer віѕт du еіgепdlісн . . .? geschlossen 

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Phoenix

Ich bin vor ca. einer Woche zufällig
auf ein Vido gestossen, das mich einfach
nicht mehr Los lässt.

Daher möchte ich euch wenigstens den Text aufschreiben
der in diesem Video vorkam.



Wer віѕт du еіgепdlісн . . .

Eine Frau im Koma.
Plötzlich schien es ihr, als
sei sie schon tot, wäre im
Himmel und stände nun
vor dem Richterstuhl.

Himmel oder Hölle !
ist es nicht egal wohin, du gelangst?
der Weg wird immer der gleiche sein!


...du wirst Sterben und siehst
nur noch den Tot....

"Wer bist Du?"
fragte eine Stimme.


"Ich bin die Frau des Bürgermeisters"
antwortete die Frau.

"Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau
Du bist, sondern, wer du bist."

" Ich bin die Mustter
von vier Kindern." war
nun die Antwwort.

"Ich habe auch nicht
gefragt, wesen Mutter
du bist, sondern wer Du bist."


"Ich bin Lehrerin."

Ich habe auch nicht
nach deinem Beruf gefragt,
sondern wer Du bist."

Wer bin ich eigentlich?
oder was bin ich?
warum bin ich so wie ich bin?

Und so ging es
immer weiter.

Alles, was die Frau
erwiderte, schien keine
befriedigende Antwort auf die
Frage " WER BIST DU??"
zu sein.

Irgendwann erwachte
die Frau aus ihrem
Koma und wurde wieder
gesund.

Sie beschloss nun
herauszufinden, wer sie war.

Lebe und du wirst Verletzt und Gehasst!
Sterbe und du wirst Geliebt und Vermisst!


Dafür will ich diese Frage
in den Raum stellen


"WER BIST DU ?"

"WER BIST DU ?"

"WER BIST DU ?"

"WER BIST DU ?"

"WER BIST DU ?"

"und Du? und Du?"

verdammt!

...ich...
...habe...
...Gerfragt...
...wer...
...DU...
...bist...
...?...


ich habe selbst
lange überlegt
aber habe keine
geeignete Antort
gefunden.

Weis das überhaupt jemand wer er (sie) ist??
Ich selbst habe immer geglaubt zu wissen wer ich bin,
habe immer nach irgendwelchen Idealen gelebt,
immer versucht alles richtig zu machen, keine schwäche zu zeigen,
immer stark zu sein. Immer Respektvoll meinem gegenüber zu treten.
Wo liegt der fehler???.
Warum weis ich nicht WER oder WAS ich bin?


Himmel ?
oder
Hölle ?


LG Phoenix


 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dich diese Frage wirklich beschäftigt solltest du mal Meditation in Betracht ziehen. Das hilft dir sicher zu erkennen wer du bist und was du eigentlich willst.



mfg o.c.b
 
Himmel oder Hölle !
ist es nicht egal wohin, du gelangst?
erlich gesagt finde ich das jetzt nicht sehr meditativ, denn falls man an ein solch eschatologisches Gereicht glaubt, ist das überhaupt nicht egal.
 
Wo liegt der fehler???.
Warum weis ich nicht WER oder WAS ich bin?

Hallo,

ganz einfach zu beantwortet, du bist das wofür du dich hältst und nicht das wofür dich andere halten von daher fange an, dich selbst zu mögen, lebe deinen Leben und genieße jeden Augenblick deines Daseins, dann wirst du auch erkennen, ob du Himmel oder Hölle bist ;)


Gruß
Mc.Coffee
 
Hallo,

du bist das wofür du dich hältst und nicht das wofür dich andere halten von daher fange an, dich selbst zu mögen

Diesen Satz habe ich vor ca. 2 Wochen schon mal gehört, als ich mich von meiner 10 jährigen Beziehung getrennt habe.
du bist das wofür du dich hältst
Und genau da liegt das Problem, für was halte ich mich??
Ich habe mein leben lang immer nur für andere gelebt, immer versucht den anderen es recht zu machen, und immer wieder meine Bedürfnisse zurück gesteckt.

lebe deinen Leben und genieße jeden Augenblick

aber letztendlich ist es doch egal, wie man sein leben bestreitet, was bleibt ist immer der Tod !!


Gruß Phoenix
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein versprechen wurde uns allen bei der geburt gegeben: der tod.

ich frage mich auch oft, wer bin ich, was soll ich machen?

ist es alles so richtig wie ich es mache? sollte ich mehr für andere machen oder vllt weniger?
soll ich froh sein, hier im sozialen deutschland zu leben oder wäre ich woanders glücklicher?

verschwende ich meine zeit mit sinnlosen sachen?

ich bin 23, wenn ich glück habe, lebe ich noch 50 jahre... was sind 50 jahre???? nichts....
und dann?

habe ich echt alles gemacht, wofür es sich gelohnt hat zu leben?

wofür lohnt es überhaupt zu leben? welche rollt spiele ich? wäre ohne mich auch alles so gelaufen?

gruss pate
 
wofür lohnt es überhaupt zu leben?
Diese Frage stelle ich mir seit Jahren jeden Morgen bevor ich aufstehe, aber solange ich noch 1 Grund finde, wofür es sich zu Leben lohnt, stehe ich eben auf.
Der Grund ist eigentlich jeden Morgen der selbe, meine Kinder.
Man opfert sich Tag für Tag für irgendwelche dinge auf, die der Tag so bringt.
Ist das alles was man vom Leben erwarten kann?
Was ist wenn ich eines Tagens keine Grund mehr finde...? was ist dann ???

Dann stellt man sich doch wieder die Frage " WER BIST DU "?

Gruß Phoenix
 
Man könnte es auch so sagen, du bist nunmal auf dieser Erde gelandet und musst nun damit klarkommen. Nach einer biologischen Sicht den Sinn des Lebens zu ergründen bist du doch genau auf dem richtigen Weg, du lebst für und hoffentlich mit deinen Kindern (dies mit muss nicht unbedingt räumlich zu verstehen sein). Du hast dich der Arterhaltung verschrieben. Nun sollte sich deine Art auch an dich erinnern oder gar mehr, sich kümmern?
Dass du für andere lebst das habe nun auch ich erspürt, dafür kann ich bloß wieder das schlichte Wort Danke gebrauchen. Erfährst du dies nicht auch im alltäglichen Umgang, dass dein Mühen / Bemühungen um deine Mitmenschen gewürdigt werden?
Was machst du gerne? Woran hast du Spaß? Wer bist du und für wen möchtest du es sein?
Hat sich deine momentane Lebenssituation so grundlegend gewandelt, wenn ich es recht lese, dass du diese philosophischen Fragen, die doch jeden dann und wann bewegen, gerade aktiv im Kopf kreisen lässt?
Es gibt keine abschließende Definition was Mensch sein, was den Sinn ausmacht, nur Ideen, Anregungen, Möglichkeiten. Und Möglichkeiten hat doch ein jeder ganz viele - da hilft dann ausprobieren.
 
Und genau da liegt das Problem, für was halte ich mich??
Ich habe mein leben lang immer nur für andere gelebt, immer versucht den anderen es recht zu machen, und immer wieder meine Bedürfnisse zurück gesteckt.

Nein, du hast das gemacht, was du in den Situationen als richtig empfunden hast. Es war deine Entscheidung.

Nur jetzt scheinst du schräg drauf zu sein und versuchst krampfhaft, dir selber dein Leben mies zu machen.


Diese Frage stelle ich mir seit Jahren jeden Morgen bevor ich aufstehe, aber solange ich noch 1 Grund finde, wofür es sich zu Leben lohnt, stehe ich eben auf.
Der Grund ist eigentlich jeden Morgen der selbe, meine Kinder.
Man opfert sich Tag für Tag für irgendwelche dinge auf, die der Tag so bringt.

Es gibt 100te, 1000de Gründe, wofür sich das Leben lohnt.

Und deine "Aufopferung" liegt nur an deine Einstellung. Liebst du deine Kinder? Dann höre auf, alles, was du für sie tust, als "Aufopferung" zu betrachten.


Ist das alles was man vom Leben erwarten kann?

Was du zurzeit durchmachst, nennt man Midlife-Crisis. ;)

Du meinst, dass du etwas im Leben verpasst. Aber das liegt nur daran, dass du dein Leben und die WErtigkeit nicht mehr richtig einschätzt.

Und das liegt daran, dass man alles, was man nicht hat oder macht, idealisiert.

Komm wieder im Leben an.

pate schrieb:
habe ich echt alles gemacht, wofür es sich gelohnt hat zu leben?

Völlig falsche Frage!

Niemand kann alles machen, wofür es sich lohnt, zu leben.

Wer sich so fragt, der kann niemals zufrieden sein. Er wird immer die Dinge vor Augen haben, die er nicht hat oder schafft.

Freut an den Dingen, die ihr habt und schafft.



Ist meine Meinung.

Daher bin ich auch ziemlich zufrieden mit meinem Leben.



Und noch eine Einstellung.

Ich teile die Dinge ein in Dinge, die ich ändern kann und Dinge, die ich nicht ändern kann.

Dinge, die ich nicht ändern kann, nehme ich so wie sie sind und mache mit keine großartigen Gedanken darüber - ändern kann ich ja sowieso nichts und ich versaue mir nur mein Leben.

Bei Dingen, die ich ändern kann, frage ich mich, ob ich sie auch ändern will. Wenn ja, versuch ich's, wenn nein, lass ich's und denk so wenig wie möglich darüber nach.


Wie gesagt, ist Einstellungssache, aber ich glaube, so ist man zufriedener und glücklicher.
 
Liebst du deine Kinder? Dann höre auf, alles, was du für sie tust, als "Aufopferung" zu betrachten.
@McKilroy >>> Du hast den Satz völlig falsch verstanden, natürlich Liebe ich meine Kinder, aber dafür bringe ich keine Opfer, ich meinte nicht das ich mich für meine Kinder aufopfere, ich meinete damit, man opfert sich oftmal für dinge auf, für die sich eigentlich gar nicht lohnt Opfer zu bringen. Wir beschäftigen uns mit Dingen, wie zB. die Fragen " was ist der Sinn des Lebens"? oder wie eben diese Frage "Wer bist Du"? Gibt es einen Gott? Was kommt nach dem Tod? aber sind wir doch mal erlich zueinander, haben wir uns nicht alle schon mal im Leben diese Fragen gestellt?? Sicher werde ich auch Morgen und der Morgen danach morgends aufstehen und meinen Kids das Frühstück machen, aber das ist doch gar nicht das Thema. Meine Frage ist vielmehr die, ist das alles was man vom leben erwarten kann??!!! Sicher habe ich diese Entscheidung getroffen, und glaube mir ich würde sie morgen wieder so treffen, auch wenn ich dadurch wirklich Opfer gebracht habe. Aber das will ich jetzt nicht Thematisieren !!

Aber das Thema ist doch, wenn ich irgendwann die Welt verlasse, und mir diese eine Farge gestellt wird " Wer bist DU?"? was soll ich sagen....? Vater von 3 Kindern..? reicht das aus ? hast du eine Antwort auf diese Frage?

LG Phoenix
 
Wir beschäftigen uns mit Dingen, wie zB. die Fragen " was ist der Sinn des Lebens"? oder wie eben diese Frage "Wer bist Du"? Gibt es einen Gott? Was kommt nach dem Tod? aber sind wir doch mal erlich zueinander, haben wir uns nicht alle schon mal im Leben diese Fragen gestellt??

Ja, die Frage haben wir uns alle schon einmal gestellt.

Aber auf diese Fragen gibt es eben keine Antwort.

Und daher darf man nicht auf eine Antwort hoffen, man darf diesen Fragen kein zu große Bedeutung beimessen.

(Für mich gehört das, wie ich oben geschrieben habe, zu den Dingen, die man nicht ändern kann. Daher sollte man es abhaken und sich nicht damit das Leben schwer machen.)

Aber das Thema ist doch, wenn ich irgendwann die Welt verlasse, und mir diese eine Farge gestellt wird " Wer bist DU?"? was soll ich sagen....? Vater von 3 Kindern..? reicht das aus ? hast du eine Antwort auf diese Frage?

Ja, das reicht aus.

Sieh es mal so:

Alles, was du in der Vergangenheit gemacht hast und was in der Vergangenheit geschehen ist, ist vorbei, ist nicht mehr zu ändern. Es bringt also wenig (gar nichts), sich darüber noch zu viele Gedanken zu machen.

Die Gegenwart und die Zukunft kann man gestalten.

Also sollte man sich darauf konzentrieren.

Wenn du Dinge hast, die du gerne ändern würdest, dann frag dich:

Kann ich sie ändern?
Will ich sie wirklich unbedingt ändern?

Und wenn ja, änder sie!


Wenn du Ziele erreichen willst:

Ist es für dich realistisch, diese Ziele zu erreichen? Wenn nein, vergiss sie.

Wenn ja:

Ist es für dich wirklich wichtig, diese Ziele zu erreichen?

Wenn ja, dann mach dich auf den Weg.



Was kann man von dem Leben erwarten?

Es gibt Leute, die haben sehr viel und sind unzufrieden, weil sie das wollen, was sie nicht haben.

Und es gibt Leute, die haben nicht viel und sind fast rundum glücklich, weil sie sich über das freuen, was sie haben.



Wir verkommen immer mehr zu einer Gesellschaft, die fast nur noch das sieht, was sie nicht hat. Da spielen natürlich Werbung und die Medien eine große Rolle.

Aber das Thema ist doch, wenn ich irgendwann die Welt verlasse, und mir diese eine Farge gestellt wird " Wer bist DU?"?

Du bist du! Du bist einzigartig, egal, was du machst.

Es ist nunmal so, dass es kein Ziel gibt, das es zu erreichen gilt.
 
Es ist nun mal so, dass es kein Ziel gibt, das es zu erreichen gilt.

vieleicht hast du Recht damit, dass es kein Ziel gibt, aber jeder Mensch auf jeden Fall ich steckt sich Ziele im Leben, wir streben danach und versuchen dieses Ziel zu erreichen.
Unsere Eltern haben uns das doch beigebracht, das nächste Schuljahr usw. zu erreichen.
Ich versuche dass auch meinen Kindern zu vermitteln, das Ziele wichtig für unser Leben sind wissen wir alle, und alle streben danach. Aber was ist mit den Zielen, die man sich setzt aber nicht erreicht, ich spreche nicht von Sinnlosen Zielen, ich werde Millionär...., sondern einfach von Zielen die erreichbar sind, die nicht unmöglich sind.

Und daher darf man nicht auf eine Antwort hoffen, man darf diesen Fragen kein zu große Bedeutung beimessen.
Wenn man auf keine Antwort hoffen kann, wozu dann die Frage, die sich jeder zumindest einmal im Leben stellt? Das ist doch wie bei der Frage, gibt es einen Gott, 83 % der Menschen würden JA, es gibt ihn sagen. Die Menschen die an ihn Glauben haben für sich die Frage beantwortet.
Wenn du Dinge hast, die du gerne ändern würdest, dann frag dich:
Kann ich sie ändern?
Will ich sie wirklich unbedingt ändern?
Und wenn ja, änder sie!
Was ist mit den Dingen die man ändern möchte, aber es nicht schafft sie zu ändern. Nicht weil sie unerreichbar sind, sondern weil man einfach nicht den Mut dazu hat die Dinge zu ändern, weil man Angst vor dem hat, was dich erwarten, auf dich zu kommen könnte?
Wenn man weis, was für ein Opfer du dafür bringen musst, du aber Angst vor dem Ergebnis hast.

LG Phoenix
 
Zuletzt bearbeitet:
Diesen Satz habe ich vor ca. 2 Wochen schon mal gehört, als ich mich von meiner 10 jährigen Beziehung getrennt habe.[...]

Von daher glaube ich auch, dass dein Problem im hauptsächlichen hier drin liegt, du fühlst dich allein gelassen, verraten und ausgenützt, denn du hast alles gegeben was du geben konntest und wurdest verlassen und dies beschäftigt so sehr, dass du die Gesellschaft auch dafür verantwortlich machst, mag vielleicht sein das sie Mitschuld sind, aber ist es denn wirklich so ?

Das oben war jetzt eine Vermutung, die ich mir so aus deinen Beiträgen heraus filtern konnte, ansonsten schließe ich mich Mc.Kilroy,s Beiträge an, besonders das folgende....

Zitat von Mc.Kilroy: [...] Es gibt Leute, die haben sehr viel und sind unzufrieden, weil sie das wollen, was sie nicht haben.

Und es gibt Leute, die haben nicht viel und sind fast rundum glücklich, weil sie sich über das freuen, was sie haben.



Wir verkommen immer mehr zu einer Gesellschaft, die fast nur noch das sieht, was sie nicht hat.[...]

und da ist wirklich was wahres dran, die wir leider verkennen, zugegeben, ich stand auch schon mal vor so eine frage und enge Freunde haben mir dazu den "Seelendoktor" geraten, aber ich wollte dies nicht und habe mir selbst ein arschtritt gegeben und gesagt, was willst du denn überhaupt, soll man dir alles auf silbertablet hinterher tragen, oder bist du unfähig selbst auf die Beine zu bringen.

Glaube mir ich habe alles liegen lassen, was mich beschäftigt hat und angefangen an mich selbst zu denken, klingt villeicht egoistisch, ist aber nicht, denn von da ab ging es nur aufwärts, denn ich glaube auch das solche Gedanken wie von dir, einen fertig machen, wenn man sich selbst bemitleidet.

Glaube an dich selbst und habe Mut zu allem was du machst, keiner ist perfekt ;)

Kopf hoch und durch :)


Gruß
Mc.Coffee
 
du fühlst dich allein gelassen, verraten und ausgenützt
nein, das ist nicht ganz so, denn ich habe mich überaschenderweise, von meiner Partnerin getrennt, es war meine Entscheidung. Ich fühl mich vielleicht eine wenig einsam, aber nicht ausgenutzt oder gar verraten. Die gesellschafft hat mit dieser Beziehung nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Manchmal muss man einen Menschen den man liebt loslassen, damit er glücklich sein kann.
Es gibt Leute, die haben sehr viel und sind unzufrieden, weil sie das wollen, was sie nicht haben.
Ich habe nicht viel, aber ich bin Dankbar für das was ich habe. Ich wühle mich mit Sicherheit nicht im Selbstmitleid, und stecke auch nicht in einer Krise.
 
Ein wenig schwierig darauf zu antworten, hast du mir doch weiteres mitgeteilt. Dennoch möchte ich öffentlich darauf eingehen.
Schließlich ist doch in einer solchen Situation die Besinnung, jaja gerade zu Weihnachten..., auf die eigenen Fähigkeiten und auch inneren Werte nicht schlecht. Du bist jemand, der etwas zu leisten vermag. Und zwar im Leben. Hast du einen Bezug zur Religion oder anderer Weltanschauung, die dir schon jetzt Druck aufbaut, dass du nach deinem Leben Repressalien erleiden wirst? Davon sollte man sich dann unter Umständen doch frei machen. Du siehst rund um dich, viele Menschen, die mit ernster Miene ihren Tag bestreiten, doch auch im Inneren Unsicherheiten spüren. Dies mag aus der Familie, dem Freundeskreis, dem Berufsleben oder inneren unerfüllten Sehnsüchten kommen. Gleichzeitig sind aber die aufgezählten Punkte auch Ursache für deren glücklichen Momente, das weißt du ja selbst. Sicherlich teilen nicht alle deine Geschichte, du musst da auch nicht nach Vergleichen suchen, wem erging es schlimmer (oder besser), sondern vielmehr deinen umgang damit verändern. Das ist dir ja auch teilweise gelungen.
Druck ist aber schon einer da. Gespräche mit längeren Bekannten, die doch schon zuvor durch die Tiefen begleitet haben, können auch hilfreich sein.
Viele Kleinigkeiten, schon ein zartes Lächeln von Fremden für winzige Kleinigkeiten zeigen ja, dass es uns (allen) doch häufig schwer fällt, Dankbarkeit zu zeigen oder erwartet gewisse Hilfe gar nicht und ist erst Recht froh für die kleinen Gesten im täglichen Umgang. Rüpel, die ebenso eine Zerissenheit spüren, darf man dabei auch nicht ausblenden - wenn auch der erste Umgang nicht gerade erquicklich ist.
Hast du Musik, die dich erfreut, die du mit schönen Momenten verbindest, angenehme Texte, sei es Literatur, um andere Ideen kennenzulernen oder einfach abzuschalten, ein schönes Bild oder Photo, um ohne Wehmut oder Bedauern zurückzublicken?
Häufig sind es aber die Hände, die am ehesten ablenken können. Allgemein der Körper, die Rückbesinnung auf die eigenen Lebensfunktionen, das Spüren des konkreten Ich, lässt sich durch eine Tätigkeit oder auch sportliche Betätigung anregen. Auch darin kann man ein Ziel definieren, es beruhigt dann auch die Nerven. Es gibt spürbare Veränderungen, mögen sie auch noch so klein sein.
Dein Loslassen, des geliebten Menschen, mag man auch so verstehen, dass du dich selbst zu klein machst. Das du trotz deiner Aufopferung asutauschbar seiest, ja schon störend. Dies kann ich so nicht glauben - nach so langer Zeit muss man ja im Rückblick auch Momente finden, die das Gegenteil bestätigen. Nur ist jeder von uns im Wandel, kann Vorstellungen revidieren, neue Wünsche entwickeln.
Wie sagen die langjährigen Paare so oft: es ist die Akzeptanz, die Toleranz, ein Aushalten, was wohl durchaus auch mit dem Bund nach der christlichen Hochzeit gemeint sein kann. Andere Menschen sind ebenso schwierig wie man selbst.
Du scheinst doch nach deinen Worten hier im Prinzip nicht schlecht dazusthen. Deine Worte können durchaus Neid hervorrufen, denn dein vorletzter Satz kann bestimmt nicht von jedem ehrlich unterschrieben werden.
 
vieleicht hast du Recht damit, dass es kein Ziel gibt, aber jeder Mensch auf jeden Fall ich steckt sich Ziele im Leben, wir streben danach und versuchen dieses Ziel zu erreichen.

Genau das wollte ich damit sagen.

Es gibt kein allgemeines Ziel, das es zu erreichen gibt.

Es gibt nur Ziele, die man sich selber setzt.

Übersetzt heißt das meiner Meinung nach, dass es genauso keinen allgemeinen Sinn des Lebens gibt sondern man sich den Sinn des Lebens selber gibt. (Maximal kann man als Evolutionist die Vermehrung als übergeordnetes Ziel ansehen. Aus Sicht der Evolution ist jeder, der sich nicht vermehrt, mehr oder weniger eine Sackgasse.)

Wenn man sich selber aber die Ziele setzen muss, dann ist man selber auch derjenige, der die Erfüllung der Ziele beurteilt.

Daher ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen.
Und es ist wichtig, dass man dann, wenn diese Ziele wichtig sind, auch genügend Einsatz zeigt, sie zu erreichen.


Aber was ist mit den Zielen, die man sich setzt aber nicht erreicht, ich spreche nicht von Sinnlosen Zielen, ich werde Millionär...., sondern einfach von Zielen die erreichbar sind, die nicht unmöglich sind.

Dann sollte man noch einmal darüber nachdenken, ob diese Ziele wirklich so wichtig waren. Oftmals nimmt man sich nämlich viel vor, was aber eigentlich gar nicht so wichtig ist. Und dann ist man enttäuscht, weil man viele Ziele nicht erreicht hat. Aber eigentlich hatte man nie wirklich vor, sie zu erreichen, jedenfalls nicht mit dem nötigen Nachdruck.

Man muss nur aufpassen, dass man die wichtigen Ziele nicht mit in diese Kategorie einordnet (das machen manche nämlich und merken diesen Selbstbetrug gar nicht).


Wenn man auf keine Antwort hoffen kann, wozu dann die Frage, die sich jeder zumindest einmal im Leben stellt? Das ist doch wie bei der Frage, gibt es einen Gott, 83 % der Menschen würden JA, es gibt ihn sagen. Die Menschen die an ihn Glauben haben für sich die Frage beantwortet.

Eben weil man diese Frage nicht beantworten kann, gibt es Religionen.

Aber das ist nur eine Flucht.

Weil man die Frage hier im Jetzt nicht beantworten kann erfindet man sich ein Jenseits, wo diese Frage dann beantwortet wird.

Was ist mit den Dingen die man ändern möchte, aber es nicht schafft sie zu ändern. Nicht weil sie unerreichbar sind, sondern weil man einfach nicht den Mut dazu hat die Dinge zu ändern, weil man Angst vor dem hat, was dich erwarten, auf dich zu kommen könnte?
Wenn man weis, was für ein Opfer du dafür bringen musst, du aber Angst vor dem Ergebnis hast.

Auch das ist meiner Meinung nach von Mensch zu Mensch verschieden. Es gibt Menschen, die brauchen Konstanz und tun sich schwer mit Änderungen. Aber das ist okay. Problematisch wird es nur, wenn diese Menschen meinen, sie müssten sich so verhalten wie die Leutz, denen Änderungen Spaß machen. Problematisch wird es dann, wenn diese Leute sich selber einreden, sie müssten Dinge ändern (die sie in Wirklichkeit gar nicht ändern wollen).

Meiner Meinung nach sollte man nach dem folgenden Motto leben:

Nicht weil sie unerreichbar sind, sondern weil man einfach nicht den Mut dazu hat die Dinge zu ändern, weil man Angst vor dem hat, was dich erwarten, auf dich zu kommen könnte?

Erst einmal das Für und das Wider abschätzen.

Dann eine Entscheidung treffen.

Und dann diese Entscheidung akzeptieren - soll heißen nicht mehr darüber nachdenken, was gewesen wäre wenn man sich doch anders entschieden hätte.

Das ist das eigentlich Problem, dass viele Leute nicht wirklich Entscheidungen treffen.

Wenn man nicht den Mut hatte, eine Änderung herbei zu führen, dann ist das eben so. Das muss man dann eben als Tatsache akzeptieren. Und es bringt nichts zu spekulieren, wie es wäre, wenn man den Mut gehabt hätte, die Änderung herbei zu führen.

(Das schreibt sich natürlich leichter als es in der Realität ist. Allerdings hilft es, wenn man an seiner grundsätzlichen Einstellung arbeitet).

Wenn man weis, was für ein Opfer du dafür bringen musst, du aber Angst vor dem Ergebnis hast.

Dann sollte man sich zuerst einmal ganz sicher über das Ergebnis sein. Ich will mal versuchen, dies an einem Beispiel zu erläutern:

Es gibt eine Menge Männer und Frauen, die ihre Familie für ein neues freies Leben (eventuell gepaart mit einer neuen Partnerschaft) aufgeben. Das Problem ist nur, dass die meisten dieser Leutz das neue freie Leben vor der Entscheidung durch die rosarote Brille sehen. Und später werden sie dann gnadenlos von der Wirklichkeit eingeholt.

Das liegt zum Teil natürlich an den Medien und das liegt auch daran, dass die Leutz, die sowas hinter sich haben, in den wenigsten Fällen ehrlich sind.


Von daher gilt meiner Meinung nach auf hier:

Erst sollte man sich sehr genau darüber klar werden, was man will.

Und wenn man sich darüber klar geworden ist, dann eine Entscheidung treffen.

Und gibt es kein "was wäre wenn" mehr.

Mr.Coffee schrieb:
Glaube an dich selbst und habe Mut zu allem was du machst, keiner ist perfekt

100% Zustimmung.

Das ist die richtige Einstellung.

Man muss nicht perfekt sein, aber man muss mit dem zufrieden sein, was man schafft (ohne sich selber zu belügen und die Ziele zu niedrig zu setzen).
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, natürlich glaube ich an Gott, ich geh zwar nicht in die Kirche, aber das wäre einen Neues Thema.
@Himbeer >>Insgeheim denke ich, das jeder Mensch an etwas glaubt, auch wenn er sich das nicht eingestehen will.
Zitat Himbeer: Du bist jemand, der etwas zu leisten vermag.
Das weis ich, aber genau das was ich gekonnt und geliebt und geleistet habe, genau das, habe ich als Opfer gebracht.
Zitat Himbeer : Sicherlich teilen nicht alle deine Geschichte, du musst da auch nicht nach Vergleichen suchen
Das alle die (meine) Geschichte, meine Ansichten, mein denken mit mir teilen, erwartete ich doch gar nicht,
was ich hier eigentlich damit bezwecken möchte, ist viel mehr das, dass sich die Menschen, Gedanken über ihr Handeln machen, sich Fragen warum bin ich so wie ich bin.
Ich bin nicht auf der Suche nach einer Geschichte, sondern ich Lebe meine Geschichte. Diese Geschichte wirst du auch nicht wieder finden, ich glaube dazu gibt es keinen vergleich.
Zitat Himbeer: Dein Loslassen, des geliebten Menschen, mag man auch so verstehen, dass du dich selbst zu klein machst.
Nein…, ich glaube nicht das, dass loslassen mich klein macht, ich habe losgelassen, weil ich sah wie schlecht es ihr ging, an meiner Seite. Ich konnte ihr einfach nicht das geben, was Sie verdient hatte, nämlich Liebe und Geborgenheit. Ich habe es leider nur viel zu spät erkannt, nicht den Mut gehabt die Entscheidung treffen.
Zitat Himbeer: Hast du Musik, die dich erfreut
Ja, und die gibt mir an solchen Tagen Krafft!
Zitat: McKilroy: Und dann ist man enttäuscht, weil man viele Ziele nicht erreicht hat. Aber eigentlich hatte man nie wirklich vor, sie zu erreichen, jedenfalls nicht mit dem nötigen Nachdruck.
Das sehe ich anders, „ was ist mit den Zielen die man im Leben erreicht hat, die aber als Opfer bringen muss, um ein anderes Ziel zu erreichen „ Ich habe lange über diesen Satz nachgedacht, und mehrmals wieder gelöscht. !
Ich denke, das es für jeden Menschen schwer ist, das aufzugeben was man Liebt, was man sich hart erarbeitet hat, worum man ein halbes Leben gekämpft hat, nur um ein Ziel zu erreichen.
Nun stellt man aber fest, dass du alles um dich herum, verletzt und verloren hast, nur weil du die Entscheidung getroffen hast das Ziel zu erreichen.

Ich möchte noch eine Kleine Geschichte hinzufügen die ich vor ein paar Jahren geschrieben habe:

"Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen.
Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal.
Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.
Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein.
Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen.
Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde öfter ein Eis essen und weniger Bohnen.
Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete.
Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben,
anstatt jeden Tage schon viele Monate im Voraus.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen,
viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen.
Könnte ich mein Leben nochmals leben,
würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Ich würde die Äpfel meines Nachbarn stehlen.
Und ich würde öfter die Schule schwänzen.
Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn ich käme zufällig daran.
Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.".
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen,
und mir nicht Gedanken darüber machen, ob sie gut für mich sind.
Könnte ich doch mein Leben noch mal Leben, würde ich offener meinen Freunden gegenüber sein, und sie niemals enttäuschen,
Könnte ich doch mein Leben noch mal Leben !
 
Zuletzt bearbeitet:
"Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen.

Würdest du nicht.

Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen.

Würdest du sicher nicht.

Was hast du verpasst, weil du irgendwelche Berge nicht erklommen hast? Was hast du verpasst, weil du irgendwelche Flüsse nicht durchschwommen hast?

Man darf nicht eine Traumwelt, die Fernsehwelt mit der Realität verwechseln. ;)

Was hast du davon, wenn du auf einem Berg bist, dafür aber vielleicht genau in diesem Augenblick nicht für eines deiner Kinder da warst, wenn du genau in diesem Augenblick nicht deinem KInd geholfen hast, dein Kind getröstet hast?

Es gibt Milliarden von Leuten, die nie auf diesem Berg waren - haben die alle was verpasst, haben die alle ihr Leben nicht gelebt?

Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen.

Was soll das "würde"? Zieh dir ein paar Schuhe an und geh los!

würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen.

Und dir einen Schnupfen holen! :D

und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.".

Warte doch einfach auf das Frühjahr. ;)

Könnte ich doch mein Leben noch mal Leben, würde ich offener meinen Freunden gegenüber sein, und sie niemals enttäuschen,

Da wette ich mal locker dagegen.



Genau diese GEschichte zeigt deutlich das Problem.

Du denkst immer an die Dinge, die du nicht gemacht hast.

Denk an die Dinge, die du gemacht hast.

Mache Dinge, die du wirklich machen willst.


Scheinbar willst du (wie viele andere Leutz auch) das Leben von 100 anderen Leuten leben.

Was fehlt dir, wenn du nicht schon im Frühjahr barfuß durch die Gegend läufst?

Was fehlt dir, weil du die Gänseblümchen nicht pflückst sondern sie einfach nur ab und zu mal ansiehst?

Was fehlt dir, weil du keine Berge besteigst?


Und denk mal drüber nach:

Auch für diese Dinge, die du da genannt hast, brauchst du Zeit!!!

Auch wenn du diese Dinge machst, musst du auf 1000de andere Dinge verzichten.


Es ist nicht ein Problem der Dinge, die man nicht gemacht hat, es ist ein Problem der Einstellung.
 
@McKilroy also, die Geschichte darf man nicht auf die Goldwaage legen, sie soll eigentlich, nur einen etwas wach rütteln, dass man die Dinge tun soll, die man gerne machen würde, und damit nicht warten soll, bis es zu spät ist.

Ich habe ja bereits erwähnt, das ich diese Geschichte vor ein paar Jahren geschrieben habe, ich dachte nur das sie zu diesem Thema passt.

Ich habe zu dieser Zeit einen sehr guten Freund verloren, ich hätte gerne mit ihm noch vieles erleben wollen, aber er traf damals die falsche Entscheidung und nahm sich sein Leben!


LG Phoenix
 
Zuletzt bearbeitet:
@McKilroy also, die Geschichte darf man nicht auf die Goldwaage legen,

Habe ich auch nicht gemacht.

Aber solchen Gedanken begegnet man immer wieder. Fast jeder wird sich mal solche Gedanken gemacht haben.

Ich wollte halt nur einmal die andere Seite zeigen.

Das eine ist so eine Art Traumwelt, das andere ist die Realität für die Menschen.

Man kann sich eventuell einzelne Träume erfüllen aber die Menge der theoretisch möglichen Wünsche, die unerfüllt bleiben, ist beinahe unendlich.


ass man die Dinge tun soll, die man gerne machen würde, und damit nicht warten soll, bis es zu spät ist.

Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man daran arbeiten.


Mal ein Vorschlag:

Jetzt ist ja bald Weihnachten, da hat man etwas Zeit.

Nimm dir einen Zettel und schreibe einen Brief an dich selber. Schreibe ein paar Dinge auf, die du in dem nächsten halben Jahr tun willst. Dann steck diesen Zettel in einen Umschlag und gib ihn einem Freund zur Aufbewahrung, mit der Bitte, dir den Brief genau in einem halben Jahr wiederzugeben.
 
Nimm dir einen Zettel und schreibe einen Brief an dich selber. Schreibe ein paar Dinge auf, die du in dem nächsten halben Jahr tun willst. Dann steck diesen Zettel in einen Umschlag und gib ihn einem Freund zur Aufbewahrung, mit der Bitte, dir den Brief genau in einem halben Jahr wiederzugeben.

DAAAAAANKE !!! Du bist so geil...!!:D Das Ist das Beste was ich in den letzten 6 Jahren lesen ( hören ) durfte.

Ich würde dir so gerne mehr Hintergrüde zu diesem Thema geben, warum ich mich, so mit diesem Thema auseinander setze, aber ich denke es gehört nicht in die öffentlichkeit, das würde, denke ich, den Rahmen sprengen!
 
Zuletzt bearbeitet:
hey

ich war mal an nem ähnlichen Punkt, da hilfts sämtliche Sachen die du mal gemacht hast aufzuschreiben, am besten in 4-5 Stichworten, sodass du quasi die Geschichte erzählen könntest. Bei mir kamen 10 A4 Seiten zusammen!! Hat mir damals sehr geholfen und es macht irre Laune mit den Beteiligten kurz darüber zu reden.
Ich hab noch nicht viel gesehen im Leben, das kann ich wetten, aber ich hab ja noch rund 40 Jahre mir das anzuschauen :P

cheers
 
ich war mal an nem ähnlichen Punkt
ich bin an keinem Punkt, oder wie man das nennen mag, wenn ich es genau nehme, bin ich in einer aussichtslosen Situation, in der ich nur verlieren kann, dabei spielt die Entscheidung oder das Ziel keine Rolle, egal wie ich Handel das Ergebinis wird immer das selbe sein, die Zeit spielt einfach gegen mich. Es gibt Menschen die haben Glück im Leben, egal was sie anfassen gelingt, nicht weil sie besonders Zielstrebig oder fleißig sind nein, weil das Glück einfach auf ihrer Seite ist, ich gehöre leider nicht in diese Kategorie.
Egal welche Entscheidungen ich in meinem Leben getroffen habe, es waren immer die falschen. Egal welche Ziele ich im Leben erreicht habe, sie brachten mich nicht weiter.
Ich dreh mich einfach immmer und immer wieder im Kreis, die Dinge wiederholen sich und du kannst nur zu schauen wie alles den Bach runter geht.
Und irgendwann ist man an einem Punkt wo ein die Vergangeheit einholt wo man darüber nach denkt, warum ist das so, warum ich, warum immer wieder ich??
Vor 20 Jahren, war ich noch der Meinung, jeder ist seines eigen Glückes Schied, aber Heute, stelle ich diesen Satz in Frage.

LG Phoenix
 
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Es gibt Menschen die haben Glück im Leben, egal was sie anfassen gelingt, nicht weil sie besonders Zielstrebig oder fleißig sind nein, weil das Glück einfach auf ihrer Seite ist, ich gehöre leider nicht in diese Kategorie.

Also liegt Himbeer doch richtig mit seiner aussage, dass da Neid mitspielt ;)

Höre doch bitte auf dich zu bemitleiden, du kannst doch nicht davon ausgehen, warum anderen das Glück in die wiege gelegt wurde und alles was du machst falsch ist, wenn du an deinem Leben nichts änderst und auf das wieder leben wartest, wo du das anders machen kannst, warum dann nicht jetzt ;)

Sorry aber du widersprichst dich selbst

Gruß
Mc.Coffee
 
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